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Bundesministerium für Inneres
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Expandieren/komprimieren Grunddaten
  • Wertigkeit/Einstufung: A3/1 bzw v3/1
  • Dienststelle: Landespolizeidirektion Salzburg
  • Dienstort: Salzburg
  • Vertragsart: Unbefristet
  • Befristung:
  • Beschäftigungsausmaß: Vollzeit
  • Beginn der Tätigkeit: 01.08.2026
  • Ende der Bewerbungsfrist: 29.07.2026
  • Monatsentgelt/bezug: min. €2476,20 Brutto
  • Referenzcode: BMI-26-1422
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Bundesministerium für Inneres

Herrengasse 7
1010 Wien
Österreich

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Bundesministerium für Inneres

Wien

Wer in Österreich die Polizei ruft, hat am Ende mit diesem Haus zu tun. Rund 38.000 Menschen arbeiten für das Innenministerium, die meisten von ihnen im Polizeidienst. Die Zentrale sitzt in Wien, die Dienststellen verteilen sich über alle neun Bundesländer.

Die Polizei ist der sichtbare Teil. Streifendienst, Kriminalpolizei und das Bundeskriminalamt gehören dazu, ebenso Spezialeinheiten wie das Einsatzkommando Cobra in Wiener Neustadt. Doch das Ressort kann mehr als Uniform. Im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl entscheiden Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter über Asylanträge und Aufenthaltstitel. In anderen Abteilungen werden Wahlen abgewickelt oder das Staatsbürgerschaftswesen geführt. Und ein Aufgabengebiet wächst seit Jahren spürbar: der Schutz kritischer Infrastruktur und die Abwehr von Cyberangriffen.

Neu ist die Behörde nicht. Ihre Wurzeln reichen bis 1848 zurück, den heutigen Namen trägt sie seit 1920. Heute ist sie einer der größeren Arbeitgeber des Bundes. Für 2024 waren rund 4,05 Milliarden Euro veranschlagt, der überwiegende Teil davon für die Gehälter der Bediensteten.

Wer einsteigt, hat im Kern zwei Wege vor sich. Der eine führt über die Polizeigrundausbildung in den Exekutivdienst. Allein für 2024 waren 2.500 Plätze in der Grundausbildung vorgesehen. Der andere Weg führt in die Sicherheitsverwaltung, wo Juristinnen und Juristen, Verwaltungsfachleute und IT-Leute arbeiten. Beides sind feste Anstellungen im öffentlichen Dienst.

Ausgebildet wird im eigenen Haus. Die Sicherheitsakademie betreibt Bildungszentren in den Bundesländern und nimmt nicht nur angehende Polizistinnen und Polizisten auf, sondern auch Lehrlinge, etwa in der Netzwerk- und Systemtechnik oder in der Logistik. Einen Arbeitsplatz gibt es fast überall im Land, von der Landespolizeidirektion in der Landeshauptstadt bis zur kleinen Dienststelle am Land. Gearbeitet wird rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Rund 32.000 Polizistinnen und Polizisten arbeiten unter dem Dach des Bundesministeriums für Inneres. 2023 sprach das Ressort vom höchsten Personalstand der Polizei in seiner Geschichte. Doch das Haus ist weit mehr als die Polizei. Wer in Österreich wählt, einen Reisepass beantragt oder Asyl sucht, hat am Ende mit einer seiner Stellen zu tun.

Das Ministerium an der Wiener Herrengasse 7 ist Österreichs oberste Sicherheitsbehörde. Gerhard Karner führt es als Innenminister. Die Aufgaben reichen von der öffentlichen Sicherheit über das Staatsbürgerschaftswesen und die Durchführung von Wahlen bis zum Grenzschutz, dem Waffenrecht und dem Zivilschutz. Entsprechend breit sind die Berufe. In der Verwaltung sitzen Juristinnen an Bescheiden und Gesetzestexten, IT-Fachleute halten Funk, Netze und die Sicherheit der Daten am Laufen, im Bereich Fremdenwesen prüfen Sachbearbeiter Anträge und treffen Entscheidungen. Der sichtbarste Teil bleibt die Bundespolizei mit ihren neun Landespolizeidirektionen.

