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1 Luftfahrttechniker Job
Technische After-Sales-Position im Bereich Prüfanlagen und Komponenten für die Luft- und Raumfahrtindustrie bei TEST-FUCHS in Groß-Siegharts.
tecAI
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Luftfahrttechniker halten das am Laufen, was fliegen soll — und zwar bevor es abhebt, nicht danach. Der Arbeitsalltag dreht sich um Inspektion, Wartung und Instandsetzung von Flugzeugen, Triebwerken, Fahrwerken, Avionik. Manchmal ist es ein geplanter Check nach festen Intervallen. Manchmal ein Fehlerbild, das erst niemand so recht einordnen kann. Sie lesen Boardbucheinträge, gleichen sie mit Wartungshandbüchern ab, dokumentieren jeden Handgriff nach den geltenden Vorgaben der EASA. Präzision ist hier keine Tugend, sondern Voraussetzung.
Der Weg hinein führt in Österreich meist über eine Lehre zum Luftfahrzeugtechniker oder über eine höhere technische Lehranstalt mit Schwerpunkt Maschinenbau, Mechatronik oder Flugtechnik. Danach kommt das, worauf es wirklich ankommt: die Musterberechtigungen und die Lizenzierung nach Part-66. Ohne die dürfen Sie zwar schrauben, aber nicht freigeben. Und Freigabe ist am Ende genau das, wofür man Sie bezahlt.
Womit Sie punkten
Technisches Verständnis, klar. Aber auch die Ruhe, an einem regnerischen Dienstag um drei Uhr früh eine hydraulische Undichtigkeit sauber zu beheben, während der nächste Flug im Slot wartet. Englisch brauchen Sie, weil praktisch die gesamte technische Dokumentation in Englisch vorliegt. Sorgfalt beim Protokollieren. Und die Bereitschaft, sich in neue Muster einzuarbeiten — ein Flottenwechsel bedeutet oft, wieder auf die Schulbank.
Wo arbeitet man? Bei Fluglinien und ihren Technikabteilungen, bei unabhängigen MRO-Betrieben, an den größeren Flughäfen, im Bereich Business Aviation, teils auch bei Zulieferern und Instandhaltungsdienstleistern. Der Rettungshubschrauber und die Geschäftsjets zählen genauso dazu wie die großen Linienflotten.
Wollen Sie sich weiterentwickeln? Vom lizenzierten Techniker geht es Richtung Certifying Staff mit erweiterten Freigaberechten, in die Arbeitsvorbereitung, ins Qualitätswesen oder in die Continuing Airworthiness. Wer gern führt statt nur ausführt, landet irgendwann in der Schichtleitung. Die Schichtarbeit gehört übrigens dazu — Flugzeuge warten selten zu Bürozeiten auf ihre Wartung.
Luftfahrttechniker in Zahlen
Luftfahrttechniker halten das am Laufen, was fliegen soll — und zwar bevor es abhebt, nicht danach. Der Arbeitsalltag dreht sich um Inspektion, Wartung und Instandsetzung von Flugzeugen, Triebwerken, Fahrwerken, Avionik. Manchmal ist es ein geplanter Check nach festen Intervallen. Manchmal ein Fehlerbild, das erst niemand so recht einordnen kann. Sie lesen Boardbucheinträge, gleichen sie mit Wartungshandbüchern ab, dokumentieren jeden Handgriff nach den geltenden Vorgaben der EASA. Präzision ist hier keine Tugend, sondern Voraussetzung.
Der Weg hinein führt in Österreich meist über eine Lehre zum Luftfahrzeugtechniker oder über eine höhere technische Lehranstalt mit Schwerpunkt Maschinenbau, Mechatronik oder Flugtechnik. Danach kommt das, worauf es wirklich ankommt: die Musterberechtigungen und die Lizenzierung nach Part-66. Ohne die dürfen Sie zwar schrauben, aber nicht freigeben. Und Freigabe ist am Ende genau das, wofür man Sie bezahlt.
Womit Sie punkten
Technisches Verständnis, klar. Aber auch die Ruhe, an einem regnerischen Dienstag um drei Uhr früh eine hydraulische Undichtigkeit sauber zu beheben, während der nächste Flug im Slot wartet. Englisch brauchen Sie, weil praktisch die gesamte technische Dokumentation in Englisch vorliegt. Sorgfalt beim Protokollieren. Und die Bereitschaft, sich in neue Muster einzuarbeiten — ein Flottenwechsel bedeutet oft, wieder auf die Schulbank.
Wo arbeitet man? Bei Fluglinien und ihren Technikabteilungen, bei unabhängigen MRO-Betrieben, an den größeren Flughäfen, im Bereich Business Aviation, teils auch bei Zulieferern und Instandhaltungsdienstleistern. Der Rettungshubschrauber und die Geschäftsjets zählen genauso dazu wie die großen Linienflotten.
Wollen Sie sich weiterentwickeln? Vom lizenzierten Techniker geht es Richtung Certifying Staff mit erweiterten Freigaberechten, in die Arbeitsvorbereitung, ins Qualitätswesen oder in die Continuing Airworthiness. Wer gern führt statt nur ausführt, landet irgendwann in der Schichtleitung. Die Schichtarbeit gehört übrigens dazu — Flugzeuge warten selten zu Bürozeiten auf ihre Wartung.
