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Bildungsangebot

Bachelor

C# Grundlagen

bei Life Long Learning - Technische Universität Graz in Graz

C# gehört zu den meistverwendeten Programmiersprachen weltweit und wird in vielfältigen Bereichen eingesetzt: in der Spiele-Entwicklung, der Web-Entwicklung, bei klassischen Desktop-Applikationen oder mobilen Apps auf Smartphones. Das umfangreiche .NET-Framework von Microsoft wird durch die große Anzahl an Bibliotheken, Frameworks und Tools ständig erweitert. Auch die Kompatibilität zu anderen Betriebssystemen wurde in den letzten Jahren mit .NET-Core und Mono stark vorangetrieben.

Im Kurs erlernen Sie die Grundlagen für das erfolgreiche Arbeiten mit C# und dem .NET Framework. Hierbei wird speziell Wert auf die Vermittlung von Problemlösungskompetenzen gelegt, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den größten Nutzen für ihr jeweiliges Arbeitsumfeld ziehen können.

Inhalte

  • Grundlagen von .NET und C#

    • Entwicklungsumgebung Visual Studio
    • Programme debuggen
    • Syntax und Sprachkonzepte von C#
    • Kontrollstrukturen: if, for, while, switch
    • Datentypen: Value Types, Reference Types; Int, Float, Double, String, DateTime, Object
    • Objektorientierung: Klassen, Methoden, Properties, Vererbung, Kapselung, Overloading
    • Abfragen von Daten mit LINQ & Lambdas

  • Input / Output

    • Benutzereingaben
    • Dateien lesen/schreiben
    • Web-Requests/Web-Services

  • Grafische Benutzeroberfläche

    • Klassische Windows Forms
    • Windows Presentation Foundation (WPF)
    • Webseiten (ASP.NET)

Zielgruppen und Zulassungsvoraussetzungen

  • Fachkräfte, die C# in ihrem professionellen Arbeitsumfeld einsetzen möchten

Für die Teilnahme am Kurs werden Grundkenntnisse in Programmieren vorausgesetzt.

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Data Science: Der Weg von Big Data zu Smart Data

bei Life Long Learning - Technische Universität Graz in Graz

Daten sind im Zeitalter der Digitalisierung eine der wichtigsten Ressourcen geworden. Mit ihnen lassen sich beispielsweise Katastrophen vorhersagen und verhindern, medizinische Fortschritte schneller erzielen und Wettbewerbsvorteile generieren. Der praxisorientiere Kurs bildet Sie zum Data Scientist aus und befähigt die Teilnehmenden unter Verwendung des Statistikprogrammpakets R, selbständig komplexe Aufgabenstellungen mit Hilfe von Methoden der Explorativen Datenanalyse, Regressionsanalyse, Klassifikation, Diskrimination und Clustering, Neuronalen Netzwerke und Hauptkomponentenanalyse zu bearbeiten, auszuwerten und zu interpretieren.

Mit Hilfe von konkreten Anwendungsbeispielen können Sie das Erlernte direkt in der Praxis anwenden. Die Daten für die Praxisbeispiele stammen dabei aus den Umwelt- und Biowissenschaften, der Medizin, dem Transportwesen, der Finanzwirtschaft und der Lebensmittelindustrie.

Inhalte und Schwerpunkte

  • Sie erlernen die Grundzüge des Statistikprogrammpakets R (Open Source) und führen damit Datenanalysen durch.
  • Sie bekommen einen Einblick in die Vielfalt der statistsichen Modellbildung.
  • Sie erwerben eine systematisch strukturierte Arbeitsweise.
  • Sie bauen eine Problemlösungskompetenz auf dem Gebiet der Data Science auf.

Der Kompaktkurs besteht aus 8 Modulen:

  • Modul 1: Der Data Scientist – Schlüsselfigur im Business- und Data-Understanding
  • Modul 2: Einstieg in das Programmsystem R: Problemanalyse und Datengewinnung
  • Modul 3: Data Mining: Aufbereiten der Information und Explorieren der Rohdaten
  • Modul 4: Methoden der statistischen Modellierung in R
  • Modul 5: Logistische Regression (binäre Responsevariable)
  • Modul 6: Klassifikationsbäume und Regression Trees
  • Modul 7: Künstliche Neuronale Netze
  • Modul 8: Latente Variablen und Dimensionsreduktion

Zielgruppen

Der Kurs richtet sich an Personen, die mit einer Vielfalt von Daten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen konfrontiert sind und sich aktuelles Wissen im Bereich der statistischen Datenanalyse, Modellierung und Interpretation aneignen wollen. Wie beispielsweise

  • Medizinerinnen und Mediziner,
  • Logistikerinnen und Logistiker,
  • Personen aus der Tourismusbranche,
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bauwesen.

Eine akademische Ausbildung auf Fachhochschul- oder Universitätsniveau mit Basiswissen in Statistik ist erwünscht.

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Elektromagnetische Verträglichkeit: Einführung

bei Life Long Learning - Technische Universität Graz in Graz

Im Seminar erlernen Sie die wichtigsten Grundlagen zum EMV-gerechten Schaltungs- und Leiterplattendesign sowie Messverfahren zur Charakterisierung der Störfestigkeit und Störemission von elektronischen Geräten und Systemen sowie integrierten Schaltkreisen.

In praktischen Übungen werden Ihnen die theoretischen Grundlagen in Form von Mess- und Übungsbeispielen nähergebracht. Sie besuchen in Kleingruppen verschiedene Stationen im EMV-Labor und absolvieren unter Anleitung möglichst selbstständig praktische Übungen.

