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Seit März 2025 stellt NEOS erstmals Ministerinnen und Minister in einer österreichischen Bundesregierung. Das Außen- und das Bildungsressort werden von Politikerinnen und Politikern der Partei geführt. Dabei ist NEOS noch jung: gegründet 2012, saß die Partei ein Jahr später bereits im Nationalrat. Wer hier arbeitet, ist nah dran am politischen Geschehen. NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum versteht sich als liberale Kraft der politischen Mitte. Entstanden aus einer Bürgerbewegung für Reform und mehr Transparenz, fusionierte die Partei 2014 mit dem Liberalen Forum und trägt seither dessen Namen im Titel. Im Nationalrat hält sie heute 18 der 183 Mandate, im Europäischen Parlament zwei Sitze. In Wien und in Salzburg regiert sie in Koalitionen mit. Als Arbeitgeber ist NEOS mehr als die Gesichter aus dem Fernsehen. Hinter ihnen steht ein Apparat aus mehreren Organisationen. Der Parlamentsklub in Wien beschäftigt Referentinnen und Referenten, die Gesetzesvorlagen prüfen, parlamentarische Anfragen vorbereiten und etwa Untersuchungsausschüsse fachlich begleiten. Das NEOS Lab, die parteinahe politische Akademie, arbeitet mit einem kleinen Team an Bildungsprogrammen und politischen Konzepten. Dazu kommen die Bundesgeschäftsstelle am Wiener Heumarkt, Landesorganisationen in mehreren Bundesländern und ein Büro auf europäischer Ebene. Entsprechend unterschiedlich sind die Menschen, die hier arbeiten. In der Kommunikation formulieren Pressesprecherinnen Botschaften, im Lab wertet jemand Studien aus, in einer Landesorganisation plant ein Team den nächsten Wahlkampf. Dazu Organisation, Recht, Verwaltung und Fundraising im Hintergrund. Rund 4.000 Menschen sind Mitglied der Partei (Stand 2025), viele davon ehrenamtlich aktiv; wie viele Personen NEOS insgesamt anstellt, weist die Partei öffentlich nicht aus. Der Reiz der Arbeit liegt für viele im Inhalt. Wer sich für liberale Politik, für Bildung oder für einen offenen Umgang mit Europa interessiert, verhandelt diese Themen hier nicht abstrakt, sondern im Arbeitsalltag. Wie ernst es der Partei mit Beteiligung ist, zeigt ein Detail: Bei der Reihung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten lässt NEOS in einem dreistufigen Vorwahlverfahren auch Nichtmitglieder mitbestimmen. Kein anderer Klub im Nationalrat macht das. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt am Heumarkt in Wien, wenige Gehminuten vom Parlament entfernt.

Wels ist nach Linz die zweitgrößte Stadt Oberösterreichs, und als Statutarstadt erledigt sie die Aufgaben der Bezirksverwaltung selbst. Diese Arbeit leistet der Magistrat. Rund 1.400 Beschäftigte kümmern sich um die Anliegen von etwa 65.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Vom Reisepass über den Kindergartenplatz bis zur Pflege im Seniorenheim läuft vieles davon hier zusammen. Über 80 verschiedene Berufsbilder sind im Magistrat vertreten. In der Stadtgärtnerei pflegen Gärtnerinnen und Gärtner die Grünflächen, in der IT halten Systemtechniker die Fachverfahren am Laufen, und in den Kinderbildungseinrichtungen betreuen Pädagoginnen die Jüngsten. Dazwischen liegt fast alles, was eine Stadt zum Funktionieren braucht: Bauverwaltung, Finanzen, Sozialarbeit sowie Feuerwehr und Katastrophenschutz. Organisiert ist das in sieben Abteilungen mit ihren Dienststellen, von der Bezirksverwaltung bis zur Baudirektion. Der öffentliche Dienst bringt mit, was die Privatwirtschaft seltener garantiert: ein sicheres Beschäftigungsverhältnis und eine geregelte Bezahlung nach festem Schema. Die Stadt bildet auch selbst aus. Lehrlinge starten unter anderem in der Applikationsentwicklung, im Gartenbau oder in der Verwaltung; daneben gibt es Praktika, Erasmus+-Plätze und das Freiwillige Soziale Jahr. An der Spitze der Verwaltung steht Magistratsdirektor Peter Franzmayr, der den inneren Dienst unter Aufsicht von Bürgermeister Andreas Rabl leitet. Wer hier arbeitet, tut das für die eigene Stadt. Offene Stellen und Lehrberufe laufen über die Jobbörse auf wels.gv.at.

