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Bildungsangebot

Bachelor

Biomedical Engineering

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Bachelor-Studiengang Biomedical Engineering bildet Studierende zu Expertinnen und Experten im biomedizinischen Ingenieurwesen aus. Technisches Know-How wird ebenso vermittelt wie medizinisches Wissen. Die Kombination beider Bereiche ist eine wichtige Komponente in der heutigen modernen Medizin geworden und es bedarf qualifizierter Fachleute für diese Schnittstelle.
Die Inhalte des Studiengangs liegen daher stark in den Bereichen Medizin und Naturwissenschaften/Technik. Studierenden wird ein grundlegendes Verständnis für physikalisch-chemische Zusammenhänge vermittelt sowie die Fähigkeit, diese mit mathematischen Funktionen zu beschreiben. Die allgemeine und organische Chemie stehen ebenfalls am Lehrplan. All diese Lehrinhalte bilden die Studierenden des Studiengangs zu wichtigen Gesprächspartnern für MedizinerInnen sowie Biologinnen und Biologen aus

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Electronics and Business (Fernstudium)

bei FH Technikum Wien in Wien

Das Fernstudium Electronics and Business bietet eine konzentrierte Elektronik-Ausbildung mit Vertiefungsmöglichkeiten in den Bereichen Embedded Systems, Industrielle Elektronik, Telekommunikation oder Technologie-Management sowie einer verstärkten wirtschaftlichen Komponente. All das ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, in weiteren Berufen tätig zu werden. 

Fakten zum Studium Start: September Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag 2 Präsenztage zu Beginn jedes Wintersemesters 2 siebenwöchige Onlinephasen, gefolgt von 2 Präsenztagen, pro Semester Berufspraktikum im 5. oder 6. Semester 2 Bachelor-Arbeiten Möglichkeit für ein Auslandssemester Spezialisierungsmöglichkeiten Telekommunikation Embedded Systems Industrielle Elektrotechnik Technologie-Management

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Elektronik

bei FH Technikum Wien in Wien

Studierende des Bachelor-Studiengangs Elektronik lernen schwerpunktmäßig die Entwicklung elektronischer Produkte. In sechs Semestern werden grundlegende Inhalte der Hardware- und Softwareentwicklung vermittelt. Elektronik ist eine Basistechnologie, die in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt und dort nicht mehr wegzudenken ist. Sie ermöglicht Produkte mit mehr Komfort, besserer Umwelt- und Energieeffizienz, mehr Sicherheit und erhöhter Zuverlässigkeit.
Die Innovation in diesem Bereich schreitet mit einem sehr hohem Tempo voran und erfordert von den Entwicklerinnen und Entwicklern einerseits eine solide, fundierte Basisausbildung und andererseits eine hohe Transferkompetenz, um sich laufend an die neuen Rahmenbedingungen anpassen zu können.

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Elektronik mit Schwerpunkt Smart Homes & Assistive Technologies

bei FH Technikum Wien in Wien

Heute gibt es nahezu keinen Lebensbereich mehr, der ohne Elektronik auskommen kann. Whrend sie einerseits inSmartphones und Tablets zur Unterhaltung dient oder in allen Wirtschaftszweigen Innovationen vorantreibt, knnenspezielle elektronische Technologien andererseits fr Menschen mit krperlichen Einschrnkungen eine enormeUntersttzung darstellen. Vor allem im privaten Umfeld, in der eigenen Wohnung oder im Haus bentigen Menschenmit besonderen Bedrfnissen oder ltere Menschen spezielle Technologien, die ihren Alltag vereinfachen. Immer am Puls der Zeit smart & bequem Zu diesen Technologien gehren Smart Homes und Assistive Technologies. Smart Homes verbinden Haustechnik,Energiezhler, Elektro- und Multimedia-Gerte, Kommunikationstechnik und Internet. Diese Systeme kommunizieren miteinander und stellen sich auf unterschiedliche Wohn- und Lebensbedrfnisse ein. Beispielsweise tragen sie zurSenkung des Energieverbrauchs bei oder erkennen, ob der/die BewohnerIn gestrzt oder gefhrdet ist und lsenbei Bedarf eine Notfallmeldung aus. Menschen mit schweren krperlichen Einschrnkungen knnen mit Hilfe diesersmarten Technologie Gerte oder Computer verwenden.

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Elektronik/Wirtschaft

bei FH Technikum Wien in Wien

Ein breit gefchertes Spektrum an technischem Know-how sowie profunde Managementkenntnisse, Fremdsprachen und Soft Skills – das alles bietet der Bachelor-Studiengang Elektronik/Wirtschaft. Der organisatorische Vorteil dabei:Der Studiengang wird berufsbegleitend angeboten! Durch effiziente Studienorganisation, geblockte Lehrveranstaltungen an drei Tagen pro Woche sowie elektronische Fernlehrelemente sind Beruf und Studium sehr gut vereinbar.   Die perfekte Kombination von Technik und Wirtschaft In den ersten vier Semestern des Bachelor-Studiengangs Elektronik/Wirtschaft erwerben die Studierenden umfassende Kenntnisse in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Im fnften Semester whlen die Studierenden eine von vier Spezialisierungen und eignen sich darin vertiefende Kenntnisse an:   Telekommunikation Embedded Systems Industrielle Elektronik Technologiemanagement Die Kombination von technischem Fachwissen mit einer umfassenden Wirtschafts- und Managementausbildung bietet die optimale Voraussetzung fr leitende Positionen in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie sowie in allen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie. Seit Wintersemester 2009 auch als Fernstudium Als erster Studiengang wird das Bachelor-Studium Elektronik/Wirtschaft auch als Fernstudium[1] angeboten – die perfekte Mglichkeit, flexibel und selbstorganisiert, unabhngig von Zeit und Ort, mit nur kurzen Prsenzphasen zu studieren. References^ Fernstudium (www.technikum-wien.at)

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Fernstudium Electronics and Business (Elektronik/Wirtschaft)

bei FH Technikum Wien in Wien

Ein breit gefchertes Spektrum an technischem Know-how sowie profunde Managementkenntnisse, Fremdsprachen und Social Skills – das alles bietet der Bachelor-Studiengang Electronics and Business. Das Fernstudium Electronics and Business bietet eine berufsbegleitende akademische Ausbildung fr alle, die nicht regelmig an Lehrveranstaltungen teilnehmen knnen. Das Studium in englischer Sprache kombiniert mehrwchige Online- mit kurzen, kompakten Prsenzphasen. Neben den fundierten technischen Inhalten sind auch wirtschaftliche und persnlichkeitsbildende Fcher Teil der Ausbildung. Im fnften Semester whlen die Studierenden eine von vier Spezialisierungen (Telekommunikation, Embedded Systems, Industrielle Elektronik oder Technologiemanagement) und eignen sich darin vertiefende Kenntnisse an.   Zukunftsfeld Elektrotechnik- und Elektronikindustrie Die Kombination von spezialisierten Kenntnissen der Informationstechnologien mit einer umfassenden Wirtschafts- und Managementausbildung bietet die optimalen Voraussetzungen fr leitende Positionen in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie sowie in allen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Vorteile des Fernstudiums Lernen unabhngig von Zeit und Ort Hohe Flexibilitt eLearning – online, interaktiv und mit persnlicher Betreuung Eigenverantwortliches, individuelles und internationales Lernen Neben der Eigenverantwortung werden auch Medienkompetenz, Selbst- und Zeitmanagement, Teamarbeit, die sozial-kommunikative Kompetenz und die Sprachkompetenz der Studierenden gefrdert Frderung der Internationalitt Eine berufsbegleitende akademische Ausbildung fr alle, die nicht regelmig an Lehrveranstaltungen teilnehmen knnen Abschluss mit dem international anerkannten akademischen Grad Bachelor of Science in Engineering (BSc) Kosten im Ausma der gesetzlichen Studiengebhren von EUR 363,63 (zuzgl. Unkostenbeitrag in der Hhe von EUR 75,- & H-Beitrag)

