IT-Experte (w/m/d) Anwendungsentwicklung

Österreichische Bundesforste AG
German FlagAT
Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

IT-Experte (w/m/d) Anwendungsentwicklung

Vollzeit mit 40 Wochenstunden

für die Unternehmensleitung in Purkersdorf (NÖ)

Aufgabenbereiche

  • Projektabwicklung mit unseren Fachbereichen und externen IT-Dienstleister*innen
  • Anforderungsanalyse und -spezifikation bis hin zur Vergabe und Umsetzung von Anwendungen im Umfeld von SAP (ABAP, Fiori, RAP), Android, Web-Services & Co
  • Kleinere Eigenentwicklungen und Code-Anpassungen
  • 2nd Level Support für die betreuten Anwendungen
  • Sicherstellen des laufenden Betriebs gemeinsam mit dem Operations-Team

Qualifikationen

  • Absolvent (w/m/d) einer HTL oder eines Studiums mit Schwerpunkt IT oder vergleichbare Ausbildung
  • Interesse an neuen Technologien und Lernbereitschaft
  • Gutes Prozessverständnis im Unternehmensumfeld
  • Hohes Bewusstsein für IT-Sicherheit
  • Strukturierte Arbeitsweise und Eigenverantwortung
  • Kontaktfreudigkeit, Serviceorientierung

Unser Angebot

  • Monatsbruttogehalt von € 4.491,39 (Vollzeit) zuzüglich einer ergebnis-/erfolgsabhängigen Gewinnbeteiligung und weiterer Benefits. Mit einschlägiger Berufserfahrung bzw. besonderen Qualifikationen besteht die Bereitschaft zu einer höheren Einstufung.
  • Bürostandort in Purkersdorf (aufgrund von Umbauarbeiten vorübergehend in 1140 Wien)
  • Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zu mobilem Arbeiten nach einer Einarbeitungsphase
  • Schlagkräftiges, kleines Team mit kurzen Entscheidungswegen
  • Moderne Infrastruktur und Technologien
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot für die fachliche und persönliche Entwicklung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte bewerben Sie sich bis spätestens 6. August 2026 über unser Bewerbungsportal karriere.bundesforste.at.

Bei Fragen zur Position kontaktieren Sie bitte Günther Spatzenegger, Tel.: +43 2231 600-5000. 
Allfällige Bewerbungsgespräche finden am 11. September 2026 in 1140 Wien vereinbart.

 

Video‐Einblicke in unsere Berufsbilder finden Sie unter www.bundesforste.at/karrierevideos.
Wir setzen uns für Vielfalt, Inklusion und Chancengleichheit ein und suchen Menschen, die so vielfältig sind wie unsere Natur.

 

Bewerben

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Österreichische Bundesforste AG

Pummergasse 10-12
3002 Purkersdorf
Österreich

Österreichische Bundesforste AG - image

Österreichische Bundesforste AG

Purkersdorf

Rund ein Zehntel der österreichischen Staatsfläche liegt in der Obhut der Österreichischen Bundesforste: 850.000 Hektar Wald, Almen, Seen und Fels, vom Wienerwald bis ins Hochgebirge. Die Flächen gehören der Republik, bewirtschaftet werden sie von einem Unternehmen mit gut tausend Beschäftigten. Wer hier arbeitet, ist entweder draußen im Gelände unterwegs oder plant in der Zentrale, wie aus diesem Besitz langfristig etwas wird, ökologisch wie wirtschaftlich.

Im Zentrum steht der Wald und das Holz, das er liefert. Bäume werden gepflanzt, über Jahrzehnte gepflegt und schließlich geerntet. Rund 1,8 Millionen Festmeter waren es zuletzt in einem Jahr, die an Säge-, Papier- und Plattenindustrie gehen. Doch der Betrieb lebt nicht vom Holz allein. Die Bundesforste sind der größte Seeneigentümer des Landes, 74 Seen über einen Hektar gehören dazu, dazu Tausende Kilometer Bäche und Flüsse. Sie verpachten Jagd und Fischerei, verwalten Liegenschaften und Pachtgründe und machen aus Wind, Wasser, Sonne und Holz Strom und Wärme. Auch zwei Nationalparks, die Donau-Auen und die Kalkalpen, betreuen sie mit.