Mehrere Dienststellen haben sich einen eigenen Namen gemacht. Das Bundeskriminalamt ist die zentrale Stelle der Kriminalpolizei. Das Einsatzkommando Cobra rückt bei besonders gefährlichen Lagen aus. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl entscheidet über Aufenthalt und Schutz. Die Geschichte des Ressorts beginnt 1848 mit dem k.k. Ministerium des Innern; den heutigen Namen trägt es seit 1920. Wie viele Menschen insgesamt im Ministerium arbeiten, also samt Verwaltung, weist das Haus öffentlich nicht an einer Stelle aus.

Ausgebildet wird an der hauseigenen Sicherheitsakademie, die für Grund- und Fortbildung zuständig ist. 2023 kamen über 1.100 neue Polizeibedienstete dazu. Wer die Polizeiausbildung beginnt, bekommt seither unter anderem ein Klimaticket und kann den Führerschein während der Ausbildung machen. Als Arbeitgeber des Bundes steht das Ressort für sichere Anstellung und für Tätigkeiten, die selten Routine bleiben. Bewerbungen laufen über eigene Karriereportale für die Polizei und für die Sicherheitsverwaltung.

Rund 32.000 Polizistinnen und Polizisten arbeiten unter dem Dach des Bundesministeriums für Inneres. 2023 sprach das Ressort vom höchsten Personalstand der Polizei in seiner Geschichte. Doch das Haus ist weit mehr als die Polizei. Wer in Österreich wählt, einen Reisepass beantragt oder Asyl sucht, hat am Ende mit einer seiner Stellen zu tun.

Das Ministerium an der Wiener Herrengasse 7 ist Österreichs oberste Sicherheitsbehörde. Gerhard Karner führt es als Innenminister. Die Aufgaben reichen von der öffentlichen Sicherheit über das Staatsbürgerschaftswesen und die Durchführung von Wahlen bis zum Grenzschutz, dem Waffenrecht und dem Zivilschutz. Entsprechend breit sind die Berufe. In der Verwaltung sitzen Juristinnen an Bescheiden und Gesetzestexten, IT-Fachleute halten Funk, Netze und die Sicherheit der Daten am Laufen, im Bereich Fremdenwesen prüfen Sachbearbeiter Anträge und treffen Entscheidungen. Der sichtbarste Teil bleibt die Bundespolizei mit ihren neun Landespolizeidirektionen.

Mehrere Dienststellen haben sich einen eigenen Namen gemacht. Das Bundeskriminalamt ist die zentrale Stelle der Kriminalpolizei. Das Einsatzkommando Cobra rückt bei besonders gefährlichen Lagen aus. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl entscheidet über Aufenthalt und Schutz. Die Geschichte des Ressorts beginnt 1848 mit dem k.k. Ministerium des Innern; den heutigen Namen trägt es seit 1920. Wie viele Menschen insgesamt im Ministerium arbeiten, also samt Verwaltung, weist das Haus öffentlich nicht an einer Stelle aus.

Ausgebildet wird an der hauseigenen Sicherheitsakademie, die für Grund- und Fortbildung zuständig ist. 2023 kamen über 1.100 neue Polizeibedienstete dazu. Wer die Polizeiausbildung beginnt, bekommt seither unter anderem ein Klimaticket und kann den Führerschein während der Ausbildung machen. Als Arbeitgeber des Bundes steht das Ressort für sichere Anstellung und für Tätigkeiten, die selten Routine bleiben. Bewerbungen laufen über eigene Karriereportale für die Polizei und für die Sicherheitsverwaltung.

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