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Informatik

bei FH Technikum Wien in Wien

Im Bachelor-Studiengang Informatik erwerben Studierende die praktischen und theoretischen Grundlagen in allen wichtigen Teilbereichen der Informatik. Die Arbeit in Softwareprojekten vermittelt Studierenden eine kundenorientierte Denkweise und ermöglicht es, schon während des Studiums wichtige Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen.
Sie lernen:
komplexe informationstechnische Zusammenhänge zu analysieren.
die aktuellen Informationstechnologien erfolgreich anzuwenden.
diese im Kontext wirtschaftlicher und fachspezifischer rechtlicher Grundkenntnisse zu betrachten.
Softwaresysteme zu planen und zu entwickeln.
Projekte selbständig zu analysieren und umzusetzen.
Kundenanforderungen zu erheben und in Modelle zu überführen.
IT Prozesse Kunden verständlich darzulegen.
Computersicherheit bei der Arbeit im IT-Umfeld in Betracht zu ziehen.
grafische Benutzeroberflächen nach Gesichtspunkten der Usability zu entwickeln und zu evaluieren.

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Informations- und Kommunikationssysteme

bei FH Technikum Wien in Wien

Unsere Gegenwart ist ohne die Effizienz moderner Informations- und Kommunikationssysteme nicht mehr vorstellbar, die Organisation und Arbeit eines Unternehmens ohne Netzwerke und Datenbanken nicht mehr mglich. Durch den Einzug der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in beinahe alle Wirtschaftszweige gibt es fr IKT-Fachkrfte laufend neue Herausforderungen und vielfltige neue Beschftigungs- und Karrieremglichkeiten.   Kombinieren Sie Beruf und Studium Der Bachelor-Studiengang Informations- und Kommunikationssysteme bietet eine kompakte, praxisbezogene Hochschulausbildung auf dem neuesten technischen Stand. Das Studium kann berufsbegleitend absolviert werden und ist die ideale Ergnzung fr Berufsttige, die ihre Perspektiven und Mglichkeiten erweitern mchten. Wissenschaftlich fundiertes und praxisnahes technisches Know-how, kombiniert mit nicht-technischen Modulen wie Wirtschaft, Recht, Prozess- und Qualittsmanagement, Projektmanagement, Englisch und Persnlichkeitsbildung, zeichnen den Bachelor-Studiengang Informations- und Kommunikationssysteme aus. Eine effiziente Studienorganisation sowie der Einsatz von Fernstudien-elementen machen es mglich, Beruf und Studium zeitlich sehr gut zu vereinbaren.

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Internationales Wirtschaftsingenieurwesen

bei FH Technikum Wien in Wien

Internationale WirtschaftsingenieurInnen arbeiten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft. Als vielseitig ausgebildete TechnikerInnen mit wirtschaftlichem Know-how sprechen sie die Sprachen verschiedenster Unternehmensbereiche und sind so in der Lage, die Anliegen und Probleme unterschiedlicher Abteilungen zu erfassen, zu bewerten und zu lsen.   International und interdisziplinr Internationale WirtschaftsingenieurInnen kommen in allen Unternehmen zum Einsatz, die sich mit Technologielsungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auseinandersetzen. Als innovativ denkende GeneralistInnen haben sie beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt und knnen rasch Fhrungsverantwortung bernehmen.     Der Studiengang ist Partner des sterreichischen Verbandes der Wirtschaftsingenieure WING.  

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Maschinenbau

bei FH Technikum Wien in Wien

Im Bachelor-Studiengang Maschinenbau erwerben Studierende das nötige Know-how, um den Herausforderungen dieses dynamischen Industriezweiges gerecht zu werden. Neben der Vermittlung ingenieurswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Grundlagen liegt der Schwerpunkt des Vollzeitstudiums auf den Bereichen Konstruktion und Fertigung. Durch die Kombination technischer, wirtschaftlicher und persönlichkeitsbildender Inhalte erwerben die Studierenden eine moderne, vielfältige und praxisnahe Ausbildung, die in weiterer Folge vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten bietet.
Der Maschinenbau unterliegt einem permanentem Wandel und einer steigenden Komplexität der Produktionsprozesse. Bestehende Technologien können diesen Anforderungen oft nicht mehr gerecht werden. Dementsprechend hoch ist der Bedarf an qualifizierten, kreativen und flexiblen Fachkräften, die innovative Fertigungstechnologien beherrschen und vorantreiben. Der Arbeitsmarkt fragt nach Expertinnen und Experten, die Produktionen von hochkomplexen Maschinen leiten und planen oder Unternehmen hinsichtlich Materialien, Produkten und Prozessen beraten können. Studierende lernen: 
unter Berücksichtigung spezifischer Kenntnissen der bezugswissenschaftlichen Fächer (Mathematik, Mechanik, Physik, Chemie…) maschinenbauliche Probleme zu analysieren und technische Lösungen dafür zu entwickeln.
technische Konzepte darzustellen, die Fertigungstechnik und Werkstoffe auszuwählen und die Entwürfe unter Berücksichtigung technischer Normen mit den zuständigen Stellen abzustimmen.
Berechnungen für die Dimensionierung von Funktionen, Bauteilen und Elementen durchzuführen sowie technische Anforderungen zu abstrahieren.
mithilfe aktueller Konstruktionswerkzeuge (CAD, …) und unter Berücksichtigung der relevanten Normen fertigungsgerechte Konstruktionszeichnungen von Bauteilen (Baugruppen, Maschinen) zu erstellen.
Maschinenelemente sachgerecht auszuwählen und bei der Konstruktion von Maschinenbauteilen richtig dimensioniert einzusetzen.
mit Vertreterinnen und Vertretern anderer technischer Abteilungen (z.B. Versuch, Berechnung, Elektrotechnik, Elektronik, Informatik, etc.) Spezifikationen von Produkten sowie Lösungen über den Aufbau und Einsatz von manipulierenden Systemen zu erarbeiten.
die für die Fertigungstechnik notwendigen betrieblichen Anlagen wie Werkzeugmaschinen und Handhabungsautomaten sowie andere der Produktion dienenden Betriebseinrichtungen zu definieren.
unter Berücksichtigung des Werkstoffes, der Bauteilgeometrie und der Sicherheitsanforderungen geeignete Fertigungsverfahren auszuwählen und die optimale Fertigungsverfahrensfolge zu planen.
den Einkauf bei der Vergabe der Aufträge in technischen Fragen zu unterstützen,
z.B. durch technische Abklärung mit Lieferanten.