In Graz, Kapfenberg und Bad Gleichenberg sitzen rund 5.200 Studierende in Hörsälen und Laboren der FH JOANNEUM. Hinter diesem Lehrbetrieb steht die FH JOANNEUM Gesellschaft mbH als Trägerin. Sie führt eine der größten Fachhochschulen Österreichs. Und als Arbeitgeberin ist sie breiter aufgestellt, als man bei einer Hochschule zunächst denkt. Gelehrt und geforscht wird in sechs Departments. Angehende Softwareentwicklerinnen sitzen hier neben künftigen Physiotherapeuten, Bauingenieuren und Designerinnen. Knapp 70 Bachelor- und Masterstudiengänge verteilen sich auf 26 Institute, von der angewandten Informatik über Gesundheit und Technik bis zu Medien und Management. Vieles davon ist eng mit der steirischen Wirtschaft verzahnt, ein Teil läuft berufsbegleitend oder dual. Gestartet ist der Lehrbetrieb 1995, mit einer Handvoll Studiengängen. 2025 feierte die Hochschule ihr 30-jähriges Bestehen. Eigentümerin ist mehrheitlich das Land Steiermark, mitbeteiligt ist die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft. Diese öffentliche, gemeinnützige Trägerschaft bringt eine Planungssicherheit mit, die private Anbieter so selten bieten. Rund 750 Menschen arbeiten fest an der FH JOANNEUM, dazu kommt ein großer Kreis nebenberuflich Lehrender aus der Praxis. Längst nicht alle stehen im Hörsaal. Es gibt Laboringenieure, IT-Fachleute und Forschungsmitarbeiterinnen in Drittmittelprojekten, dazu eine Verwaltung von der Studienorganisation bis zur Finanzabteilung. Wer hier anfängt, kann sich über die JOANNEUM ACADEMY weiterbilden und über mehr als 300 Partnerhochschulen ins Ausland gehen. Geführt wird das Haus von einer Doppelspitze: einer wissenschaftlichen und einer kaufmännischen Geschäftsführung.

ISG Personalmanagement besetzt Stellen, die Unternehmen nicht aus eigener Kraft füllen, vom Spezialisten in der Fertigung bis zur Geschäftsführung. Gegründet 1999 in Wien, ist daraus eines der größeren HR-Beratungshäuser Europas geworden. Rund 800 Beraterinnen und Berater arbeiten heute in etwa 60 Büros, verteilt über mehr als 50 Länder. Im Kern dreht sich alles um Menschen und Positionen. Für Klienten aus Industrie, Handel und Dienstleistung sucht ISG Fach- und Führungskräfte, mal ganz diskret eine neue Vorständin, mal ein komplettes Team. Daneben stehen Felder, die über das reine Vermitteln hinausgehen. ISG bildet Mitarbeiter weiter und verkauft Training auch als eigene Dienstleistung. Wird jemand gekündigt, begleitet das Haus ihn in den nächsten Job. Und über das eigene Media House schaltet ISG Stellenanzeigen und Employer-Branding-Kampagnen für seine Kunden. Wer hier einsteigt, lernt das Geschäft meist von Grund auf. Im Research spürt man passende Kandidaten auf und spricht sie an. In der Beratung führt man die Gespräche und hält den Kontakt zu den Kunden. Viele fangen im Research an und wachsen in die Beratung hinein. Dazu kommen Trainerinnen, Leute aus dem Marketing und der Verwaltung. Die Rollen reichen vom Berufseinsteiger bis zum erfahrenen Branchenkenner. Internationalität ist hier kein Etikett. Eine Suche endet selten an der Landesgrenze. Über das Netz aus rund 60 Büros lässt sich eine Position auch in Mittel- und Osteuropa oder weiter weg besetzen. Der Stammsitz liegt am Universitätsring im ersten Wiener Bezirk, ein zweiter Standort steht in München. Geführt wird das Unternehmen bis heute von seinem Gründer Guido Leissinger.

Bachmann electronic GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Automatisierungstechnik mit Sitz in Feldkirch, Österreich. Seit über 50 Jahren verschreibt sich Bachmann der Produktivität und dem Nutzen seiner Kunden. Als anerkannter Marktführer bedient Bachmann höchste Qualitätsanforderungen und steht für Zuverlässigkeit in den Bereichen: Automatisierung von Hard- und Software für Windkraft & Erneuerbare Energien, Industrie, Maschinenbau sowie dem Marine- und Offshore-Sektor. Bachmann bietet seinen Kunden ganzheitliche Lösungen. Dazu gehören offene und flexible Kommunikationsstandards, Zustandsüberwachung für beteiligte Maschinen und webbasierte Steuerung sowie SCADA. Eine fortlaufende Verbesserung und Weiterentwicklung von Fachwissen garantieren unseren Erfolg. Mit diesen Eigenschaften lassen sich vertrauenswürdige Geschäftsbeziehungen aufbauen und über lange Zeiträume pflegen.