Gegründet wurden die Bundesforste 1925, als die junge Republik die Forste der früheren Monarchie übernahm. Seit 1997 ist das Unternehmen eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Purkersdorf im Wienerwald, zur Gänze im Eigentum der Republik Österreich. Die Hälfte des Gewinns fließt Jahr für Jahr als Fruchtgenussentgelt an den Staat zurück. Die Konzernbetriebsleistung lag zuletzt bei 341,5 Millionen Euro. Das ist kein Arbeitgeber, der nächstes Jahr verschwindet.

Organisiert ist das alles in vierzehn Forst- und Nationalparkbetrieben, verteilt über fast ganz Österreich. Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Im Wald arbeiten Försterinnen, Forstwirte und Forstfacharbeiter mit Motorsäge und Harvester. Wildökologen kümmern sich um den Wildbestand, Fischereifachleute um die Gewässer. In Zentrale und Betrieben sitzen Immobilienverwalterinnen, Technikerinnen für die Kraftwerke, Fachleute für Geoinformation und dazu die kaufmännischen Berufe von der Buchhaltung bis zum Einkauf. Die Arbeit hat einen langen Atem. Ein Baum, den die Bundesforste heute pflanzen, erntet erst die nächste Generation.

Rund ein Zehntel der österreichischen Staatsfläche liegt in der Obhut der Österreichischen Bundesforste: 850.000 Hektar Wald, Almen, Seen und Fels, vom Wienerwald bis ins Hochgebirge. Die Flächen gehören der Republik, bewirtschaftet werden sie von einem Unternehmen mit gut tausend Beschäftigten. Wer hier arbeitet, ist entweder draußen im Gelände unterwegs oder plant in der Zentrale, wie aus diesem Besitz langfristig etwas wird, ökologisch wie wirtschaftlich.

Im Zentrum steht der Wald und das Holz, das er liefert. Bäume werden gepflanzt, über Jahrzehnte gepflegt und schließlich geerntet. Rund 1,8 Millionen Festmeter waren es zuletzt in einem Jahr, die an Säge-, Papier- und Plattenindustrie gehen. Doch der Betrieb lebt nicht vom Holz allein. Die Bundesforste sind der größte Seeneigentümer des Landes, 74 Seen über einen Hektar gehören dazu, dazu Tausende Kilometer Bäche und Flüsse. Sie verpachten Jagd und Fischerei, verwalten Liegenschaften und Pachtgründe und machen aus Wind, Wasser, Sonne und Holz Strom und Wärme. Auch zwei Nationalparks, die Donau-Auen und die Kalkalpen, betreuen sie mit.

Gegründet wurden die Bundesforste 1925, als die junge Republik die Forste der früheren Monarchie übernahm. Seit 1997 ist das Unternehmen eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Purkersdorf im Wienerwald, zur Gänze im Eigentum der Republik Österreich. Die Hälfte des Gewinns fließt Jahr für Jahr als Fruchtgenussentgelt an den Staat zurück. Die Konzernbetriebsleistung lag zuletzt bei 341,5 Millionen Euro. Das ist kein Arbeitgeber, der nächstes Jahr verschwindet.

Organisiert ist das alles in vierzehn Forst- und Nationalparkbetrieben, verteilt über fast ganz Österreich. Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Im Wald arbeiten Försterinnen, Forstwirte und Forstfacharbeiter mit Motorsäge und Harvester. Wildökologen kümmern sich um den Wildbestand, Fischereifachleute um die Gewässer. In Zentrale und Betrieben sitzen Immobilienverwalterinnen, Technikerinnen für die Kraftwerke, Fachleute für Geoinformation und dazu die kaufmännischen Berufe von der Buchhaltung bis zum Einkauf. Die Arbeit hat einen langen Atem. Ein Baum, den die Bundesforste heute pflanzen, erntet erst die nächste Generation.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Österreichische Bundesforste AG

Pummergasse 10-12
3002 Purkersdorf
Österreich