

Wiener Gesundheitsverbund Klinik Hietzing
Über das Unternehmen
An der Wolkersbergenstraße in Wien-Hietzing steht ein Krankenhaus mit rund 800 Betten und mehr als 3.000 Beschäftigten. Das ist die Klinik Hietzing. Sie gehört zum Wiener Gesundheitsverbund, dem größten Gesundheitsdienstleister Österreichs, und deckt fast das gesamte Spektrum der Medizin ab.
Gegründet wurde das Haus 1913, damals als Kaiser-Jubiläums-Spital. Es war das erste Krankenhaus, das die Stadt Wien selbst baute und führte. Aus dem späteren Krankenhaus Lainz wurde 2020 die Klinik Hietzing. Tradition trifft hier auf einen Betrieb, der nie stillsteht. 18 Abteilungen und acht Institute teilen sich die Arbeit. In der Inneren Medizin dreht sich vieles um Herz und Kreislauf, daneben gibt es unter anderem eine Geburtshilfe, eine Lungenabteilung und eine Hautklinik.
Zur Klinik gehören zwei Standorte im 13. Bezirk. Neben dem Haupthaus an der Wolkersbergenstraße liegt das frühere Neurologische Krankenhaus Rosenhügel, das 2006 dazukam. Seine Schwerpunkte sind Neurologie und Psychiatrie.
Mehr als 3.000 Menschen arbeiten hier, und längst nicht alle in Weiß. Im Labor und in der Radiologie stehen medizinisch-technische Fachkräfte, dazu kommen Verwaltung, Küche und Haustechnik, ohne die der Betrieb nicht läuft. Auch für den Nachwuchs ist gesorgt: Jährlich beginnen rund 400 Menschen an der Klinik eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf. Das Haus ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien und Ausbildungspartner der FH Campus Wien.
Hinter der Klinik steht der Wiener Gesundheitsverbund, eine Unternehmung der Stadt Wien. Der Verbund beschäftigt rund 30.000 Menschen und betreibt sieben Kliniken in der Stadt. Wie viel in Hietzing täglich zu tun ist, zeigen die Zahlen am besten: rund 26.000 stationäre Patientinnen und Patienten im Jahr, dazu 485.000 ambulante Behandlungen.
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Hauptstandort
Wiener Gesundheitsverbund Klinik Hietzing
Wolkersbergenstraße 1
1130 Wien
Österreich