Bis zu 100 einzelne Handgriffe stecken nach Angaben des Unternehmens in einem einzigen Schmuckstück von FREY WILLE. Entstanden ist es dort, wo die Firma 1951 angefangen hat: in der Gumpendorfer Straße in Wien. Zentrale und Produktion sitzen bis heute an dieser Adresse, verkauft wird der Schmuck in eigenen Boutiquen auf mehreren Kontinenten. Feueremail ist im Kern Glas, das bei großer Hitze auf Metall eingebrannt wird. FREY WILLE verbindet diese alte Technik mit 24-karätigem Gold, und die Muster entstehen von Hand. Die Motive stammen aus der Kunstgeschichte. Eine Kollektion ist Gustav Klimt gewidmet, eine andere Claude Monet. Gegründet hat das Haus die Wiener Künstlerin Michaela Frey, damals als kleine Emailmanufaktur. Nach ihrem Tod übernahm Friedrich Wille und baute das Geschäft international aus; ab 1980 prägte die Designerin Simone Grünberger-Wille jenen Stil, für den die Marke heute steht. Aus der Werkstatt wurde ein Unternehmen, dessen Boutiquen in Europa, im arabischen Raum, in China und in Nordamerika stehen. Wie viele es genau sind und wie viele Menschen für die Firma arbeiten, geben die öffentlichen Quellen unterschiedlich an; die Angaben zur Belegschaft bewegen sich zwischen rund 350 und 550. Sich selbst beschreibt FREY WILLE als Team aus Künstlern, Goldschmieden und Schmuck-Emailleuren. Diese Berufe arbeiten in Wien am selben Standort, an dem auch entworfen wird. Dazu kommt, was eine international vertretene Marke sonst noch braucht. In den Boutiquen beraten Verkäuferinnen und Verkäufer, in der Wiener Zentrale schreibt das Unternehmen Stellen in Controlling und Rechnungswesen ebenso aus wie in E-Commerce und Marketing. Weiterbildung und Bildungskarenz führt FREY WILLE im eigenen Arbeitgeberprofil auf karriere.at an. Rechtlich firmiert der Betrieb als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien. Die Uhren kommen aus der Schweiz, die Seidentücher werden in Italien gefertigt. Das Email brennt FREY WILLE in Wien.

Otti & Partner bringt seit dem Jahr 2000 Fachkräfte und Unternehmen zusammen. Wer hier anfängt, wird selbst zum Personalberater: jemand, der Kandidaten anspricht, sie begleitet und an den passenden Arbeitgeber vermittelt. Das Stammhaus liegt mitten in der Wiener Innenstadt, wenige Schritte vom Stephansplatz. Das Geschäft ist schnell erklärt. Unternehmen brauchen gute Leute und finden sie oft nicht allein. Genau hier setzt Otti & Partner an, im Recruiting und in der Personalberatung. Die Berater arbeiten dabei nicht quer durch alle Branchen, sondern jeder in seinem Feld. Einer kennt die Finanzwelt mit ihren Bilanzbuchhaltern und Controllern, der nächste die Technik, dazu kommen IT, Vertrieb und Assistenz. Wer einsteigt, übernimmt so ein eigenes Spezialgebiet, statt von allem ein bisschen zu machen. Über die Jahre ist daraus ein großer Pool geworden. Nach eigenen Angaben liegen über 150.000 Kandidatenprofile im Netzwerk und mehr als 7.000 Kunden im System, vom regionalen Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Mehr als 5.000 Projekte hat die Firma seit der Gründung abgeschlossen. Wie groß die Belegschaft genau ist, gibt das Haus öffentlich nicht an. Geführt wird Otti & Partner als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien, an der Spitze steht bis heute Firmengründer Bernhard Otti. Das Stammhaus in der Innenstadt deckt Wien, Niederösterreich und das Burgenland ab. Drei weitere Büros in Graz, Linz und Innsbruck betreuen die übrigen Bundesländer; gesucht wird auch über die Grenze, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland und Ungarn. So sitzt jeder Berater am Puls eines klar umrissenen Markts und baut über die Jahre ein eigenes Netzwerk auf.
Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen. Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal. Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT. Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Wir sind Magenta. Mit Magenta gestalten wir eine digitale Zukunft, die Sinn stiftet und Freude bringt, die spannend und aufregend ist, fasziniert und inspiriert. Magenta ist nicht nur eine Farbe oder ein Name, sondern vielmehr eine Vision: Das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs. Magenta ist eine Marke von Magenta Telekom (T-Mobile Austria). Das Unternehmen besteht aus rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Teil der Deutschen Telekom Gruppe profitieren wir von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Wir machen modernste Technologie angreif- und erlebbar, brechen mit alten Gewohnheiten und setzen neue Maßstäbe. Damit wir den Alltag unserer Kunden bereichern und vereinfachen können. Wir leben eine offene und tolerante Kultur, sind überzeugt, dass Unterschiede Vorteile sind und vielfältige Blickwinkel uns als Unternehmen bereichern. Wir bauen auf ein wertschätzendes, vertrauensvolles und offenes Miteinander und stehen dabei aktiv für Diversität ein. Diskriminierung hat keinen Platz in unserer Welt. Dabei geht es nicht nur um das Thema Geschlecht und/oder Alter. Wir verstehen Diversität gesamthaft. Wir fördern kulturelle Vielfalt, Vielfalt von individuellen Stärken und Fähigkeiten und Vielfalt in Lebensphilosophien. Innovative, mutige und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für uns ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Deswegen bieten wir Ihnen bei Magenta viele spannende Möglichkeiten. Wir sind Magenta. Sie auch? Weitere Infos unter: www.magenta.at/karriere

