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Projektingenieur:in für Projektentwicklung

ASFINAG | Ansfelden

Die ASFINAG sucht am Standort Ansfelden eine:n Projektingenieur:in für Projektentwicklung in Vollzeit mit 39 Wochenstunden.

In der Projektentwicklung werden komplexe Infrastrukturvorhaben von der ersten Idee bis zur Genehmigungsreife begleitet. Die Planung und Vorbereitung hochrangiger Straßenbauprojekte verlangt technisches Fachwissen, Koordinationsstärke und Projektkompetenz.

Aufgaben

  • Mitarbeit bei Planungsprojekten, Genehmigungsverfahren sowie Kosten- und Terminplanung.
  • Unterstützung im Projektmanagement von Infrastruktur- und Umweltschutzmaßnahmen.
  • Koordination externer Planungsteams sowie Mitwirkung bei Vergabeprozessen gemäß BVergG.
  • Abstimmung mit Behörden, Gemeinden, Anrainer:innen und Projektpartnern.
  • Erstellung und Qualitätssicherung von Projektunterlagen.

Profil

  • Abgeschlossene höhere technische Ausbildung, z. B. HTL, FH oder Universität, idealerweise in Bauwesen, Umweltplanung oder Raumplanung.
  • Erfahrung in Planung und Projektmanagement mit Schwerpunkt Kosten-, Termin- und Risikomanagement.
  • Selbstständige, strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise.
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit.
  • Verständnis für technische, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge.

Benefits

  • Mitarbeit in einem engagierten und zukunftsorientierten Team mit abwechslungsreichen Projekten.
  • Attraktive Vergütung ab EUR 3.955,14 brutto pro Monat bei 39 Wochenstunden mit Bereitschaft zur Überzahlung.
  • Sozialleistungen wie Gesundheitsangebote, Essensgutscheine, Pensionsvorsorge und Fahrtkostenentschädigung.
  • Modernes Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
  • Weitere Benefits wie Sabbatical, Weiterbildung, Projektmanagement, Mentoring und Coaching, Kinderzulage, Versicherungsschutz, Impfaktionen, mentale Gesundheit, Sportveranstaltungen und Firmenevents.

Bewerbung

Durch den Bewerbungsprozess begleitet Ulrike Studeny.

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ASFINAG - Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft

Rotenturmstraße 5-9
1011 Wien
Österreich

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ASFINAG - Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft

Wien

Wer in Österreich auf die Autobahn auffährt, fährt über das Netz der ASFINAG. Rund 2.265 Kilometer Autobahn und Schnellstraße plant, baut, betreibt und bemautet das Unternehmen, mit 383 Anschlussstellen quer durchs Land. Über 3.000 Menschen sorgen dafür, dass die Strecken befahrbar bleiben. Von der Verkehrsmanagementzentrale bis zur Autobahnmeisterei im Schneetreiben.

Gegründet wurde die ASFINAG 1982, die Aktien liegen zu hundert Prozent bei der Republik Österreich. Finanziert wird der Betrieb aus eigener Kraft: Lkw-Maut, Vignette und Streckenmaut bringen das Geld für neue Strecken, Tunnelsanierungen und den Winterdienst. Zuschüsse aus dem Staatsbudget gibt es keine. 2024 lag der Umsatz bei rund 3,1 Milliarden Euro. Diese Konstruktion macht den Arbeitgeber planbar. Hier wird langfristig gebaut und gewartet, nicht von Quartal zu Quartal.

Die Arbeit verteilt sich über das ganze Land. Die Zentrale sitzt im Austro Tower in Wien, gebaut und betreut werden die Strecken aber auch von Tochtergesellschaften in Innsbruck, im oberösterreichischen Ansfelden und in Salzburg. 42 Autobahnmeistereien liegen direkt an der Strecke. Von dort rücken die Teams aus, wenn es schneit, wenn ein Unfall die Fahrbahn blockiert oder eine Leitschiene erneuert werden muss.

Entsprechend breit sind die Berufe. In der Verkehrsmanagementzentrale verfolgen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr Kameras und Sensoren und schalten bei Stau oder Nebel die Anzeigen über der Fahrbahn. Andere planen als Ingenieurinnen und Ingenieure die nächste Tunnelsanierung oder kümmern sich um die digitale Maut, über die allein der Lkw-Verkehr 2023 rund 1,69 Milliarden Euro eingebracht hat. Zum Jahresende 2024 zählte das Unternehmen 3.275 Beschäftigte.

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