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Mechatronik und Robotik

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Bachelor-Studiengang Mechatronik/Robotik bietet eine fundierte Mechatronik-Ausbildung mit Schwerpunkt Robotik. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich: Bei den Grundlagen beginnend werden den Studierenden alle nötigen Kenntnisse in den Bereichen Mechanik, Elektronik, Informatik, Sensorik, Prozessorik und Aktorik vermittelt. Schon im ersten Semester lernen Studierende wie man Industrieroboter programmiert. Gegen Ende des Studiums sind Studierende bereits in der Lage mobile Roboter zu bedienen und zu entwickeln. Studierende lernen:
fachspezifisches Wissen in Mechanik, Elektronik, Informatik und Sensorik.
mechatronische und wirtschaftlicher Zusammenhänge.
gesamtheitliches Projektmanagement.
fundierte Grundkenntnisse in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik zu kombinieren und in Konstruktion, Planung und Optimierung mechatronischer Systeme anzuwenden.
komplexe mechatronische Zusammenhängen zu analysieren.
die aktuellen mechatronischen Technologien und Methoden zu beurteilen und anzuwenden.
Modelle und Konzepte der wichtigsten Anwendungen in der Produktion zu nennen und zu vergleichen.
die komplexen Vorgänge in einem Betrieb aufgrund solider wirtschaftlicher Grundkenntnisse zu analysieren.
Projekte selbstständig und ganzheitlich betrachtet zu analysieren, zu strukturieren, sowie konsequent und teamorientiert umzusetzen.
grundlegende Kenntnisse der Rechtsmaterie, die im Zusammenhang mit dem Studienfeld stehen, korrekt einzusetzen.
Methodenkompetenz (systematische Problemlösung auf wissenschaftlicher Basis, Kreativitätstechniken, Entscheidungstechniken, Versuchsplanung etc.) unter Beweis zu stellen.

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Smart Homes & Assistive Technologien

bei FH Technikum Wien in Wien

Beim Bachelor-Studiengang Smart Homes und Assistive Technologien geht es um die Nutzbarmachung moderner Elektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie für den Menschen. Studierende erhalten eine fundierte, gesamtheitliche und interdisziplinäre Ausbildung für die Entwicklung und Umsetzung bedarfsgerechter Lösungen, um im unmittelbaren (Wohn-) Umfeld von Menschen die Lebensqualität zu steigern.
Assistive Technologien unterstützen Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie ältere Menschen und erlauben, ein hohes Maß an Autonomie im alltäglichen Leben zu erlangen. Ein integraler Kernaspekt von Assistiven Technologien sind Smart Homes, also die intelligente Automatisierung des unmittelbaren Lebensumfelds von Menschen. Smart Homes umfasst unter anderem Steuerungs- und Regelungsaufgaben aus den Bereichen Beleuchtung, Beschattung und Klimatisierung.

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Sports Equipment Technology

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Bachelor-Studiengang Sports Equipment Technology ist eine in Österreich einzigartige Sportgerätetechnik-Ausbildung und konzentriert sich auf die vielfältigen Tätigkeiten rund um die Entwicklung, Prüfung und Optimierung von Sportgeräten sowie deren Zusammenspiel mit den Athletinnen und Athleten. Das gilt gleichermaßen für den Hochleistungs- als auch für den Breitensport, ebenso aber auch für die spannenden Bereiche Präventions- und Behindertensport. Studierende lernen:
die Zusammenhänge zwischen Biomechanik und Technik kennen.
Sportgeräte zu entwickeln, zu adaptieren, zu ergänzen und zu optimieren
komplexe technische und biomechanische Problemstellungen mit den erworbenen Kenntnissen zu lösen
produktbezogene Materialkonzepte zu erstellen und Designstudien umzusetzen
die wichtigsten Messtechnik- und Produktions-Methoden in der Praxis anzuwenden
Projekte zur Errichtung von Sportstätten-Anlagen (Sportanlagen, Turnhallen) zu planen und umzusetzen
Konzepte zur Erfassung von Daten beispielsweise im Bereich der Bewegungsanalyse, der Ergonomie, der Ergometrie oder biomedizinischer Wechselwirkungen zu erstellen
den Aufbau und die Betreuung von entsprechenden Messanlagen und -systemen zu planen und  durchzuführen

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Urbane Erneuerbare Energietechnologien

bei FH Technikum Wien in Wien

Urbane Erneuerbare Energietechnologien ist das Bachelor-Studium an der Schnittstelle zwischen Energietechnik, Gebäudetechnik und Anlagenbau. Studierende erhalten eine technisch-ingenieurwissenschaftliche Ausbildung mit Fokus auf unser zunehmend durch Erneuerbare Energien geprägtes Energiesystem (insbesondere im urbanen Raum). Der Studiengang vermittelt Kenntnisse über die Funktionsweise und das Betriebsverhalten von erneuerbaren Energietechnologien, die Dimensionierung der technologischen Komponenten und deren Integration ins Gesamtsystem. Studierende lernen:
erneuerbare Energietechnologien unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Aspekte zu planen, dimensionieren, betreiben, analysieren und zu warten.
komplexe Energiesysteme vornehmlich im urbanen Raum zum energetischen Gesamtsystem zusammenzufügen.
diese Systeme unter technischen-ökologisch-wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu bewerten.
energie-, gebäude- und haustechnische Probleme zu analysieren und technische Lösungen dafür zu entwickeln.
Gebäude energetisch zu bewerten, Energieausweise zu berechnen sowie Heiz-, Kühllasten und Jahresenergiebedarf zu berechnen und simulieren.
haustechnische Anlagen zu planen, berechnen und energetisch-wirtschaftlich hinsichtlich des Einbaus ins Gesamtsystem zu bewerten.
Anlagen der städtischen Energieversorgung, Heizwerke, Heizkraftwerke, Energieverteilnetze hinsichtlich Einbindung ins Gesamtsystem zu analysieren und bewerten, deren Hauptkomponenten auszulegen und deren Betrieb und Wartung durchzuführen.
die Vernetzung der Einzeldisziplinen Energietechnik- Anlagenbau-Gebäude im Smart City Umfeld zu analysieren und zu einem intelligenten, klimaneutralen und nutzerfreundlichen Gesamtsystem zu integrieren.

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Verkehr und Umwelt

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Bachelor-Studiengang Verkehr und Umwelt ist das Technik-Studium für die Verkehrssysteme und Mobilitätsservices der Zukunft. Es vermittelt breite Grundkenntnisse der Informatik und Informationstechnologien, interdisziplinäre Kenntnisse der Verkehrswissenschaften, der Sensorik und der automatisierten Datenerfassung sowie ökologisches Basiswissen. Im Studium lernen Sie unter anderem:
Mobilitätsprobleme zu analysieren und technische Lösungen dafür zu entwickeln
aufbauend auf funktionalen Anforderungen Mobilitätsdienste zu erstellen
komplexe Telematiksysteme technisch zu planen sowie zu analysieren.
für technische Konzepte die geeigneten Informationstechnologien auszuwählen und deren Umsetzung zu planen und umzusetzen.
für integrierte Telematiklösungen Hardware und Software auszuwählen und diese umzusetzen.
verkehrsplanerische Methoden für das Design von Gesamtverkehrslösungen anzuwenden.
Webanwendungen sowie Anwendungen auf mobilen Endgeräten zu programmieren.