Über uns Die Wienerberger AG ist ein weltweit tätiger Anbieter von Baustoff- und Infrastrukturlösungen mit Hauptsitz in Wien. Wir sind der einzige multinationale Produzent von Ziegeln für Wand, Fassade und Dach, von Rohrsystemen aus Kunststoff und Steinzeug sowie von Flächenbefestigungen aus Beton und Ton. Im Ziegelbereich sind wir Weltmarktführer und auch in unseren übrigen Geschäftsfeldern nehmen wir führende Marktpositionen ein. 1819 gegründet, blicken wir auf eine fast 200-jährige erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Als weltweit tätiger Anbieter von Baustoff- und Infrastrukturlösungen sind wir laufend auf der Suche nach Experten mit Know-how in vielfältigen Aufgabengebieten. Wir suchen Engineering Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit keramischem Vorwissen bzw. Erfahrung in Kunststofftechnik, sowie SAP Inhouse Consultants mit sehr guten ABAP und Prozess Kenntnissen. Gesuchte Qualifikationen Wir sind auf der Suche nach kooperativen und zielorientierten Persönlichkeiten, die interkulturelle Kompetenz vorweisen, an neue Aufgaben offen herangehen und bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Neben einer fundierten abgeschlossenen fachlichen Ausbildung erwarten wir von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Projektmanagementerfahrung Hands-on Mentalität Hohe Service- und Kundenorientierung Offenheit für Feedback Ausgezeichnete Englischkenntnisse sind für internationale Karrieren Voraussetzung, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil. Gesuchte Studiengänge Verfahrenstechnik Maschinenbau Werkstoffwissenschaften Wirtschaftsinformatik Informatik Betriebswirtschaftliche Studien
Die SCHUNK Intec GmbH ist die österreichische Tochter eines der bekanntesten Namen der Automatisierungstechnik. Von Allhaming südlich von Linz aus bringt sie Greifer, Spannfutter und Robotik-Komponenten zu Industriekunden im ganzen Land. Wer hier arbeitet, sitzt an einer interessanten Stelle: nah am heimischen Markt und zugleich mitten in einer Gruppe, die in mehr als 75 Ländern präsent ist. Das Produktprogramm lässt sich einfach erklären, auch wenn die Technik dahinter anspruchsvoll ist. SCHUNK baut die Bauteile, mit denen Maschinen und Roboter zupacken und Werkstücke sicher festhalten. Greifer für Roboterarme gehören dazu, außerdem Spannfutter und Werkzeughalter für die zerspanende Fertigung. Solche Komponenten stecken millionenfach in Produktionsanlagen: im Maschinen- und Anlagenbau, in der Montagetechnik und in der Fertigung von Autoteilen. Zu den Kunden zählen große Automobilmarken und ihre Zulieferer ebenso wie mittelständische Maschinenbauer. Hinter der österreichischen Gesellschaft steht ein deutsches Familienunternehmen mit langer Geschichte. Friedrich Schunk gründete den Betrieb 1945 als mechanische Werkstatt in Lauffen am Neckar. Heute arbeiten in der Gruppe rund 3.700 Menschen, gefertigt wird in zehn Werken, und über eigene Töchter und Vertriebspartner ist SCHUNK in mehr als 75 Ländern vertreten. Das Sortiment zählt zu den breitesten der Branche. In Österreich ist das Unternehmen seit dem Jahr 2000 mit einer eigenen Gesellschaft aktiv, der SCHUNK Intec GmbH mit Sitz in Allhaming. Von hier aus läuft der Vertrieb für das ganze Land. Am selben Standort betreibt SCHUNK ein CoLab, ein Labor, in dem sich Bearbeitungs- und Handhabungsprozesse unter realen Produktionsbedingungen erproben und optimieren lassen. Kunden testen dort ihre Anwendungen, bevor diese in die eigene Fertigung wandern. Die Arbeit dreht sich um Beratung, Technik und Projekte. Vertriebs- und Anwendungsingenieure planen mit Industriebetrieben Automatisierungslösungen und begleiten sie bis in die Fertigungshalle; dazu kommen Service, Produktmanagement und die kaufmännischen Funktionen einer Vertriebsgesellschaft. Wie viele Beschäftigte der Standort Allhaming genau zählt, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Das dahinterstehende Unternehmen ist seit der Gründung 1945 in Familienbesitz geblieben.
Der Aussichtsturm am Pyramidenkogel, Bahnhöfe der neuen Koralmbahn, das Landeskrankenhaus Wolfsberg: Bei etlichen bekannten Bauten in Kärnten war ein Klagenfurter Ingenieurbüro an der Planung beteiligt. KASTNER ZT-GmbH rechnet Tragwerke durch, prüft Brandschutz und begleitet Bauprojekte von der ersten Statik bis zur Fertigstellung. Das Büro arbeitet seit 1993. Ein Ziviltechnikerbüro ist in Österreich mehr als ein Planungsbüro. Ziviltechniker sind staatlich befugt und öffentlich bestellt, ihre Unterschrift hat behördliche Beweiskraft. KASTNER ist als Zivilingenieur für Bauwesen befugt und Mitglied der Ziviltechnikerkammer für Steiermark und Kärnten. Die Arbeit reicht vom Hochbau über die Tragwerksplanung bis zu Bauphysik, Brandschutz und Projektmanagement. Konkret heißt das: Konstrukteure weisen nach, ob ein Dach die Schneelast trägt, Bauphysiker planen Schall- und Wärmeschutz, Projektleiter halten Termine und Budget zusammen. Gegründet wurde das Büro 1993 von DI Gerold Kastner, der später den Ehrentitel Baurat h.c. verliehen bekam. 2004 ging sein Einzelunternehmen in die heutige GmbH über. Geführt wird sie mittlerweile von mehreren Geschäftsführern gemeinsam, seit 2023 mit drei zusätzlichen Namen an der Spitze, was den Übergang auf eine breitere Basis stellt. Der Sitz liegt in der Koschatstraße in Klagenfurt am Wörthersee. Die Referenzliste zeigt die Bandbreite der Aufträge. Supermärkte für SPAR gehören dazu, das Stadttheater Klagenfurt, die Zentrale der Kärntner Sparkasse, mehrere Abschnitte und Stationen der Koralmbahn, dazu Biomasse-Heizwerke und Industriebauten. Wer hier arbeitet, wechselt zwischen Handel, Kultur, Gesundheit, Industrie und Verkehr, statt jahrelang am selben Bautyp zu sitzen. Gefragt sind dafür vor allem Bauingenieurinnen und Bauingenieure, Tragwerksplaner, Bauphysiker und Projektleiter. Die genaue Mitarbeiterzahl weist das Büro öffentlich nicht aus. Belegt ist dafür die Spannweite der Projekte: von der Sanierung der Südautobahn A2 bis zum hölzernen Aussichtsturm am Pyramidenkogel.

