Expertin oder Experte Verkehrsplanung mit Schwerpunkt ÖPNV

Amt der Vorarlberger Landesregierung
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Expertin oder Experte Verkehrsplanung mit Schwerpunkt ÖPNV

Ort: Bregenz

Abteilung/Dienststelle: Abt. Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten

Beschäftigungsausmaß: 80-100% (32-40 Stunden)

Die Abteilung Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten hat ein klares Ziel: Die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu stärken und eine nachhaltige, wettbewerbsfähige und innovative Wirtschaftsstruktur zu fördern. Das Team bearbeitet wesentliche Handlungsfelder wie Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Innovation, Energie und Klimaschutz, Mobilität und Verkehr sowie den Breitbandausbau.

Aufgaben – so leisten Sie einen wertvollen Beitrag:

  • Schienenregionalverkehr koordinieren: Sie wirken an der Konzeption des regionalen sowie grenzüberschreitenden ÖPNV-Angebots auf der Schiene mit und begleiten die Abwicklung von Verkehrsdiensteverträgen.
  • Bahninfrastruktur weiterentwickeln: Gemeinsam mit Projektpartnern begleiten Sie für das Land Vorarlberg die strategische Weiterentwicklung der Bahninfrastruktur.
  • Busverkehre fördern: Sie verwalten die Mitfinanzierung des Landes bei kommunalen sowie regionalen Nahverkehrsvorhaben.
  • Mobilitätsfragen bearbeiten: Sie bearbeiten verkehrspolitische Fragestellungen und wirken bei Mobilitätskonzepten des Landes und von Regionen mit.

Anforderungen – das bringen Sie sinnvollerweise mit:

  • Ausgebildet: Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Verkehrsplanung/ÖPNV oder bringen eine HTL-Matura mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung mit.
  • Erfahren: Idealerweise verfügen Sie über mehrjährige Berufserfahrung und hatten bereits Berührungspunkte mit Verwaltungsverfahren oder Behörden.
  • Belastbar: Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick zählen zu Ihren Stärken. Darüber hinaus sind Sie kooperationsfähig und arbeiten gerne im Team.
  • Engagiert: Ausdauer und Lernbereitschaft sind für Sie selbstverständlich.

Arbeitserlebnis – das versprechen wir Ihnen als Arbeitgeberin:

  • Gestaltungsfreiraum: Bei uns arbeiten Sie selbstständig, übernehmen Verantwortung und gestalten Aufgaben eigenständig mit.
  • Hilfsbereitschaft und gutes Arbeitsklima: Das spüren Sie von Anfang an auch abteilungsübergreifend.
  • Benefits: Jobticket, Dienstrad, Kinderzulage, Zuschuss zum Mittagessen und weitere Vorteile.
  • Jobsicherheit und Urlaub: Nach dem befristeten ersten Jahr bieten wir einen sicheren Job und bis zu 32 Urlaubstage abhängig vom Lebensalter.
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Weiterbildungskurse und individuelle Unterstützung je nach beruflichen Zielen.
  • Work-Life-Balance: Dank flexibler Arbeitszeiten bekommen Sie private und berufliche Pläne gut unter einen Hut.

Gehalt:

Bei dieser Stelle verdienen Sie auf Basis des Landesbedienstetengesetz 2000 je nach Ausbildung und Berufserfahrung zwischen € 5.530,80 und € 8.070,84 brutto pro Monat bei 100%. Das entspricht der Gehaltsklasse 16.

Bitte bewerben Sie sich spätestens bis 9. August 2026 online. Frau Mag.a Michaela Schmid, T +43 5574 511 20419, freut sich über Ihre Bewerbung.

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Amt der Vorarlberger Landesregierung

Bregenz

Rund 2.300 Menschen halten in Vorarlberg den Verwaltungsbetrieb am Laufen. Sie genehmigen Gewerbeanlagen, zahlen die Mindestsicherung aus und arbeiten an der Wirtschaftsförderung des Landes. Das Amt der Vorarlberger Landesregierung ist die Verwaltung des Bundeslandes und zählt zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Aufgaben reichen vom Naturschutz bis zum Straßenbau.

Das Amt setzt Landes- und Bundesgesetze um und erledigt daneben viele Aufgaben in der sogenannten Privatwirtschaftsverwaltung, etwa Förderungen oder Beteiligungen. Konkret heißt das: In der einen Abteilung wird über eine gewerberechtliche Genehmigung entschieden, in der anderen an Lösungen für gesellschaftliche Fragen gearbeitet. Über 500 verschiedene Berufe stecken dahinter. Juristinnen prüfen Bescheide, Bautechniker betreuen Landesstraßen, Sozialarbeiter begleiten Familien, dazu kommen Fachleute aus Gesundheit, Bildung und Kultur.

Geleitet wird die innere Verwaltung vom Landesamtsdirektor, seit 2020 Mag. Philipp Abbrederis. Sitz ist das Landhaus an der Römerstraße in Bregenz. Dazu kommen die vier Bezirkshauptmannschaften in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz sowie zahlreiche weitere Dienststellen im ganzen Land. Der Arbeitsplatz liegt also selten weit vom Wohnort entfernt.

Wer jung einsteigen will, kann eine Lehre im Landesdienst machen; angeboten werden zwölf Lehrberufe. Aus- und Weiterbildung versteht das Land dabei als Grundlage moderner Verwaltung, nicht als Zusatz. Ein öffentlicher Arbeitgeber dieser Größe bietet außerdem etwas, das in der Privatwirtschaft nicht selbstverständlich ist: einen sicheren Arbeitsplatz und Aufgaben, die unmittelbar das Leben in Vorarlberg betreffen. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Land nicht; die Größenordnung von rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nennt es selbst.

Hochwasserschutz am Rhein, die Genehmigung einer neuen Schule, die Sicherung historischer Bestände im Landesarchiv: Hinter solchen Aufgaben steht das Amt der Vorarlberger Landesregierung. Es ist der Verwaltungsapparat des Landes, mit Dienstsitz im Landhaus in Bregenz. Rund 1.600 Menschen arbeiten hier in der allgemeinen Landesverwaltung, in über 500 Berufen.

Das Amt setzt um, was Landtag und Landesregierung beschließen, und hält den laufenden Betrieb des Landes am Laufen. Die Bandbreite ist groß. In der Wasserwirtschaft kümmern sich Technikerinnen und Techniker um Schutzbauten und beraten Gemeinden, im Landesarchiv sichern Fachleute alte Bestände, in der Bauverwaltung prüfen Sachbearbeiter Förderungen für den Wohnbau. Geleitet wird die Behörde von Landesamtsdirektor Mag. Philipp Abbrederis; die einzelnen Fachbereiche reichen von Bildung über Gesundheit bis zu Umwelt und Verkehr.

Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das Vielfalt an einem Ort. Juristen und IT-Fachleute sitzen hier ebenso wie Forstwirte und Verwaltungsangestellte, dazu Lehrlinge in zwölf Lehrberufen. Das Land bildet seinen Nachwuchs selbst aus und finanziert Weiterbildung, etwa einen eigenen Verwaltungslehrgang für Juristinnen und Juristen. Stellen werden nach einem ersten befristeten Jahr in der Regel unbefristet. Dazu kommen Gleitzeit und Homeoffice, Jobticket und Jobbike sowie ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit rund 1.600 Beschäftigten allein in der allgemeinen Verwaltung zählt das Land zu den größten Arbeitgebern der Region. Der zusätzliche Urlaub wächst mit dem Alter: ab 45 sind es sechs Wochen plus zwei Tage.

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