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Wirtschaftsinformatik

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik umfasst zahlreiche Thematiken, die eine spezialisierte Kombination von Wissen der Informatik, Wirtschaft und Management darstellen. Die Studierenden erhalten einen detaillierten Überblick über die aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien, deren wirtschaftliche Implikationen, Planung und Umsetzung. Sie lernen:  
informationstechnische Anforderungen unter Berücksichtigung der KundInnenbedürfnisse zu analysieren und praxisorientiert umzusetzen
im Rahmen von IT-Projekten wirtschaftliche und technische Aspekte zu analysieren, zu modellieren bzw. abstrahieren sowie zu implementieren
sich in ein spezialisiertes Thema rasch einzuarbeiten, um komplexe technische Zusammenhänge im betrieblichen Umfeld zu durchleuchten
Methoden zur Abstimmung von Unternehmensstrategie und Informationsverarbeitung zu finden um komplexe Vorgänge durch Einsatz aktueller IT zu optimieren
Systeme sowie deren Interaktionsszenarien zu analysieren und zu gestalten
Problemstellungen sowohl auftraggeber-, als auch auftragnehmerseitig zu betrachten
Konfliktpotentiale und mögliche Missverständnisse zwischen Wirtschaft und Technik sowohl auf technischer als auch menschlicher Ebene zu erheben, zu thematisieren und zu lösen, und vorbeugende Maßnahmen zu treffen
mit technischen und nicht technischen Fachleuten zu kommunizieren, technische Sachverhalte auch für Nicht-Techniker verständlich zu präsentieren und die Zusammenarbeit in Teams konstruktiv mitzugestalten
interdisziplinäre Betrachtungsweisen bei der Konzeption von IT Systemen anzuwenden
Wirkungszusammenhänge ganzheitlich zu identifizieren
Fakten zum Studium/Lehrveranstaltungsplan

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Master

Embedded Systems

bei FH Technikum Wien in Wien

Embedded Systems sind die vorherrschende Basistechnologie fr viele Einsatzgebiete, seien es nun Applikationen der Industrieautomation, der Medizintechnik, in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie oder der Unterhaltungselektronik. Der Hauptgrund dafr ist, dass eingebettete Computersysteme (Elektronik, Hardware und Software) immer komplexere Funktionen mit gesteigerten Leistungsmerkmalen bieten – bei gleichzeitig sinkenden Kosten und fort - schreitender Miniaturisierung. Dieser Trend wird sich in Zukunft ungebremst fortsetzen und vllig neue intelligente Anwendungen ermglichen. Embedding Intelligence Embedded Systems sind im alltglichen Leben so allgegenwrtig, dass sie von den meisten nicht mehr wahrgenommen werden. So sorgen zum Beispiel ca. 50 elektronische Steuergerte in einem typischen Mittelklassewagen fr Sicherheit und Komfort. Die moderne Gesellschaft ist von Embedded Systems abhngig und gerade deshalb spielen alle Aspekte der Zuverlssigkeit und Sicherheit eine zentrale Rolle. Der Master-Studiengang Embedded Systems vermittelt das spezifische Know-how fr die Entwicklung, den Einsatz und die Wartung von Embedded Systems. Im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Studiums steht der Entwurf von zuverlssiger, fehlertoleranter Hard- und Software fr sicherheitskritische Anwendungen unter Bercksichtigung von Echtzeitanforderungen. Analyse, Modellierung, Integration von IP-Modulen, Simulation und Test sind die wichtigen Eckpfeiler des Studiums. Die Inhalte werden in einem hohen Ma praxisorientiert, basierend auf den fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen der relevanten Fachgebiete, erarbeitet.   Grafik: Der Aufbau des Master-Studiengangs Embedded Systems im berblick. Durch Klick auf das Bild ffnet sich eine ausfhrliche Darstellung. Praxisorientierung auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse Die Inhalte werden in einem hohen Ma praxisorientiert, basierend auf den fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen der relevanten Fachgebiete, erarbeitet. Ein Teil der Lehrveranstaltungen wird in englischer Sprache abgehalten, was eine sptere berufliche Ttigkeit im internationalen Umfeld untersttzt.

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Erneuerbare Urbane Energiesysteme

bei FH Technikum Wien in Wien

Unser Energiesystem, das weltweit zu etwa 90% von fossilen Energien und der Atomtechnik dominiert wird, stehtvor einem Umbruch: In den kommenden Jahrzehnten muss eine Energieversorgung aufgebaut werden, die mglichstvollstndig auf erneuerbaren Energietrgern basiert. Der Markt boomt bereits heute bis 2020 soll in der EU der Anteilder Energie aus erneuerbaren Quellen von derzeit ca. 10% auf 20% gesteigert werden. Das European RenewableEnergy Council schtzt die dafr erforderlichen Investitionen auf bis zu 450 Milliarden Euro. Diese dynamische Marktentwicklung fhrt zu einem entsprechenden Wachstum im Bereich neuer Energiedienstleistungen. ExpertInnen imBereich Erneuerbare Energie sind bereits heute stark gefragt und werden es in Zukunft noch strker sein. Der Ausbau erneuerbarer Energien und deren Integration in urbane Energiesysteme, intelligente Netze fr effizienteEnergieverteilung, die Abstimmung von Erzeugung und Verbrauch und ganzheitliche Anstze in der stdtischenEnergieversorgung diese und andere weiterfhrende Aspekte sind Teil der Ausbildung im Master-StudiengangErneuerbare Urbane Energiesysteme. Einsparpotenziale werden ebenso erarbeitet wie Einsatzmglichkeiten frerneuerbare Energien und die dafr erforderlichen technischen und wirtschaftlich-rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Bild: Aussenansicht des ENERGYbase (c) WWFF Der berufsbegleitende Master-Studiengang Erneuerbare Urbane Energiesysteme ist im ENERGYbase in Wien untergebracht. Das innovativste Passivbrogebude sterreichs setzt erneuerbare Energietechnologien im urbanen Raumbereits unmittelbar um. hnlich dem Konzept der Living Labs werden hier neue Technologien getestet und bestehendeoptimiert und weiterentwickelt. Durch die nationalen und internationalen Forschungsaktivitten des Instituts frErneuerbare Energie ist der Studiengang optimal in die Forschungsszene integriert. Dadurch ist die Lehre stets aufdem aktuellen Stand der Wissenschaft und die Studierenden erhalten einen direkten Einblick in die internationaleEnergieforschung.

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Game Engineering und Simulation

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Master-Studiengang Game Engineering und Simulation vermittelt Studierenden ein entsprechend umfassendes technisches, wirtschaftliches und rechtliches Know-how im Bereich der Entwicklung von Computer- und Videospielen. Damit werden sie auf die kreativen Berufsfelder Game Development und Game Design im Studium ebenso vorbereitet wie auf das eher wirtschaftlich orientierte Game Producing und den spannenden Bereich Computersimulation und Visualisierungen. Die Ausbildung bietet eine ausgewogene Mischung aus industrieller Entwicklungsarbeit und Wissenschaft, womit auch die Basis für eine Tätigkeit in der Forschung geschaffen wird. Der Studiengang richtet sich an die Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-Studiengänge unserer FH sowie anderer technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Studierende lernen unter anderem:
Computerspiele für verschiedene Plattformen zu konzeptionieren, zu entwickeln oder zu portieren.
Echtzeitgrafik Anwendungen mit modernen Technologien zu entwickeln.
moderne Algorithmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz zu implementieren und einzusetzen.
Game Engines für die Spieleentwicklung einzusetzen oder neue Game Engines zu entwickeln, die den aktuellen, technischen Anforderungen an Performance entsprechen.
ein Computerspiele Projekt von Beginn an zu planen und praktisch bis zur Marktreife unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und marketingrelevanten Rahmenbedingungen zu planen und eigenverantwortlich umzusetzen.
mathematische Kenntnisse für die Entwicklung von Algorithmen und Simulationsnumerik anzuwenden.
Einflussgrößen von Massive-Multiplayer-Onlinegames zu berechnen und zu berücksichtigen.
als Game Designer die Spielwelt, die Regeln und die Charaktere eines Spiels zu konzipieren.
Wissenschaftliche Methoden in Forschungsprojekten anzuwenden.