In Griffen im Süden Kärntens entstehen Rohre, die später in Wärmetauschern, in Fahrzeugen und in Trinkwasserleitungen stecken. fischer Edelstahlrohre Austria GmbH fertigt hier längsnahtgeschweißte Edelstahlrohre, dünn wie ein Bleistift oder fast neun Zentimeter im Durchmesser. Das Werk ist der österreichische Standort der international tätigen fischer group mit Hauptsitz im deutschen Achern. Das Kerngeschäft sind Edelstahlrohre mit Außendurchmessern von rund 8 bis 89 Millimetern. Sie gehen in den Wärmetauscherbau, in den Automobilbau und in die Trinkwasserinstallation, dazu kommen Kessel- und Konstruktionsrohre. Klingt speziell, ist aber Massengeschäft: Ohne solche Rohre läuft weder ein moderner Heizkreislauf noch eine industrielle Kühlung. Der Standort Griffen gehört zur fischer group, die rund 2.700 Menschen in neun Ländern beschäftigt, neben Deutschland und Österreich unter anderem in Südafrika, Kanada, den USA und Mexiko. Die Gruppe bezeichnet sich als weltweit führenden Hersteller längsnahtgeschweißter Edelstahlrohre und verarbeitet jährlich über 164.000 Tonnen Material. Wer hier arbeitet, steht meist an einer Schnittstelle zwischen Werkstoff und Fertigung. In der Produktion bedienen Schweiß- und Anlagentechniker die Rohrstraßen. In der Qualitätssicherung wandert jede Charge durch die Prüfung, bevor sie das Werk verlässt. Im Vertrieb wiederum betreut man Industriekunden über die Landesgrenzen hinaus, denn die Rohre gehen in den Export. Das gibt einem regional verankerten Betrieb in einer eher ländlichen Gegend Kärntens den Rückhalt einer großen, exportorientierten Gruppe, die von der Unternehmerfamilie Fischer geführt wird. Konkrete Beschäftigtenzahlen für den Standort Griffen veröffentlicht das Unternehmen selbst nicht. Was öffentlich klar ist: Gefertigt wird vor Ort, nicht bloß verwaltet, und die Rohre aus Kärnten sind Teil einer Produktion, die weltweit über 123 Millionen Meter Rohr im Jahr umfasst.

