Bauaufsicht von Straßenbrücken

Amt der NÖ Landesregierung
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Bauaufsicht von Straßenbrücken

Das Land NÖ sucht eine Bauwartin bzw. einen Bauwart für die Abteilung Brückenbau im Ausmaß von 40 Wochenstunden zur ehestmöglichen Besetzung.

Dienstort: St. Pölten

Sie sind auf der Suche nach einer neuen, herausfordernden und abwechslungsreichen Tätigkeit? Sie arbeiten gerne im Team und schätzen die Sicherheit und Stabilität des öffentlichen Dienstes? Dann sind Sie bei der Gruppe Straße der NÖ Landesverwaltung genau richtig.

Ihre Aufgaben

  • Mithilfe bei der Erstellung von Ausschreibungen in Form von Massenaufstellungen, IT-mäßige Aufbereitung des Leistungsverzeichnisses sowie Festlegung von Bauabläufen
  • Überwachung der plan- und angebotsmäßigen Durchführung der Bauarbeiten vor Ort zur Sicherstellung einer hohen Ausführungsqualität
  • Veranlassung der Qualitätskontrolle im Rahmen der Fremdüberwachung durch Gutachter oder Prüfanstalten
  • Durchführung von entsprechenden Vermessungsarbeiten und Erstellung von Bestandsaufnahmen
  • Erstellung von Feldaufmaßen gemeinsam mit dem Vertreter des Auftragnehmers
  • Selbstständige sachliche und rechnerische Kontrolle und Überprüfung von Aufnahmeblättern und Summenblättern
  • Durchführung von Teilabrechnung bei Zusammenstellung von Abschlags- und Schlussrechnungen
  • Kontrolle aller Materialien hinsichtlich der Einhaltung der vertraglichen Güteeigenschaften
  • Überprüfung der Zulassungen, der Qualitätsanforderungen und der Menge sowie Durchführung einfacher Werksabnahmen für Stahl und Fertigteile
  • Abnahmen von Bauteilen mit Baubucheintragungen und Sichtung des Bautagesberichtsbuches auf Vollständigkeit und Plausibilität
  • Überwachung und Bestätigung der angeordneten Regiearbeiten
  • Feststellung von Mängeln innerhalb der Gewährleistungsfristen
  • Mithilfe bei Bau- und Planungsbesprechungen
  • Mitwirken bei Brückenüberprüfungen

Anforderungsprofil

  • Erfolgreicher Abschluss einer Fachschule für Bautechnik, einer Bauhandwerkerschule oder einer Werkmeisterschule für Bauwesen
  • Berufserfahrung im Baubereich
  • Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Einsatzbereitschaft
  • Teamfähigkeit sowie selbständige Arbeitsweise
  • Problemerkennung und lösungsorientiertes Arbeiten
  • Führerschein B und örtliche Mobilität, Einsatz an verschiedenen Orten

Wir bieten Ihnen

  • Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit
  • Fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Eine begleitete Einstiegsphase mit Unterstützung durch ein erfahrenes Team
  • Die wirtschaftliche Stabilität und Berechenbarkeit eines öffentlichen Dienstgebers
  • Eine Entlohnung nach dem NÖ Landes-Bedienstetengesetz. Das Gehalt beträgt während des Berufseinstieges mindestens EUR 3.120,66 bis EUR 3.748,70 brutto monatlich auf Basis Vollzeit je nach Qualifikation und Erfahrung. Es erhöht sich auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten.

Bewerbung

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freut sich das Land Niederösterreich auf Ihre Bewerbung inklusive Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopie der Zeugnisse im Online-Formular.

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Amt der NÖ Landesregierung

Landhausplatz 1
4021 Linz
Österreich

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Amt der NÖ Landesregierung

St. Pölten
Linz

Wer in Niederösterreich ein Haus baut, ein Gewerbe anmeldet oder im Winter über eine frisch geräumte Landesstraße fährt, hat mit dem Amt der NÖ Landesregierung zu tun. Oft, ohne es zu merken. Dahinter steht die Verwaltung des flächenmäßig größten Bundeslandes Österreichs. Ihre Zentrale liegt im Landhaus in St. Pölten, ihre Außenstellen reichen bis in jeden der 20 Bezirke.

