Expertin oder Experte für den bautechnischen Sachverständigendienst

Amt der Vorarlberger Landesregierung
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Expertin oder Experte für den bautechnischen Sachverständigendienst

Ort: Feldkirch

Abteilung/Dienststelle: Abt. Hochbau und Gebäudewirtschaft

Beschäftigungsausmaß: 100% (40 Stunden)

Die Abteilung Hochbau und Gebäudewirtschaft hat ein klares Ziel: sie kümmert sich mit 35 Mitarbeitenden um alle wichtigen Aufgaben rund um den Bau und die Instandhaltung von Gebäuden des Landes. Dazu gehört, dass sie Bauprojekte mit Sorgfalt plant und betreut, sei es für neue Gebäude oder für Umbauten und Renovierungen. Sie stellt sicher, dass alle Bauvorhaben gut durchdacht und effizient umgesetzt werden. Die Abteilung sorgt dafür, dass die Landesgebäude in gutem Zustand bleiben, damit die Gebäude langfristig genutzt werden können. Darüber hinaus erstellt die Abteilung auch Gutachten zu technischen Fragen im Hochbau, die anderen Abteilungen als Entscheidungshilfe dienen.

Aufgaben – so leisten Sie einen wertvollen Beitrag:

  • Gutachten erstellen: Sie prüfen und begutachten hochbautechnische Projekte in Behördenverfahren und erstellen fundierte Gutachten. Damit schaffen Sie die Grundlagen für die sichere Errichtung dieser Anlagen.
  • Gutachten erläutern: In Behördenverhandlungen beantworten Sie technische Fragen zu Ihren Gutachten und erklären die Hintergründe. So wird für die Beteiligten nachvollziehbar, warum z. B. bestimmte Auflagen notwendig sind.
  • Personen beraten: Sie begleiten unter anderem Gemeinden oder Vereine bei hochbautechnischen Projekten und Fragestellungen. Dadurch unterstützen Sie bei der qualitätsvollen, gesetzeskonformen und nachhaltigen Umsetzung von Bauprojekten - beispielsweise Schulen oder Sportstätten.

Anforderungen – das bringen Sie sinnvollerweise mit:

  • Ausgebildet: Sie verfügen über ein abgeschlossenes technisches Studium (mind. 240 ECTS) oder bringen eine HTL-Matura mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung mit.
  • Erfahren: Wir schätzen Erfahrung - einschlägige Berufserfahrung sind daher Voraussetzung für diese Position.
  • Vorausgesetzt: Für diese Position ist die österreichische Staatsbürgerschaft erforderlich.
  • Belastbar: Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick zählen zu Ihren Stärken. Darüber hinaus sind Sie kooperationsfähig und arbeiten gerne im Team.
  • Verlässlich: Ein hohes Maß an Eigeninitiative, Zuverlässigkeit und Genauigkeit sowie ein sicheres Auftreten zeichnen Sie aus.

Gehalt:

Bei dieser Stelle verdienen Sie auf Basis des Landesbedienstetengesetz 2000 je nach Ausbildung und Berufserfahrung zwischen € 5.163,74 (Mindestgehalt bei 100%) und € 7.500,26 brutto pro Monat. Das entspricht der Gehaltsklasse 15 (Gehaltssystem alt Gkl 18).

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen.

Bitte bewerben Sie sich spätestens bis 9. August 2026 online über https://stellenangebote.vorarlberg.at/Jobs. Frau Mag.a Michaela Schmid, T +43 5574 511 20419, freut sich über Ihre Bewerbung.

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Bregenz

Rund 2.300 Menschen halten in Vorarlberg den Verwaltungsbetrieb am Laufen. Sie genehmigen Gewerbeanlagen, zahlen die Mindestsicherung aus und arbeiten an der Wirtschaftsförderung des Landes. Das Amt der Vorarlberger Landesregierung ist die Verwaltung des Bundeslandes und zählt zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Aufgaben reichen vom Naturschutz bis zum Straßenbau.

Das Amt setzt Landes- und Bundesgesetze um und erledigt daneben viele Aufgaben in der sogenannten Privatwirtschaftsverwaltung, etwa Förderungen oder Beteiligungen. Konkret heißt das: In der einen Abteilung wird über eine gewerberechtliche Genehmigung entschieden, in der anderen an Lösungen für gesellschaftliche Fragen gearbeitet. Über 500 verschiedene Berufe stecken dahinter. Juristinnen prüfen Bescheide, Bautechniker betreuen Landesstraßen, Sozialarbeiter begleiten Familien, dazu kommen Fachleute aus Gesundheit, Bildung und Kultur.

Geleitet wird die innere Verwaltung vom Landesamtsdirektor, seit 2020 Mag. Philipp Abbrederis. Sitz ist das Landhaus an der Römerstraße in Bregenz. Dazu kommen die vier Bezirkshauptmannschaften in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz sowie zahlreiche weitere Dienststellen im ganzen Land. Der Arbeitsplatz liegt also selten weit vom Wohnort entfernt.

Wer jung einsteigen will, kann eine Lehre im Landesdienst machen; angeboten werden zwölf Lehrberufe. Aus- und Weiterbildung versteht das Land dabei als Grundlage moderner Verwaltung, nicht als Zusatz. Ein öffentlicher Arbeitgeber dieser Größe bietet außerdem etwas, das in der Privatwirtschaft nicht selbstverständlich ist: einen sicheren Arbeitsplatz und Aufgaben, die unmittelbar das Leben in Vorarlberg betreffen. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Land nicht; die Größenordnung von rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nennt es selbst.

Hochwasserschutz am Rhein, die Genehmigung einer neuen Schule, die Sicherung historischer Bestände im Landesarchiv: Hinter solchen Aufgaben steht das Amt der Vorarlberger Landesregierung. Es ist der Verwaltungsapparat des Landes, mit Dienstsitz im Landhaus in Bregenz. Rund 1.600 Menschen arbeiten hier in der allgemeinen Landesverwaltung, in über 500 Berufen.

Das Amt setzt um, was Landtag und Landesregierung beschließen, und hält den laufenden Betrieb des Landes am Laufen. Die Bandbreite ist groß. In der Wasserwirtschaft kümmern sich Technikerinnen und Techniker um Schutzbauten und beraten Gemeinden, im Landesarchiv sichern Fachleute alte Bestände, in der Bauverwaltung prüfen Sachbearbeiter Förderungen für den Wohnbau. Geleitet wird die Behörde von Landesamtsdirektor Mag. Philipp Abbrederis; die einzelnen Fachbereiche reichen von Bildung über Gesundheit bis zu Umwelt und Verkehr.

Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das Vielfalt an einem Ort. Juristen und IT-Fachleute sitzen hier ebenso wie Forstwirte und Verwaltungsangestellte, dazu Lehrlinge in zwölf Lehrberufen. Das Land bildet seinen Nachwuchs selbst aus und finanziert Weiterbildung, etwa einen eigenen Verwaltungslehrgang für Juristinnen und Juristen. Stellen werden nach einem ersten befristeten Jahr in der Regel unbefristet. Dazu kommen Gleitzeit und Homeoffice, Jobticket und Jobbike sowie ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit rund 1.600 Beschäftigten allein in der allgemeinen Verwaltung zählt das Land zu den größten Arbeitgebern der Region. Der zusätzliche Urlaub wächst mit dem Alter: ab 45 sind es sechs Wochen plus zwei Tage.

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