Unsere Hochschule mit den sechs Departments Medien und Wirtschaft, Medien und Digitale Technologien, Informatik und Security, Bahntechnologie und Mobilität, Gesundheit, Soziales verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Lehre und bildet mit zahlreichen KooperationspartnerInnen aus dem öffentlichen Leben, der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung ein aktives Netzwerk. Unsere Studierenden erhalten innovatives und praxisgeleitetes Wissen und sind durch interdisziplinäre Projekt-Zusammenarbeit im Studium umfassend für ihr künftiges Berufsleben vorbereitet. Die Fachhochschule St. Pölten ist modern und kreativ. Unser Lehr- und Forschungsportfolio erweitern wir laufend. Der im Vorjahr erfolgreich gestartete interdisziplinäre Studiengang „Digital Healthcare“ bildet Studierende an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik für die Anforderungen des künftigen Arbeitsmarktes aus. Mit Herbst 2015 reihen sich zwei weitere neue Studiengänge in das bestehende Angebot: „Gesundheits- und Krankenpflege“ bildet AbsolventInnen für den gehobenen Dienst in der Gesundheits- und Krankenpflege aus. Der erstmals in Ostösterreich angebotene duale Studiengang „Smart Engineering of Production Technologies and Processes“ ist die Antwort auf strukturelle und organisatorische Veränderungen - in der Industrie 4.0. Das Weiterbildungsangebot hat sich ebenfalls um neue Masterlehrgänge erweitert und zusätzlich werden im Department Soziales auch Kurzseminare angeboten. 105 ausgewählte Partnerhochschulen kooperieren mit uns. An der FH St. Pölten sind Auslandsaufenthalte unserer Studierenden–unterstützt durch das International Office–explizit erwünscht. In Österreich bisher noch einzigartig ist die Ausbildung durch unsere Campus Medien, die Studierenden aller Studiengänge offen stehen. Zur besseren Vereinbarkeit von Studium, Beruf & Familie wird ein Großteil der Bachelor und Master Studiengänge sowie das gesamte Angebot der Weiterbildungslehrgänge berufsbegleitend bzw. berufsfreundlich organisiert. Unsere Fachhochschule ist zentral in der Landehauptstadt St. Pölten gelegen und verfügt über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Das umfassende Studienangebot, die moderne Infrastruktur sowie Wohn-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten werden von unseren Studierenden gleichermaßen geschätzt.

Seit 1979 bringt PMC in Wien Unternehmen und Fachkräfte zusammen. Gegründet hat die Personalberatung Dr. Wolfgang Breidert, heute führt sein Sohn Markus Breidert das Haus. Die Arbeit hat immer zwei Seiten: das Unternehmen, das eine Position besetzen will, und den Menschen, der eine neue Aufgabe sucht. Beide sitzen am Ende mit am Tisch. Im Kern geht es um Executive Search. PMC sucht Führungskräfte für offene Positionen auf C-Level- und Top-Management-Ebene und spricht sie direkt an, häufig Leute, die selbst gar nicht aktiv auf Jobsuche sind. Daneben vermittelt das Haus auch Fach- und Führungspersonal abseits der Vorstandsetage, und zwar branchenübergreifend. Mit der Besetzung ist es dabei oft nicht getan. Wer sich beruflich neu orientieren muss, wird im Outplacement begleitet; wer in eine neue Rolle wechselt, bekommt Coaching. Daniela Zdichynec etwa arbeitet hier als ausgebildete Mediatorin und Lebensberaterin. Das Team ist klein. Senior- und Junior-Consultants sitzen nah beieinander, dazu kommen Kolleginnen aus Vertrieb und Backoffice. Für Einsteiger hat das einen Reiz: Man betreut eine Suche von vorne bis hinten, vom ersten Briefing mit dem Kunden bis zur Unterschrift, statt nur an einem Teilstück eines Großprozesses zu hängen. In über 45 Jahren ist außerdem ein Netzwerk gewachsen, aus dem das Research bei jeder neuen Suche schöpft. Der Zusatz International ist Programm. PMC arbeitet mit einem Schwerpunkt in Mittel- und Osteuropa und sucht auch über Österreich hinaus. Geführt wird die Firma in zweiter Generation, von der Familie, die sie 1979 gegründet hat, aus einem Büro in der Seidlgasse im dritten Wiener Bezirk.

