

Kärntner Ring 11-13
1010 Wien
Österreich

Wer am Finanzplatz Luxemburg in der Vermögensverwaltung arbeiten wollte, kam an dieser Adresse lange kaum vorbei. Credit Suisse (Luxembourg) S.A. betreute auf dem Kirchberg das Private Banking und die Fondsadministration der Schweizer Großbank. Heute gehört dieses Geschäft zur UBS. Eine eigenständige Credit Suisse gibt es in Luxemburg nicht mehr.
Das Kerngeschäft drehte sich um Vermögen. Wohlhabende Privatkundinnen und -kunden aus vielen Ländern ließen hier ihr Geld anlegen und verwalten, dazu kam die Administration von Investmentfonds. Luxemburg ist für solche Arbeit ein naheliegender Ort. Das Land zählt zu den größten Fondsstandorten der Welt, und genau dorthin brachte die Credit Suisse ihre über 160 Jahre alte Schweizer Bankgeschichte.
2023 geriet die Credit Suisse in der Schweiz in eine schwere Krise und wurde von der UBS übernommen. Das hat auch die Luxemburger Tochter eingeholt. Im Oktober 2024 ging sie in der UBS Europe SE auf, Anfang Dezember strich das Luxemburger Handelsregister den Eintrag. Was blieb, sind die Leute, die Mandate und die Büros.
Für eine Bewerbung heißt das vor allem eines: Auf dem Vertrag steht jetzt UBS. Neu ist die Bank im Land nicht, sie ist seit 1973 in Luxemburg tätig. Die zusammengeführten Teams arbeiten inzwischen in zwei Gebäuden auf dem Kirchberg. Dahinter steht einer der größten Vermögensverwalter der Welt. Gebraucht werden Beraterinnen und Berater für die Kundschaft ebenso wie Fachleute, die im Hintergrund die Fonds abwickeln, die IT betreiben oder über Recht und Risiken wachen.
Zwei Punkte bleiben offen. Wie viele Menschen heute am Standort arbeiten, weist die Bank nicht gesondert aus, und das ursprüngliche Gründungsjahr der Luxemburger Gesellschaft lässt sich öffentlich nicht zweifelsfrei belegen.
Wer am Finanzplatz Luxemburg in der Vermögensverwaltung arbeiten wollte, kam an dieser Adresse lange kaum vorbei. Credit Suisse (Luxembourg) S.A. betreute auf dem Kirchberg das Private Banking und die Fondsadministration der Schweizer Großbank. Heute gehört dieses Geschäft zur UBS. Eine eigenständige Credit Suisse gibt es in Luxemburg nicht mehr.
Das Kerngeschäft drehte sich um Vermögen. Wohlhabende Privatkundinnen und -kunden aus vielen Ländern ließen hier ihr Geld anlegen und verwalten, dazu kam die Administration von Investmentfonds. Luxemburg ist für solche Arbeit ein naheliegender Ort. Das Land zählt zu den größten Fondsstandorten der Welt, und genau dorthin brachte die Credit Suisse ihre über 160 Jahre alte Schweizer Bankgeschichte.
2023 geriet die Credit Suisse in der Schweiz in eine schwere Krise und wurde von der UBS übernommen. Das hat auch die Luxemburger Tochter eingeholt. Im Oktober 2024 ging sie in der UBS Europe SE auf, Anfang Dezember strich das Luxemburger Handelsregister den Eintrag. Was blieb, sind die Leute, die Mandate und die Büros.
Für eine Bewerbung heißt das vor allem eines: Auf dem Vertrag steht jetzt UBS. Neu ist die Bank im Land nicht, sie ist seit 1973 in Luxemburg tätig. Die zusammengeführten Teams arbeiten inzwischen in zwei Gebäuden auf dem Kirchberg. Dahinter steht einer der größten Vermögensverwalter der Welt. Gebraucht werden Beraterinnen und Berater für die Kundschaft ebenso wie Fachleute, die im Hintergrund die Fonds abwickeln, die IT betreiben oder über Recht und Risiken wachen.
Zwei Punkte bleiben offen. Wie viele Menschen heute am Standort arbeiten, weist die Bank nicht gesondert aus, und das ursprüngliche Gründungsjahr der Luxemburger Gesellschaft lässt sich öffentlich nicht zweifelsfrei belegen.
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