Das Amt ist der Arbeitsapparat der Landesregierung. Es bereitet Entscheidungen vor, setzt sie um und vollzieht dabei Landes- wie Bundesrecht. Die Bandbreite der Arbeit ist beachtlich. In den Bezirkshauptmannschaften bearbeiten Sachbearbeiterinnen Bauanträge und Gewerbeansuchen, nah an den Bürgern. In St. Pölten teilen sich rund zehn Gruppen mit etwa fünfzig Abteilungen die großen Themen auf, von der Wasserwirtschaft über die Kultur bis zum Landesstraßennetz. Manche Abteilungen sitzen auch in Tulln oder Wien.

Die politische Linie gibt die Landesregierung unter Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor. An der Spitze der Verwaltung steht seit 2017 Landesamtsdirektor Werner Trock, ein Jurist, wie ihn die Verfassung für diese Funktion verlangt. Wie viel Personal dahintersteht, zeigt der Dienstpostenplan: Für 2025 und 2026 sind rund 13.700 Stellen vorgesehen. In St. Pölten ist kaum ein Arbeitgeber größer.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Juristinnen und Juristen prüfen Bescheide, IT-Fachkräfte halten die digitale Verwaltung am Laufen, Technikerinnen begutachten Anlagen, und der Straßendienst rückt aus, wenn es schneit. Auch hinter Förderungen, Gesundheitsthemen und Schulen steckt Verwaltungsarbeit, die hier erledigt wird. Viele Stellen verlangen eine juristische oder technische Ausbildung, viele andere nicht.

Was das Land als Arbeitgeber ausmacht, lässt sich an handfesten Dingen festmachen. Ein Posten im Landesdienst gilt als sicher. Wer Familie hat, findet Betriebskindergarten und Ferienbetreuung vor; als familienfreundlicher Arbeitgeber hat sich das Land auditieren lassen. Und weil es in jedem Bezirk eine Dienststelle gibt, lässt sich oft wohnortnah arbeiten, von Gmünd ganz im Norden bis Bruck an der Leitha im Osten.

Einen Reisepass ausstellen, eine Baubewilligung prüfen, nach einem Hochwasser Hilfe auszahlen: Hinter solchen Aufgaben steht in Niederösterreich das Amt der NÖ Landesregierung. Es ist der Verwaltungsapparat des Bundeslandes, mit Sitz im Landhaus in St. Pölten. Geleitet wird es seit Juni 2017 von Landesamtsdirektor Werner Trock.

Die Arbeit ist in rund zehn Gruppen mit zahlreichen Fachabteilungen organisiert. In der einen prüfen Juristinnen und Juristen Bauverfahren, in der anderen planen Technikerinnen und Techniker den Landesstraßenbau, wieder andere kümmern sich um Wasserwirtschaft, Kultur oder Förderungen für die Landwirtschaft. Allein die Zentralverwaltung in St. Pölten zählt zu den größten Arbeitgebern der Stadt; hier arbeiten rund 2.900 Menschen. Dazu kommen die Bezirkshauptmannschaften, die in den Regionen die Behördenwege der Bürgerinnen und Bürger erledigen. Der gesamte NÖ Landesdienst ist noch deutlich größer: Kliniken sowie Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren etwa laufen über die NÖ Landesgesundheitsagentur mit mehr als 27.000 Beschäftigten. Eine einheitliche Gesamtzahl quer über alle Bereiche weist das Land nicht aus.

Wer hier anfängt, muss also kein Jurist sein. Der Landesdienst beschäftigt ebenso Sozialarbeiterinnen, Technikerinnen, Pädagoginnen und Handwerker, bildet Lehrlinge aus und vergibt Praktika. Sicherheit gehört zu den handfesten Argumenten. Der öffentliche Dienst bietet stabile, langfristige Beschäftigung, geregelte Gehaltsschemata und planbare Laufbahnen. Familie und Beruf lassen sich über Gleitzeit, Teilzeit und Modelle wie Job-Sharing verbinden, dazu kommen ein Betriebskindergarten und Ferienbetreuung für Kinder der Bediensteten; für seine familienfreundliche Personalpolitik wurde das Land mit dem Audit berufundfamilie zertifiziert.

Wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten, zeigt die interne Mitarbeiterbefragung: 88 Prozent der Bediensteten gaben an, gerne beim Land NÖ zu arbeiten, 85 Prozent würden es als Arbeitgeber weiterempfehlen.

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