Steht man auf einer Rolltreppe, läuft sie oft auf Rollen aus Hard am Bodensee. faigle Kunststoffe GmbH stellt solche Bauteile aus technischem Kunststoff her und zählt bei Fahrtreppen zu den führenden Zulieferern. Rund 390 Menschen arbeiten am Stammsitz in Vorarlberg. Die Wurzeln des Familienunternehmens reichen in die 1940er-Jahre zurück. faigle entwickelt und fertigt Teile, die kaum jemand bewusst wahrnimmt und die trotzdem ständig im Einsatz sind. Laufrollen für Aufzüge und Fahrtreppen gehören dazu, Halteschlaufen für Straßenbahnen, dazu Gleitelemente und Klappen für die Sortier- und Förderanlagen großer Logistikzentren. Vieles entsteht nach Kundenwunsch, oft gemeinsam mit den Konstruktionsabteilungen internationaler Hersteller. In der Intralogistik, bei Fahrtreppen und in der Bahntechnik ist das Unternehmen eine feste Größe. Der Standort Hard ist Teil der faigle-Gruppe, die an vier Standorten in Österreich, der Schweiz (Au, Kanton St. Gallen) und China (Suzhou) tätig ist. Das Unternehmen bleibt in Familienhand. 2024 rückte mit Friedrich Faigle die dritte Generation an die Spitze, die operative Leitung der Gruppe liegt heute bei Group-CEO Christian Hansl. Der Gruppenumsatz lag zuletzt bei über 80 Millionen Euro (Stand Anfang 2024). Die Arbeit verteilt sich über viele Berufe. In der Produktion bedienen Kunststofftechniker Spritzguss- und Extrusionsanlagen, in der Zerspanung entstehen gefräste Fertigteile, in Entwicklung und Konstruktion wächst die nächste Bauteilgeneration heran. Den Nachwuchs bildet faigle im eigenen Haus aus. Was hier gefertigt wird, geht von Vorarlberg aus an Kunden in aller Welt.

Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas und stellt mit rund 9.600 MitarbeiterInnen einen erheblichen Innovationsfaktor für den Wiener Raum dar. Knapp 90.000 nationale und internationale Studierende regen den intellektuellen Austausch in der Universitätsstadt Wien zusätzlich an. Das Postgraduate Center ist das Kompetenzzentrum für professionelle Weiterbildung an der Universität Wien und bietet über 60 Masterprogramme, Universitätslehrgänge und Zertifikatskurse in den Bereichen „Bildung und Soziales“, „Gesundheit und Naturwissenschaften“, „Internationales und Wirtschaft“, „Kommunikation und Medien“ sowie „Recht“ an. Ergänzt wird das Portfolio durch Corporate Programs sowie interdisziplinäre Veranstaltungsreihen und Projekte zur Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Universität Wien garantiert wissenschaftliche Qualität nach internationalen Standards. Starke Praxisorientierung und interdisziplinäre Ausrichtung sind weitere wesentliche Qualitätskriterien. Das Postgraduate Center engagiert sich zudem aktiv im österreichischen und internationalen Diskurs zu Lifelong Learning. Aktuell bietet das Postgraduate Center neun Weiterbildungen im Bereich „Recht“ an. Das Portfolio wird laufend ausgebaut und weiter entwickelt. Alle Details finden Sie auf der Website: www.postgraduatecenter.at Bewerben: Die Weiterbildungsprogramme der Universität Wien finden regelmäßig statt. Alle juristischen Angebote können auch berufsbegleitend absolviert werden, die meisten schließen mit dem akademischen Grad „LL.M.“ ab. Interessierte können sich laufend bewerben. Alle Details zum jeweiligen Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Website www.postgraduatecenter.at Kontakt: Das Team des Service Center des Postgraduate Center ist für Sie persönlich und telefonisch zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag: 10.00 bis 14.00 Uhr Dienstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch: 10.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Für persönliche Termine außerhalb dieser Zeiten können Sie sich gerne mit einem Terminwunsch an uns wenden. Allgemeine Anfragen nehmen wir unter info@postgraduatecenter.at entgegen! Website: www.postgraduatecenter.at

