

Almi GmbH
In Oftering bei Linz mischt Almi Gewürze, Marinaden und funktionelle Zutaten, die später in Würsten, Schinken, Fischprodukten und Fertiggerichten rund um den Globus stecken. Angefangen hat alles 1931 mit einer kleinen Gemischtwarenhandlung in Linz-Urfahr. Heute führt die Familie Mittermayr das Unternehmen in der vierten Generation.
Almi entwickelt und produziert Gewürzzubereitungen und Zusatzstoffe für die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie. Die Kundschaft reicht von Fleischereien und Wurstproduzenten über Fischverarbeiter bis zu Herstellern von Convenience- und zunehmend veganen Produkten. Vieles davon entsteht nicht von der Stange. In den Technologiezentren tüfteln Lebensmitteltechniker und Produktentwickler an exklusiven Rezepturen nach Kundenwunsch, das Sortiment umfasst nach Unternehmensangaben über 80.000 Produkte. Gefertigt wird geprüft nach IFS-, ISO- und HACCP-Standards, auf Wunsch auch in Halal-, Koscher- oder Bio-Qualität.
Der Stammsitz in Oftering liegt direkt beim Linzer Flughafen. Von dort exportiert Almi in mehr als 80 Länder. Rund 300 Menschen arbeiten am österreichischen Standort, in der gesamten Almi Group sind es über 700, verteilt auf Vertriebsgesellschaften und sechs Produktionsstätten auf drei Kontinenten. Der Jahresumsatz der Gruppe liegt bei etwa 171 Millionen Euro. Eine separate Mitarbeiterzahl allein für die österreichische GmbH veröffentlicht das Unternehmen nicht.
Wer hier arbeitet, findet sich je nach Fach im Labor, in der Produktentwicklung, an den Produktionsanlagen oder im internationalen Verkauf wieder. Für Berufseinsteiger und Erfahrene zählt vor allem, dass Rezepte und Verfahren im Haus entstehen und nicht zugekauft werden. Gefertigt wird bis heute am Stammsitz in Österreich, von hier gehen die Mischungen in über 80 Länder.
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