Inhalte

  • Grundlagen der elektromagnetischen Verträglichkeit
  • Störemissions- und Störfestigkeits­anforderungen für elektronische Geräte, Systeme und integrierte Schaltkreise
  • die wichtigsten EMV-Messverfahren und Normen
  • EMV-gerechtes Schaltungs- und Leiterplattendesign

Zielgruppen und Zulassungsvoraussetzungen

Der Kurs richtet sich vor allem an

  • Geräteentwicklerinnen und Geräteentwickler
  • EMV-Messtechniker­innen und EMV-Messtechniker
  • IC- und Leiterplattendesignerinnen sowie IC- und Leiterplattendesigner

aus verschiedenen Unternehmen der Elektronik- und Mikroelektronikindustrie.

Für die Teilnahme an diesem Kurs benötigen Sie einen Studienabschluss (Elektrotechnik) oder einen HTL-Abschluss mit Praxiserfahrung.

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Praxisgerechte Bestimmung von Messunsicherheiten

bei Life Long Learning - Technische Universität Graz in Graz

Messen als quantitativer Vergleich einer physikalischen Größe mit einer Referenz ist ein wichtiger Vorgang in vielen Anwendungsbereichen – vom Warenhandel bis zu Wissenschaft und Forschung. Messergebnisse sind die Basis für weitreichende Entscheidungen. Nur mit korrekter Abschätzung auftretender Messunsicherheiten wird das Messergebnis vollständig und eine qualitative Beurteilung der Messung möglich.

Im Seminar „Praxisgerechte Bestimmung von Messunsicherheiten“ erlernen Sie die konsistente und nachvollziehbare Bestimmung von Messunsicherheiten anhand des „ISO Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement (GUM)“ – im deutschsprachigen Bereiche als Vornorm DIN V ENV 13005 bekannt. Nach Abschluss des Seminars können Sie einschlägige Dokumentationen von Messungen und Kalibrationen nachvollziehen sowie Messunsicherheiten für abgeschlossene Messaufgaben bestimmen.

Inhalte und Schwerpunkte

Sie erlernen die Grundlagen der Bestimmung von Messunsicherheiten entsprechend des aktuellen ISO Guides.

Schwerpunkte:

  • Grundbegriffe des Messens
  • Einführung in das Thema Messunsicherheit
  • Bestimmung der Messunsicherheit nach der Methode des GUM
  • Erweiterungen des GUM Verfahrens
  • Rechnergestützte Bestimmung von Messunsicherheiten
  • Praktische Beispiele

Zielgruppen

Das Seminar richtet sich als Einstieg oder Auffrischung an Personen, die mit der Planung und Durchführung von Messungen sowie der Weiterverarbeitung und Interpretation von Messergebnissen betraut sind:

  • Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen
  • Produktion und Qualitätsmanagement
  • Prüf- und Kalibrierstellen
  • Sachverständigenwesen

Insbesondere vom Seminar profitieren

  • Messtechnikerinnen und -techniker,
  • Qualitätsmanagerinnen und -manager, die Messunsicherheitsbudgets normgerecht erstellen und beurteilen,
  • Forscherinnen und Forscher, die auftretende Messunsicherheiten ihrer experimentellen Untersuchungen beurteilen.

Zulassungsvoraussetzungen

Für Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen kontaktieren Sie bitte Seminarleiter Dipl.-Ing. Dr.techn. Markus Brandner.

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Zwangbeanspruchung und Rissbreitenbegrenzung im Beton- und Stahlbetonbau

bei Life Long Learning - Technische Universität Graz in Graz

Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Entwicklung der mechanischen Eigenschaften von Beton und darauf aufbauend mit der zutreffenden Erfassung der Zwangbeanspruchung sowie der effizienten Begrenzung der Rissbreite im Stahlbetonbau.

Hierzu werden die wesentlichen Zusammenhänge zwischen Betoneigenschaft, Bauteilgeometrie, Zwangkraft, Bewehrung und Rissbreite dargestellt und erläutert. Darüber hinaus wird ein Rechenmodell vorgestellt, mit dem die genannten Zusammenhänge bei der Bestimmung der Mindestbewehrung berücksichtigt werden können. Die praktische Umsetzung dieses Modells wird außerdem anhand von Beispielen demonstriert.

Inhalte

  • Grundlagen und Hintergrundwissen zur Rissbreitenbeschränkung im Beton- und Stahlbetonbau nach heutiger Norm
  • Rechnerische Bestimmung der Zwangbeanspruchung und Beurteilung der Rissgefahr mit besonderem Fokus auf den Einfluss der Betonzusammensetzung und der Nachbehandlung
  • Verformungsbasierte Begrenzung der Rissbreite infolge Zwang
  • Überlagerung von frühem und spätem Zwang sowie Zwang und Lastbeanspruchung

Zielgruppen und Zulassungsvoraussetzungen

  • Bauingenieurinnen und Bauingenieure in Planung, Bauausführung und Verwaltung  

Für die Teilnahme an diesem Kurs benötigen Sie einen Studienabschluss (Bauingenieurswesen/Tragwerksplanung) oder einen HTL-Abschluss mit umfangreicher Praxiserfahrung in der Tragwerksplanung.

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Standort
Mandellstraße  13/II
8010  Graz
+43 316 873 4932
lifelong.learning@tugraz.at
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