Handwerkerin oder Handwerker für die qualifizierte Partiearbeit

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Handwerkerin oder Handwerker für die qualifizierte Partiearbeit

Landesverwaltung Vorarlberg | Bludesch | Vollzeit, 40 Stunden

Die Landesverwaltung Vorarlberg sucht für die Abteilung Straßenbau, Straßenmeisterei Feldkirch-Süd, eine:n Handwerker:in für qualifizierte Partiearbeit. Die Abteilung sorgt für ein zuverlässiges, störungsfreies und nachhaltig ausgebautes Straßennetz in Vorarlberg.

Aufgaben

  • Straßen instand halten, von Winterdienst bis Grünflächenpflege.
  • Fahrbahnreinigung und Wartung der Straßenausrüstung durchführen.
  • Den Zustand der Straßen regelmäßig kontrollieren.
  • Reparaturen durchführen, zum Beispiel Asphaltierungsarbeiten oder Behebung von Unfallschäden.
  • Bereitschaftsdienst bei besonderen Ereignissen wie Unwettern, Unfällen oder winterlichen Bedingungen übernehmen.
  • Flexibel reagieren, das Team unterstützen und rasches Handeln sicherstellen.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene bauhandwerkliche oder forst- beziehungsweise landwirtschaftliche Lehre.
  • Alternativ Nachweis des Ausbildungsniveaus durch mehrjährige einschlägige Berufserfahrung.
  • Erfahrung im Tiefbau und in der Straßen- oder Wegeerhaltung von Vorteil.
  • Führerschein Klasse B erforderlich.
  • Führerschein Klassen BE, C und CE von Vorteil.
  • Technisches Verständnis und physische Belastbarkeit.
  • Verlässlichkeit, selbstständige Arbeitsweise und Organisationsgeschick.
  • Teamfähigkeit.

Wir bieten

  • Hilfsbereitschaft und gutes Arbeitsklima.
  • Benefits wie Jobticket, Jobrad, Kinderzulage und Zuschuss zum Mittagessen.
  • Nach dem befristeten ersten Jahr einen sicheren Job.
  • Bis zu 32 Urlaubstage abhängig vom Lebensalter.
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Gehalt je nach Ausbildung und Berufserfahrung zwischen 2.878,17 Euro und 3.989,62 Euro brutto pro Monat.

Bewerbung

Bewerbungen sind bis spätestens 19. Juli 2026 online möglich. Ansprechperson ist Gabriele Rüscher.

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Bregenz

Rund 2.300 Menschen halten in Vorarlberg den Verwaltungsbetrieb am Laufen. Sie genehmigen Gewerbeanlagen, zahlen die Mindestsicherung aus und arbeiten an der Wirtschaftsförderung des Landes. Das Amt der Vorarlberger Landesregierung ist die Verwaltung des Bundeslandes und zählt zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Aufgaben reichen vom Naturschutz bis zum Straßenbau.

Das Amt setzt Landes- und Bundesgesetze um und erledigt daneben viele Aufgaben in der sogenannten Privatwirtschaftsverwaltung, etwa Förderungen oder Beteiligungen. Konkret heißt das: In der einen Abteilung wird über eine gewerberechtliche Genehmigung entschieden, in der anderen an Lösungen für gesellschaftliche Fragen gearbeitet. Über 500 verschiedene Berufe stecken dahinter. Juristinnen prüfen Bescheide, Bautechniker betreuen Landesstraßen, Sozialarbeiter begleiten Familien, dazu kommen Fachleute aus Gesundheit, Bildung und Kultur.

Geleitet wird die innere Verwaltung vom Landesamtsdirektor, seit 2020 Mag. Philipp Abbrederis. Sitz ist das Landhaus an der Römerstraße in Bregenz. Dazu kommen die vier Bezirkshauptmannschaften in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz sowie zahlreiche weitere Dienststellen im ganzen Land. Der Arbeitsplatz liegt also selten weit vom Wohnort entfernt.

Wer jung einsteigen will, kann eine Lehre im Landesdienst machen; angeboten werden zwölf Lehrberufe. Aus- und Weiterbildung versteht das Land dabei als Grundlage moderner Verwaltung, nicht als Zusatz. Ein öffentlicher Arbeitgeber dieser Größe bietet außerdem etwas, das in der Privatwirtschaft nicht selbstverständlich ist: einen sicheren Arbeitsplatz und Aufgaben, die unmittelbar das Leben in Vorarlberg betreffen. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Land nicht; die Größenordnung von rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nennt es selbst.

Hochwasserschutz am Rhein, die Genehmigung einer neuen Schule, die Sicherung historischer Bestände im Landesarchiv: Hinter solchen Aufgaben steht das Amt der Vorarlberger Landesregierung. Es ist der Verwaltungsapparat des Landes, mit Dienstsitz im Landhaus in Bregenz. Rund 1.600 Menschen arbeiten hier in der allgemeinen Landesverwaltung, in über 500 Berufen.

Das Amt setzt um, was Landtag und Landesregierung beschließen, und hält den laufenden Betrieb des Landes am Laufen. Die Bandbreite ist groß. In der Wasserwirtschaft kümmern sich Technikerinnen und Techniker um Schutzbauten und beraten Gemeinden, im Landesarchiv sichern Fachleute alte Bestände, in der Bauverwaltung prüfen Sachbearbeiter Förderungen für den Wohnbau. Geleitet wird die Behörde von Landesamtsdirektor Mag. Philipp Abbrederis; die einzelnen Fachbereiche reichen von Bildung über Gesundheit bis zu Umwelt und Verkehr.

Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das Vielfalt an einem Ort. Juristen und IT-Fachleute sitzen hier ebenso wie Forstwirte und Verwaltungsangestellte, dazu Lehrlinge in zwölf Lehrberufen. Das Land bildet seinen Nachwuchs selbst aus und finanziert Weiterbildung, etwa einen eigenen Verwaltungslehrgang für Juristinnen und Juristen. Stellen werden nach einem ersten befristeten Jahr in der Regel unbefristet. Dazu kommen Gleitzeit und Homeoffice, Jobticket und Jobbike sowie ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit rund 1.600 Beschäftigten allein in der allgemeinen Verwaltung zählt das Land zu den größten Arbeitgebern der Region. Der zusätzliche Urlaub wächst mit dem Alter: ab 45 sind es sechs Wochen plus zwei Tage.

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