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Gesundheits- und Rehabilitationstechnik

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Master-Studiengang Gesundheits- und Rehabilitationstechnik bietet Studierenden eine vertiefende interdisziplinäre Ausbildung für Rehabilitationstechnik, Gesundheitstelematik sowie den Einsatz und Vertrieb von Technologie aus dem Gesundheits- und Rehabilitationsbereich. Der Studiengang richtet sich an die Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-Studiengänge unserer FH sowie anderer technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Studierende lernen:
das technische Design von Trainings- und Rehabilitationsgeräten.
die Entwicklung von Hard- bzw. Software für Informations-  und Kommunikationssysteme.
biomechanische Bewegungs- und Ganganalysen durchzuführen und auszuwerten.
im Bereich des Projekt- und Qualitätsmanagements die relevanten Standards und Normen umzusetzen und zu überprüfen.
im Bereich der Prothetik und Neuroprothetik an aktuellen Forschungen und Entwicklungen zu arbeiten.
Biosignale zu erfassen, verarbeiten und zu analysieren, um so z.B. Entwicklungen im Bereich der Neuroprothetik durchzuführen.
statistische Analysen im Gesundheitssystem durchzuführen und Kennzahlen entsprechend zu interpretieren.
medizinische Daten zu analysieren und Medizininformationssysteme zu implementieren.
Softwarelösungen auf dem Gebiet der Gesundheitstelematik (eCard, ELGA, eHealth, ...) zu implementieren.
Abläufe und Vorgänge im Bereich der Medizin, des Menschen aber auch aus dem Gebiet diverser Hardware- bzw. Softwareprodukte zu modellieren und simulieren und die Ergebnisse sinnvoll zu interpretieren.

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Industrielle Elektronik

bei FH Technikum Wien in Wien

Der berufsbegleitende Master-Studiengang Industrielle Elektronik bietet eine vertiefende und spezialisierte Elektronik-Ausbildung für den Einsatz in der Industrie. Die Schwerpunkte liegen auf alternativen Energiesystemen, Leistungselektronik, Antriebstechnik, Elektromobilität und Stromversorgung sowie deren Regel- und Steuerungselektronik und Prozessautomatisierung. Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-Studiengänge Elektronik/Wirtschaft, Elektronik und anderer technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Studierende lernen:
elektrische und elektronische Systeme unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Aspekte fertigungsgerecht zu konstruieren.
die betriebliche Fertigung elektronischer Bauteile, Apparate und Systeme zu planen und zu organisieren.
Problemstellungen aus dem Bereich der Elektronik, Elektrotechnik und Datenverarbeitung mit naturwissenschaftlichen Methoden zu lösen.
technische Konzepte unter Berücksichtigung von Normen und Vorschriften auszuarbeiten und zu dokumentieren.
Elektronische Schaltungen zu entwerfen, zu simulieren, zu berechnen, aufzubauen und zu vermessen.
Geräte und Anlagen zur Energieumformung und Energieverteilung zu entwerfen.
elektrische Antriebe und Steuerungen zu entwickeln.
die Qualität von Produkten und Systemen mit entsprechenden Methoden sicherzustellen.
in Projekten professionell mitzuarbeiten und Projekte zu leiten.
betriebliche Abläufe aus technischer Sicht unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und rechtlicher Fragestellungen  zu planen und durchzuführen.

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Informationsmanagement und Computersicherheit

bei FH Technikum Wien in Wien

Der berufsbegleitende Master-Studiengang Informationsmanagement und Computersicherheit bildet Profis für Informationsaustausch, -verarbeitung und -sicherheit in Unternehmen aus. Im Zentrum steht der Umgang mit der Ressource Information sowie ihr Schutz unter Berücksichtigung technischer, organisatorischer und sozialer Rahmenbedingungen. Studierende lernen:
IKT-Architekturen zu konzipieren sowie die sichere Einführung und Integration von Informationssystemen zu planen und umzusetzen.
Lösungen für einen sicheren Informationsaustausch und eine sichere Informationsverarbeitung über Unternehmensgrenzen hinweg zu entwerfen und durch geeignete Verfahren und Technologien zu implementieren.
Wden Anforderungen entsprechende Security-Technologien und -Strukturen auszuwählen und umzusetzen bzw. deren Umsetzung zu koordinieren.
eine Überprüfung der Sicherheit von Systemen vorzunehmen bzw. entsprechende Vorgaben zu definieren und  Sicherheitsstrukturen zum Schutz aufzubauen.
bei Analyse, Konzeption und Umsetzung von Informationssicherheitsmaßnahmen immer technische, organisatorische und soziale Aspekte sowie entsprechende Compliance Vorgaben zu berücksichtigen.
auf technischer Basis unter Berücksichtigung von IT-Sicherheitsaspekten neue Systeme in bestehende Infrastrukturen zu integrieren.
Schwachstellen von Unternehmensprozessen zu identifizieren und die wesentlichen technischen Bedrohungen für die Informationssicherheit in einem Unternehmen zu analysieren, zu bewerten und Gegenmaßnahmen zu planen und zu implementieren.
standardisierte Verfahren und Methoden für die Implementierung von Informationssicherheit umzusetzen.
die Einführung eines Informationssicherheitsmanagement unter Berücksichtigung von Risikomanagementprozessen im Unternehmen vorzubereiten und zu unterstützen.

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Innovations- und Technologiemanagement

bei FH Technikum Wien in Wien

Globalisierung und technischer Fortschritt führen in vielen Branchen zu erheblichen Angebotsausweitungen, steigenden Kundenansprüchen und immer kürzeren Produktlebenszyklen. In immer stärker umkämpften Käufermärkten müssen Unternehmen mehr denn je bemüht sein, sich durch Produkt-, Verfahrens- und Geschäftsmodellinnovationen von der Konkurrenz abzuheben und so den langfristigen Erfolg des Unternehmens abzusichern.
Sowohl die enorme Bedeutung von Innovationen für den Unternehmenserfolg als auch die Komplexität des Innovationsprozesses machen eine systematische Innovationsarbeit notwendig. Innovationen dürfen nicht dem Zufall überlassen werden, sondern sollten systematisch vorbereitet, geplant und umgesetzt werden. Mit diesen Aufgaben beschäftigt sich das betriebliche Innovations- und Technologiemanagement.
Im Rahmen des viersemestrigen berufsbegleitenden Master-Studiengangs „Innovations- und Technologiemanagement“ an der FH Technikum Wien werden einerseits moderne managementorientierte Konzepte und Methoden (z.B. Strategisches Management, Krativitätstechniken etc.) vermittelt, die für eine erfolgreiche Innovationstätigkeit in Unternehmen unabdingbar sind. Andererseits beschäftigen sich die Studierenden intensiv mit den Potenzialen, aber auch den Risiken neuer Technologien (z.B. Big Data, Künstliche Intelligenz, 3D-Druck etc.), von denen erwartet wird, dass sie die Basis zahlreicher zukünftiger Innovationen bilden werden.

