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Bei Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH arbeiten in Österreich rund 700 Menschen. Sie bauen Aufzüge und Fahrtreppen, warten sie und modernisieren ältere Anlagen. Das Unternehmen gehört zur Schweizer Schindler-Gruppe, einem der beiden größten Aufzugshersteller der Welt und dem größten Hersteller von Fahrtreppen.
Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige sind das Geschäft von Schindler. Das Unternehmen baut sie neu ein, hält sie mit regelmäßiger Wartung in Betrieb und modernisiert ältere Anlagen, auch solche anderer Hersteller. Die Anlagen stehen im Wohnhaus genauso wie im Bürogebäude, im Hotel oder im Krankenhaus, dazu an Bahnhöfen und anderen Orten, an denen täglich viele Menschen unterwegs sind.
Der Erfolg des Unternehmens ist Handarbeit. Ein großer Teil der Belegschaft ist im Außendienst tätig: Monteurinnen und Monteure setzen neue Anlagen in Betrieb, Servicetechniker rücken zu Wartungen und Störungen aus. Im Wiener Hauptsitz sitzen dagegen der Vertrieb, die IT und das Projektmanagement. Schindler bildet außerdem Lehrlinge aus und nimmt Praktikanten und Studierende auf. Rund 700 Menschen arbeiten so österreichweit für das Unternehmen.
Der österreichische Hauptsitz ist in Wien, an der Wienerbergstraße. Weitere Geschäftsstellen gibt es unter anderem in Linz, Innsbruck und Klagenfurt. So bleiben die Wege zum Kunden kurz, und das zählt im Wartungsgeschäft: Steht eine Anlage still, muss rasch jemand vor Ort sein.
Hinter der österreichischen Gesellschaft steht die Schweizer Schindler-Gruppe. Ihre Geschichte begann 1874 in Luzern mit einer mechanischen Werkstatt; die erste Niederlassung im Ausland entstand 1906 in Berlin. Heute beschäftigt der Konzern weltweit mehr als 67.000 Menschen in über 100 Ländern und zählt zu den beiden größten Aufzugsherstellern. Bei den Fahrtreppen ist er der größte. Produziert wird bis heute in Ebikon bei Luzern, wo das Stammwerk seit 1957 steht.
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