

EINBÖCK GmbH
Die roten Maschinen von Einböck bekämpfen Unkraut ohne Chemie. Gebaut werden sie in Dorf an der Pram im oberösterreichischen Innviertel, und das seit 1934. Heute führt die vierte Generation der Familie Einböck den Betrieb. Über 85 Prozent der Geräte gehen in den Export, in mehr als 35 Länder.
Einböck baut Spezialgeräte für die Bodenbearbeitung und die mechanische Unkrautregulierung. Striegel, die Beikraut aus jungen Kulturen kämmen, Hackgeräte, die zwischen den Reihen arbeiten, dazu Technik für die Grünlandpflege und die Aussaat. Wer im Biolandbau ohne Herbizide auskommen will, arbeitet oft mit genau solchen Maschinen. Der ganze Betrieb sitzt an einem einzigen Standort in Oberösterreich. Dort wird entwickelt, geschweißt, montiert und auf den Feldern getestet. Die Fertigungstiefe liegt bei über 90 Prozent, vieles entsteht also im eigenen Haus statt beim Zulieferer. Auf mehr als 75.000 Quadratmetern Produktionsfläche arbeiten über 200 Menschen. In der Werkstatt stehen Metalltechniker und Landmaschinentechniker an den Maschinen, im Büro planen Konstrukteure die nächste Gerätegeneration. Ausgebildet wird ebenfalls im eigenen Betrieb; die Lehre hat hier lange Tradition, schon der erste Mitarbeiter machte 1949 seine Ausbildung beim Firmengründer. Vertrieben werden die Geräte über den Landtechnikhandel. Eine öffentliche Umsatzzahl nennt das Unternehmen selbst nicht.
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Hauptstandort
Schatzdorf 7
4751 Dorf an der Pram, Österreich
Recruiting-Team