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Integrative Stadtentwicklung

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Master-Studiengang Integrative Stadtentwicklung – Smart City bildet ExpertInnen im Bereich Smart Cities aus. Inhaltlich stehen dabei die Entwicklung und Umsetzung von IT-gestützten und stadt-integrativen Lösungen zur Erreichung einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung in den Domänen von Mobilität und erneuerbare Energien im Fokus. Konzeption und Planung im Sinne von Lebensqualität, Ressourcenschonung und Innovation sowie die Kommunikation, Koordination und Kooperation an den Schnittstellen der urbanen Domänen Mobilität, Energie und Ver- bzw. Entsorgung werden den Studierenden im 4-semestrigen Master-Studiengang vermittelt.

Studierende lernen: 

  • -ausgehend von den Domänen Mobilität, Energie und IKT übergreifende urbane Services zu entwickeln und umzusetzen
  • -integrative Stadtentwicklungsziele unter soziotechnischen Aspekten zu konzipieren, Ist-Diagnosen zu erstellen und zu implementieren
  • -Projekt- und Prozessmanagement zur Entwicklung urbaner Systemarchitekturen anzuwenden
  • -Systeme nach sozialen Aspekten zu analysieren
  • -übergreifende Use Cases zu spezifizieren und zu simulieren
  • -partizipative Raumplanungskonzepte zu entwickeln und anzuwenden
  • -regulatorische und schnittstellenkompatible Erfordernisse wie Standards und Normen regional, national und EU-weit zu beurteilen
  • -Geschäftsmodelle im Bereich domänenübergreifender Energie-, Mobilitäts- und IKT-Services zu entwickeln

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Internationales Wirtschaftsingenieurwesen

bei FH Technikum Wien in Wien

Der berufsbegleitende Master-Studiengang Internationales Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt umfangreiches technisches, aber auch wirtschaftliches, rechtliches und sprachliches Rüstzeug für die zukünftigen GestalterInnen der Wirtschaft. Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, Innovationsprozesse in Unternehmen zu starten und durchzuführen sowie Unternehmen zu gründen und aufzubauen. Diese wissenschaftlich fundierte, interdisziplinäre Ausbildung richtet sich  an die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiums Internationales Wirtschaftsingenieurwesen sowie anderer technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Studierende lernen:
für das Wirtschaftsingenieurwesen typische Probleme zu analysieren und technische Lösungen unter Erfüllung betriebswirtschaftlicher Kriterien zu entwickeln.
technische Konzepte darzustellen, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachexperten die Fertigungstechnik, die Werkstoffe und die unterstützende EDV-Landschaft auszuwählen und die Lösungsentwürfe unter Berücksichtigung technischer Normen, Risikomanagement- und Sicherheitsaspekten, Machbarkeitsüberlegungen sowie unter Einbeziehung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit den zuständigen Stellen abzustimmen.
aus abstrakten Plänen und Konstruktionszeichnungen technische Anforderungen zu abstrahieren sowie die Anforderungen an Prozessgestaltung, Logistik und Einkauf / Lieferantenmanagement abzuleiten.
gemeinsam mit anderen Abteilungen die Entwicklung, die Optimierung oder den praktischen Einsatz industriell zu fertigender Prototypen, Produkte, Werkzeuge oder Anlagen zu projektieren.
die notwendigen betrieblichen Anlagen und Systeme zu definieren.
in den Funktionen Einkauf, Logistik/ SCM, Planung und Vertrieb die Klärung, Vereinbarung und Steuerung von Aufträgen betreffend wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Fragen zu verantworten.
Unternehmen im technischen Umfeld bei Neugründung, Übernahme oder Weiterführung nach den Marktchancen adäquat beurteilen zu können und Marktnischen zu antizipieren.
beim Einsatz neuer Werkstoffe, Produktionsmethoden oder alternativer Sourcing-Strategien, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Return-on-Invest-Berechnungen einzusetzen.

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Maschinenbau

bei FH Technikum Wien in Wien

Was lerne ich in diesem Studium?

Der Schwerpunkt des Vollzeitstudiums liegt auf Entwicklung von Maschinen und Anlagen, beginnend mit der ersten Ideenfindung über die strukturierte Erstellung von Entwürfen bis hin Konstruktion, Berechnung und Simulation. Entlang dieses gesamten Entwicklungsprozesses werden gezielt industrieübliche, moderne Softwaretools für Berechnung und Simulation auf dem Stand der Technik in praktischen Übungen und Projekten angewendet.

Durch die Kombination technischer, wirtschaftlicher und persönlichkeitsbildender Inhalte erwerben die Studierenden eine moderne, vielfältige und praxisnahe Ausbildung, die in weiterer Folge vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Der Arbeitsmarkt fragt nach Expertinnen und Experten, die in der Rolle eines eigenständig agierenden Projektleiters diesen gesamten Entwicklungsprozess in unterschiedlichsten Sektoren des Maschinenbaus (wie etwa Werkzeugmaschinen, Automobiltechnik, Automatisierungstechnik), verstehen, organisieren, planen und leiten.  

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Mechatronik und Robotik

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Master-Studiengang Mechatronik/Robotik bietet eine fundierte Ausbildung an der Schnittstelle von Mechanik, Elektronik und Informatik. Aufbauend auf das Grundlagenwissen des Bachelor-Studiums Mechatronik/ Robotik oder eines anderen technischen FH- oder Universitäts-Studienganges widmet sich der Studiengang einer komplexen und zukunftsträchtigen technischen Disziplin. Das Studium kann wahlweise vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden. Studierende lernen:
komplexe mechatronische Bauteile, Baugruppen oder Systeme bzw. Robotiksysteme oder Teile von Robotiksystemen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Aspekte fertigungsgerecht zu entwerfen.
die betriebliche Fertigung dieser Bauteile und Systeme zu planen und zu organisieren.
unter Berücksichtigung spezifischer Kenntnisse insbesondere aus den Fächern Elektrotechnik, Informatik und Mechanik mechatronische Probleme zu analysieren und innovative technische Lösungen zu entwickeln.
technische Konzepte darzustellen, zu entscheiden, welche Systembestandteile mechanisch, elektronisch bzw. in Form von Software abgebildet werden, und nachfolgend die Entwürfe unter Berücksichtigung technischer Normen mit den zuständigen Stellen abzustimmen.
Berechnungen für die Dimensionierung von Funktionen, Bauteilen und Elementen durchzuführen sowie technische Anforderungen zu abstrahieren.
mithilfe aktueller Konstruktionswerkzeuge (CAD, …) und unter Berücksichtigung der relevanten Normen fertigungsgerechte Konstruktionszeichnungen von Bauteilen (Baugruppen, Maschinen) zu erstellen.
Systemkomponenten zielführend auszuwählen, richtig dimensioniert einzusetzen und an den Schnittstellen der Disziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik sachgerecht zu integrieren.
aus technischer, wirtschaftlicher und Kommunikationsperspektive Projekte zu definieren, zu planen und durchzuführen, die die Entwicklung, Herstellung, Implementierung oder Optimierung von Mechatronik-/ Robotiksystemen zum Inhalt haben
andere Abteilungen wie z.B. Einkauf und Vertrieb bei der Vergabe der Aufträge in technischen Fragen zu unterstützen, oder beispielsweise Qualitätsmanagement, Instandhaltung, Planung oder Projektmanagement für Firmen zu übernehmen, die mechatronische Systeme entwickeln, produzieren oder selbst zur Produktion einsetzen.

