Project Quality Manager (m/f/d) im Energietechnikbereich

ANDRITZ AG
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Job title:  Project Quality Manager (m/f/d) im Energietechnikbereich

Job family:  QHSE Management
Business area:  Andritz Group
Contract location: 

Graz, Styria, AT

Working location:  Graz, Styria, AT
Location type:  Office Location / Office-based
Contract type:  Permanent
Job description: 

Tagtäglich liefert ANDRITZ erfolgreiche und innovative Lösungen an Kunden auf der ganzen Welt. Warum sind wir so erfolgreich? Weil wir mit Begeisterung bei der Sache sind und lieben, was wir tun! Wenn es um zukünftige Engineering-Technologien geht, stehen wir mit unseren Lösungen, die den Erfolg unserer Kunden in zukunftsweisenden Schlüsselindustrien sichern, ganz vorne.

Gestalten Sie Qualität in internationalen Energieprojekten!

Für unsere Abteilung Quality Management and Assurance am Standort Graz suchen wir einen Project Quality Manager (m/f/d) für den Bereich Energietechnik.

 

Ihre Aufgaben

  • Gesamtverantwortung für sämtliche qualitätsrelevanten Themen innerhalb anspruchsvoller Projekte der Energietechnik
  • Planung und Umsetzung projektbezogener Prüfaktivitäten auf Basis von Vertrags-, Kunden- und Normanforderungen
  • Steuerung und Koordination qualitätsrelevanter Aktivitäten gemeinsam mit Kunden, lokalen Qualitätsorganisationen, Lieferanten und internen Fachbereichen
  • Planung, Durchführung und Nachverfolgung von Lieferantenabnahmen und Inspektionen vor Ort
  • Sicherstellung der norm- und vertragskonformen Umsetzung aller Projektaktivitäten
  • Erstellung, Prüfung und Freigabe der projektspezifischen Qualitätsdokumentation
  • Mitarbeit an anspruchsvollen und technologisch führenden Energieprojekten mit internationaler Bedeutung
  • Hoher Gestaltungsspielraum und eigenverantwortliche Übernahme von Qualitätsverantwortung in komplexen Projektumgebungen
  • Zusammenarbeit mit einem erfahrenen, interdisziplinären und internationalen Projektteam

 

Ihre Qualifikationen

  • Abgeschlossene technische Ausbildung im Bereich Maschinenbau, Betriebstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (HTL, FH, TU)
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der qualitätstechnischen Projektabwicklung im Maschinen- und Anlagenbau
  • Zusatzqualifikation wie IWE, ZFP LII/LIII oder vergleichbare Ausbildung von Vorteil
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit MS-Office, SAP-Kenntnisse sind ein Plus
  • Bereitschaft zu internationalen Dienstreisen
  • Hohe Eigeninitiative, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Ausgeprägte Kommunikationsstärke sowie eine strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise runden Ihr Profil ab 

 

Unser Angebot
Die Andritz AG bietet einen sicheren Arbeitsplatz in einem innovativen und internationalen Unternehmen mit langfristigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. 

  • Talent- & Leadership Programme
  • Flexibles Arbeitszeitmodell
  • Homeoffice-Möglichkeit
  • Diverse Mitarbeiterrabatte
  • Subventioniertes Betriebsrestaurant
  • Parkplätze & öffentliche Erreichbarkeit
  • Bike Leasing
     

Wir sind gesetzlich verpflichtet für diese Position das kollektivvertragliche Mindestgehalt von brutto € 4.354,45 /Monat anzuführen.

Wir bieten jedoch in jedem Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung.

Wir verfolgen eine Politik der Gleichberechtigung und Chancengleichheit und diskriminieren keine Bewerber:innen aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, Behinderung oder anderer geschützter Merkmale. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit und legen ausschließlich Wert auf Ihre Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten, die für die ausgeschriebene Stelle relevant sind.

Ihr Ansprechpartner: Susanna Mayr

Requisition ID:  22291

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ANDRITZ AG

Stattegger Straße 18
8045 Graz
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ANDRITZ AG

Graz

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

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