In den Werkshallen in Wiener Neustadt entsteht ein Flugzeug vom Rohbau bis zur fertigen Kabine. Diamond Aircraft Industries baut leichte Motorflugzeuge für Flugschulen, Privatpiloten und Behörden. Am Flugplatz Wiener Neustadt Ost ist die Firma seit 1987 zu Hause, gut 600 Menschen arbeiten hier. Wer Technik und Fliegen mag, ist nah an beidem. Die Wurzeln reichen bis 1981 zurück. Damals hieß die Firma noch anders und baute Motorsegler; den Namen Diamond trägt sie seit 1998. Bekannt wurde das Unternehmen mit leichten Maschinen aus Faserverbund, die sparsam fliegen und sich gut für die Ausbildung eignen. Die Palette reicht vom einmotorigen Trainer DA40 bis zur zweimotorigen DA62. Ein großer Teil davon geht an Flugschulen, die gleich mehrere Maschinen auf einmal bestellen. Andere fliegen bei Privatpiloten oder werden für die Beobachtung aus der Luft umgerüstet. Gefertigt wird in mehreren Ländern. Neben Wiener Neustadt sitzt eine Produktion im kanadischen London in Ontario, dazu kommt ein Gemeinschaftswerk in China; den deutschen Vertrieb betreut ein Standort in Egelsbach bei Frankfurt. Der niederösterreichische Standort ist zugleich die Zentrale der ganzen Gruppe. In den Hallen laminieren Fachkräfte die Verbundteile und setzen ganze Rümpfe zusammen. Ein Stück weiter, im Konstruktionsbüro, zeichnen Ingenieurinnen und Ingenieure neue Modelle und bereiten deren Zulassung vor. Dazu kommen Aufgaben in Qualitätssicherung, Einkauf, Vertrieb und Verwaltung. Nachwuchs bildet Diamond selbst aus, über Lehrstellen und Praktika. Seit Dezember 2017 gehört Diamond zur chinesischen Wanfeng Aviation. Der Eigentümer machte Wiener Neustadt zum weltweiten Hauptsitz der Gruppe; die passenden Flugmotoren liefert die Schwesterfirma Austro Engine gleich vom selben Ort. Weltweit arbeiten mehr als 1.300 Menschen für das Unternehmen (Stand 2023). Diamond gehört damit zu den größeren Herstellern in der allgemeinen Luftfahrt.

Hauser baut die Kühlregale, Theken und Tiefkühltruhen, die in Supermärkten quer durch Europa stehen, samt der Kälteanlagen, die sie am Laufen halten. Gegründet wurde das Unternehmen 1946 in Linz-Urfahr. Heute arbeiten hier rund 1.500 Menschen, gefertigt wird in Österreich und Tschechien. Aus einem kleinen Service- und Montagebetrieb für Kälteanlagen ist über mehr als 75 Jahre ein europaweiter Komplettanbieter geworden. Das Sortiment reicht von Kühl- und Tiefkühlmöbeln über Kältetechnik mit Wärmerückgewinnung bis zu kompletten Kühlräumen. Doch mit dem Verkauf ist es nicht getan. Hauser plant, montiert und wartet die Anlagen, bietet einen 24-Stunden-Service und überwacht die Temperaturen aus der Ferne. Im Geschäftsjahr 2024/25 setzte das Unternehmen rund 410 Millionen Euro um. Das eröffnet Arbeit für sehr unterschiedliche Berufe. In der Fertigung in Linz stehen Kälteanlagen- und Elektrotechniker an den Anlagen, im Außendienst sind Servicetechniker bei den Kunden vor Ort, dazu kommen Konstruktion, Planung und Vertrieb. Den Nachwuchs bildet Hauser selbst aus, in sieben Lehrberufen. Für diese Lehrlingsausbildung wurde der Betrieb 2024 mit dem Staatspreis „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future“ ausgezeichnet. Seit 1. März 2026 gehört Hauser zur italienischen Epta-Gruppe, einem der großen Namen der europäischen Gewerbekälte mit zusammen rund zwei Milliarden Euro Umsatz und etwa 10.000 Beschäftigten. Wie sich Hausers rund 1.500 Mitarbeitende auf die Standorte in Österreich und Tschechien verteilen, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Der Sitz bleibt Linz, geführt wird die Gesellschaft weiter vom bisherigen Management.

W&H - People have Priority W&H Dentalwerk Bürmoos ist ein zu 100 Prozent österreichisches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1000 Mitarbeitern und einer Exportquote von 95 Prozent in über 100 Ländern. Ein perfekt organisiertes Vertriebsnetz mit 19 Tochterunternehmen und einer Vielzahl an Partnern weltweit garantiert zuverlässige Betreuung und einen ausgezeichneten technischen Service.