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Medical Engineering & eHealth

bei FH Technikum Wien in Wien

Was lerne ich in diesem Studium?
Mit diesem englischsprachigen Studiengang erhalten Studierende tiefen Einblick in die Entwicklung neuer Medizingeräte und Anwendungen im Bereich eHealth.
Das Gesundheitswesen ändert sich, technologische Fortschritte und die Nutzung mobiler Geräte durch die PatientInnen ermöglichen neue Anwendungen, zum Beispiel bei der Telemedizin, bei elektronischen Gesundheitsakten (zum Beispiel ELGA) oder mittels Apps zur Gesundheitsvorsorge. Zudem kommen ständig neue, verbesserte Medizingeräte auf den Markt.  Die Frage ist, wie diese Änderungen jedem Einzelnen zugute kommen können und was das kostet. AbsolventInnen dieses Master-Studiengangs können neue Geräte entwickeln, passende Software entwickeln und haben den Überblick über das gesamte System. Sie arbeiten mit der Technik zum Wohle des Menschen.
Welche Inhalte und Schwerpunkte werden vermittelt? 
Die beiden Schwerpunkte dieser Ausbildung sind Medical Engineering und eHealth. Es geht um die Entwicklung medizintechnischer Geräte aus naturwissenschaftlicher und elektronischer Sicht sowie um die Software-Entwicklung. In Wahlfächern wie Beatmungstechnik, Photonik, medizinische Informationssysteme oder mobile Anwendungen ist eine Spezialisierung möglich, dazu gibt es auch umfangreiche Forschungsprojekte direkt an der FH Technikum. 

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Softwareentwicklung

bei FH Technikum Wien in Wien

Im berufsbegleitenden Master-Studiengang Softwareentwicklung vertiefen Studierende ihr Wissen und ihre Fertigkeiten in modernste Methoden des Software Engineerings. Sie lernen Methoden der Softwaremessung, die Anwendung aktuellster Softwarerframeworks, fortgeschrittene Programmiertechniken, das Umgehen mit speziellen Anforderungen in Computergrafik und Multimedia, die Bedeutung des Softwarelifecyclemanagements und Methoden der Software-Qualitätssicherung.  Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen technischer FH- und Universitäts-Studiengänge mit einem Schwerpunkt in Informatik. 
Studierende lernen:
die Anforderungen für bestehende oder neue Softwareanwendungen und Betriebssysteme zu analysieren und zu evaluieren.
User Experience Engineering um benutzerInnengerechte Softwarelösungen zu entwerfen, zu entwickeln und zu testen.
komplexe Softwarearchitekturen und -systeme zu spezifizieren, entwickeln, implentieren, einzuführen, zu warten und weiterentwickeln
IT Anwendungen zu bewerten, vergleichen, planen, entwerfen, implementieren und entwickeln.
Software-Tests zu planen, entwerfen und durchzuführen.
moderne, anwenderfreundliche Bedienkonzepte und BenutzerInnenschnittstellen zu analysieren, entwerfen, entwickeln, implementieren und testen
komplexe Sachverhalte und Prozesse (von Kunden) zu identifizieren, analysieren und modellieren.
in IT-Projekten mitzuarbeiten oder diese zu leiten und zu überwachen.

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Sports Equipment Technology

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Master-Studiengang Sports Equipment Technology ist eine weltweit in dieser Form einzigartige Ausbildung die Technik, Sport und Wirtschaft verbindet. Er richtet sich an Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Sports Equipment Technology sowie anderer technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Im Zentrum stehen die vielfältigen Tätigkeiten rund um die Entwicklung, Prüfung und Anwendung von Sportgeräten. Zudem bieten Vertiefungen im Bereich Simulation und Analysen mittels Messtechnik spannende Projektschwerpunkte. Studierende lernen:
optimale Sportgeräte sowohl für den Leistungssport als auch für den Gesundheits- und Breitensport zu entwickeln und fertigungsgerecht zu konstruieren.
Technische Konzepte, Konstruktionen und Prototypen zu erstellen, die Fertigungstechnik und Werkstoffe auszuwählen und die Entwürfe unter Berücksichtigung technischer Normen mit den zuständigen Stellen abzustimmen.
individuelle Messtechniksysteme zur Analyse entwickelter Erzeugnisse und deren Verwendung auszuwählen.
relevante Einzelanwendungen zu Komplettsystemen zusammenzustellen und anzuwenden.
Berechnungen für die Dimensionierung von Funktionen, Bauteilen und Elementen durchzuführen sowie technische Anforderungen zu abstrahieren.
mit VertreterInnen anderer Bereiche Produkt-Spezifikationen sowie Lösungen über den Aufbau und Einsatz von Systemen zu erarbeiten und in technischen Fragen zu unterstützen.
technische Konzepte zur Analyse von Geräten und deren Funktionen bzw. Bewegungen und Bewegungsabläufen im Sport zu erstellen sowie relevante Messtechnik anzuwenden.
Ergebnisse aus Material- und Bewegungsanalysen aufzubereiten und zu interpretieren.
Studien zur Analyse der Auswirkungen von Material-, Konstruktions- und Bewegungsoptimierungen vorzubereiten, anzuleiten, durchzuführen und zu bewerten.

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Technisches Umweltmanagement und Ökotoxikologie

bei FH Technikum Wien in Wien

Der berufsbegleitende Master-Studiengang Technisches Umweltmanagement und Ökotoxikologie bildet spezialisierte UmweltwissenschaftlerInnen und UmweltmanagerInnen  für die Wirtschaft aus. Innerhalb des Studiengangs gibt es zwei Spezialisierungen: Ökotoxikologie vermittelt das entsprechende Fachwissen über die jeweiligen Auswirkungen von Stoffen auf allen biologischen Ebenen des Ökosystems. Absolventinnen und Absolventen können damit potentielle Gefahren für die Umwelt erfassen und entsprechende Risikoabschätzungen in Arbeits- und Produktions-prozesse einfließen lassen. Absolventinnen und Absolventen der Spezialisierung Umweltmanagement fördern mit ihrem umfassenden Wissen den Einsatz alternativer Technologien im Rahmen von Umweltmanagementsystemen und leisten damit einen Beitrag zu einem umweltverträglicheren und gleichzeitig ökonomischeren Wirtschaften. Studierende lernen:
technische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und rechtliche Maßnahmen zur Erreichung nachhaltiger Lösungen zu verbinden.
potentielle Gefahren der Verwendung von Stoffen für die Umwelt zu erfassen und entsprechende Risikoabschätzungen in Arbeits- und Produktionsprozesse einfließen zu lassen und toxikologische Laboranalysen durchzuführen.
den Einsatz alternativer Technologien im Rahmen von Umweltmanagementsystemen zu fördern und damit einen Beitrag zu einem umweltverträglicheren und gleichzeitig ökonomischeren Wirtschaften zu leisten.
Umweltmanagement- und Umweltcontrollingsysteme zu konzipieren, zu implementieren und zu optimieren.
Nachhaltigkeitsberichte und Wirtschaftlichkeitsanalysen im Umweltbereich zu erstellen.
Umweltstandards in der Produktion durch den Einsatz von energie- und ressourcenschonenden Technologien kontinuierlich zu verbessern.
die Einhaltung abfall- und umweltrechtlicher Vorschriften zu überwachen und Abfallwirtschaftskonzepte zu erstellen.
die Implementierung neuer Technologien im Recyclingbereich zu managen.
Umweltvorschriften bei der Herstellung von Bioziden, Pflanzenschutzmitteln und Arzneimitteln zu überwachen und zu kontrollieren.
Umweltauswirkungen zu bewerten und Ökobilanzen zu erstellen.

