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KPPK Ziviltechniker GmbH sorgt dafür, dass Bauwerke halten. Das Wiener Büro plant Tragwerke, vom Wohnhaus bis zur Brücke, und begleitet Projekte von der ersten Berechnung bis auf die Baustelle. Aus einer Ein-Personen-Firma von 2005 ist ein Team von mehr als 30 Fachleuten an zwei Standorten geworden.
Der Kern liegt in der Tragwerksplanung. Die Statiker berechnen, wie Decken, Stützen und Fundamente die Lasten eines Gebäudes aufnehmen, und bleiben von der ersten Berechnung bis zur fertigen Baustelle dabei. Im selben Haus planen Bauphysiker, Brandschutz- und Haustechnikfachleute mit, dazu kommt das Baumanagement vor Ort. Wie weit diese Arbeit reichen kann, zeigt die neue Donaubrücke in Linz: Ihr asymmetrisches Zwei-Bogen-Tragwerk hat KPPK im Konsortium mitgeplant.
Gegründet hat das Büro 2005 Klaus Petraschka, zunächst allein und unter dem Namen "Klaus Petraschka Planung & Konstruktion". Er ist bis heute Geschäftsführer und als allgemein beeideter, gerichtlich zertifizierter Sachverständiger tätig. Im September 2025 wurde die Geschäftsführung auf vier Personen erweitert. Das Büro gehört der Bundeskammer der Ziviltechniker an und arbeitet an seinen beiden Standorten in Wien und Linz.
Nachhaltigkeit steckt hier in den Abläufen, nicht nur im Leitbild. Seit 2020 ist KPPK nach dem EU-Umweltsystem EMAS validiert und Programmpartner von klimaaktiv, dem Klimaschutzprogramm des Bundes. Mit den selbst entwickelten Werkzeugen R.O.S.E.® und REACT® rechnen die Planer schon früh im Projekt durch, wie sich Energiequellen und Baustoffe auf den CO2-Ausstoß auswirken. Neue wie erfahrene Ziviltechniker arbeiten hier fächerübergreifend, in einem überschaubaren Team von mehr als 30 Leuten, an Bauwerken, die man später in der Stadt wiedererkennt.
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