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Telekommunikation und Internettechnologien

bei FH Technikum Wien in Wien

Telekommunikation und Internettechnologien ist der berufsbegleitende Master-Studiengang für die Telekom- und Internetbranche. Das Studium kann wahlweise auf Deutsch oder Englisch absolviert werden. Es widmet sich Enabler- und Querschnittstechnologien, die in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen: von Mobile Radio Networks und Long Term Evolution, Wireless Systems und Smart Phone Apps, Digital Transmission Systems und Digital Broadcast, Cloud Computing und Big Data, Smart Home und Smart Grids bis hin zu Internetapplikationen, Netzwerktechnik und IT-Sicherheit, Software Defined Networking und Network Function Virtualization, Voice over IP und Unified Communications erstrecken. Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Studierende lernen:
Netzarchitekturen zu planen und zu simulieren.
Netzelemente zu konfigurieren.
Protokollabläufe für Telekommunikationssysteme zu planen und Protokollstapel zu implementieren.
Hardware- und Software zur Realisierung von Telekommunikationssystemen, Netzwerkinfrastruktur sowie Telekommunikations- und Internetdienste unter Berücksichtigung der Usability zu planen und Projekte zu leiten.
technische Normen und Standards sowie Anforderungen der IT-Sicherheit und Netzwerksicherheit bei der Entwicklung von Telekommunikationssystemen und Internetapplikationen zu berücksichtigen.
Mobile Applikationen im Telekommunikations- und Internetumfeld zu entwickeln.
technische Probleme in Telekommunikationssystemen und Netzwerkinfrastrukturen zu analysieren und technische Lösungen dafür zu entwickeln.

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Tissue Engineering and Regenerative Medicine

bei FH Technikum Wien in Wien

Der Master-Studiengang Tissue Engineering and Regenerative Medicine bildet Studierende in zwei neuen und interdisziplinären Feldern der biomedizinischen Wissenschaften aus: Ziel ist einerseits der Austausch defekter Teile im menschlichen Körper und andererseits die Anregung körpereigener Prozesse zur Regeneration. Die Möglichkeit, einsetzbares, natürliches menschliches Gewebe wie Haut, Muskeln oder Knochen im Labor herzustellen, ist eine der großen Herausforderungen der Medizin. Derzeit boomt die internationale Forschung und Entwicklung neuer Therapien in diesen Gebieten. Unsere Studierenden profitieren von einer engen Anbindung des Studiengangs an aktuelle Forschung, besonders erkennbar an einem hohen Anteil an Praxisprojekten. Studierende lernen: 
verschiedene Gewebe nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft durch Einsatz geeigneter Zellen und Biomaterialien zu konstruieren.
diese Konstrukte wissenschaftlich zu charakterisieren und deren therapeutischen Einsatz zu evaluieren.
relevante chemische und mechanische Reize für Zellen und Gewebe auszuwählen und deren Auswirkungen zu analysieren und zu interpretieren.
aktuelle Methoden in der Zell- und Gewebebiologie anzuwenden.
bestimmte Wege der Signaltransduktion zu erklären.
die biochemischen Zusammenhänge, die der Zell- und Gewebebiologie zugrunde liegen, auf molekularem Level zu erklären.
verschiedene Biomaterialien zu vergleichen und Ideen für ihren Einsatz im Tissue Engineering zu generieren.
die wichtigsten Methoden im Projektmanagement und Design von Studien zu beschreiben und anzuwenden.
die Funktionsweise verschiedener Bioreaktortypen nachvollziehbar darzustellen und zu evaluieren.
Bioprozesse zur Herstellung rekombinanter Proteine ausgehend vom Gen bis zur Reinsubstanz unter Nutzung mikrobieller und/oder tierischer Zellsysteme zu beschreiben.
die Interaktionen von künstlich erzeugten Gewebekonstrukten mit dem menschlichen Körper bezüglich immunologischen und gefäßbiologischen Kenntnissen zu erklären.
die wesentlichen Eigenschaften sowie das Anwendungspotential von Stammzellen zu beschreiben und anzuwenden.
die relevanten Anwendungsgebiete von Nanotechnologie im Tissue Engineering und der regenerativen Medizin.
basierend auf wissenschaftlicher Fachliteratur unter der Supervision eines Senior Researchers eigene Ideen im Bereich des Tissue Engineering und der regenerativen Medizin zu entwickeln, Experimente zu planen, umzusetzen und auszuwerten.
wissenschaftliche Ergebnisse zu dokumentieren und interpretieren sowie sie auf verschiedene Arten zu präsentieren.
wissenschaftliche Kenntnisse im Blickwinkel der finanziellen und rechtlichen Aspekte, vor allem hinsichtlich behördlicher Regelungen und Zulassungsverfahren,  zu beurteilen.

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Wirtschaftsinformatik

bei FH Technikum Wien in Wien

Der berufsbegleitende Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik liegt an der Schnittstelle zwischen Informatik, Wirtschaft und Management und legt besonderes Augenmerk auf das moderne Management von Informationssystemen. Das betrifft den laufenden Betrieb ebenso wie die Einführung, Planung und Implementierung von IT-Systemen. Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik sowie anderer technischer FH- und Universitäts-Studiengänge. Studierende lernen:
komplexe informationstechnische Herausforderungen mit Blick auf die Unterstützung der Unternehmensfunktionen zu meistern.
Auswahl und Einführung von Informationssystemen strukturiert vorzubereiten und durchzuführen.
Geschäftsprozesse mit Hilfe von Informationssystemen zu unterstützen.
Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlicher und technischer Aspekte zu analysieren und zu beraten.
die geeigneten Werkzeuge für die Planung, Steuerung, Überwachung und Dokumentation von Projekten auszuwählen und anzuwenden.
Anforderungen an eine Lösung für einen gegebenen Geschäftsfall abzuleiten.
Methoden zur Lösung von Planungs-, Bewertungs- und Konzeptionierungsaufgaben anzuwenden.
IT-bezogene Studien, Konzepte und Untersuchungen  zu planen, durchzuführen und aussagekräftige Berichte und Dokumentationen zu erstellen.
komplexe technische Gesamtsysteme zu analysieren, zu abstrahieren, zu beschreiben und zu bewerten.
komplexe Projekte mit IT-Bezug zu planen und zu steuern sowie Termin- und Kostenpläne zu erstellen.

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