Lehrling Verfahrenstechnik (w/m/d) für Getreidewirtschaft mit Schwerpunkt Futtermittelherstellung

Raiffeisen-Landesbank Tirol AG
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Lehrling Verfahrenstechnik (w/m/d) für Getreidewirtschaft mit Schwerpunkt Futtermittelherstellung

Über uns

Wir sind österreichischer Marktführer bei Mischfutter für Nutztiere und verfügen über drei Produktionswerke mit einer schlagkräftigen flächendeckenden Vertriebsstruktur.

Eintritt

ehestmöglich

Beschäftigungsausmaß

Vollzeit

Std./Woche

38,5

Standort

Oberösterreich / Aschach

Aufgabenbereich

  • Als Verfahrenstechniker:in für die Getreidewirtschaft wirst du einschlägige Ausrüstungen, Maschinen und Werkzeuge handhaben, instandhalten und instandsetzen
  • Getreide und sonstige Rohstoffe, Hilfsstoffe sowie daraus hergestellte Erzeugnisse beurteilen und behandeln
  • Getreide für den Vermahlungsprozess vorbereiten
  • Produktions- sowie Mahlvorgänge steuern und überwachen
  • Mahlprodukte mischen
  • Maßnahmen zur Qualitätssicherung durchführen

Qualifikationen

  • Abgeschlossene Schulausbildung
  • Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis sowie Freude am Umgang mit Maschinen
  • Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Lernbereitschaft
  • Teamfähigkeit, Freundlichkeit und Pünktlichkeit

Wir bieten

  • Eine fundierte Ausbildung gemäß Berufsbild (3 Jahre)
  • Ein erfolgreiches, wachsendes und solides Unternehmen
  • Das derzeitige kollektivvertragliche Lehrlingseinkommen im 1. Lehrjahr beträgt € 935,- brutto/Monat und erhöht sich im 2. Lehrjahr auf € 1.160,- sowie im 3. Lehrjahr auf € 1.485,-.
  • Zusätzliche Leistungsprämien und viele Sozialleistungen, wie z.B. gefördertes Mittagessen
  • Die Berufsschule befindet sich in Wels.

Kontakt

Wenn du in dieser Aufgabe deine Herausforderung siehst, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung inklusive Lebenslauf und Abschlusszeugnis der 9. Schulstufe. Bitte sende diese vertraulich an: bewerbung@garant.co.at

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Raiffeisen-Landesbank Tirol AG

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Raiffeisen-Landesbank Tirol AG

Innsbruck

Wenn eine Raiffeisenbank im Tiroler Tal eine große Finanzierung allein nicht stemmt, landet sie in Innsbruck. Dort sitzt die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. Sie ist das Spitzeninstitut von 42 selbstständigen Raiffeisenbanken im Land und übernimmt das Bankgeschäft, das für eine einzelne Ortsbank zu groß wird. Zusammen betreut die Gruppe über 500.000 Kundinnen und Kunden an rund 220 Bankstellen.

Die RLB Tirol finanziert größere Unternehmen und Projekte in Tirol, wickelt das Wertpapier-, Treasury- und Kapitalmarktgeschäft der Gruppe ab und ist gleichzeitig zentraler Dienstleister für die Tiroler Raiffeisenbanken. Gegründet wurde sie 1912. In der Bank selbst arbeiten über 450 Menschen, in der gesamten Raiffeisen-Bankengruppe Tirol sind es mehr als 2.200. Die Bilanzsumme lag 2024 bei 10,3 Milliarden Euro. Das ist eine Größenordnung, die langfristige Planung und sichere Arbeitsplätze trägt. Seit 2024 sitzt die Zentrale in einem neuen Haus mitten in Innsbruck, dem RAIQA am Raiffeisenplatz. Die Berufsbilder reichen entsprechend weit: In den Beratungsräumen arbeiten Firmenkundenbetreuerinnen und Private-Banking-Berater, im Hintergrund sitzen Fachleute im Risikomanagement, im Treasury und in der IT. Wer im Bankwesen einsteigt oder wechselt, findet hier sowohl die Kundennähe einer regional verwurzelten Bank als auch das Aufgabenspektrum eines Spitzeninstituts mit Kapitalmarktzugang. Eine genaue, öffentlich bestätigte Mitarbeiterzahl der RLB Tirol jenseits der Größenangabe 'über 450' wird nicht durchgängig ausgewiesen. Was die Bank sichtbar mit der Region verbindet: Rund zwei Millionen Euro flossen 2024 an mehr als 1.500 Tiroler Vereine und Organisationen.

Wenn eine Raiffeisenbank im Tiroler Tal eine große Finanzierung allein nicht stemmt, landet sie in Innsbruck. Dort sitzt die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. Sie ist das Spitzeninstitut von 42 selbstständigen Raiffeisenbanken im Land und übernimmt das Bankgeschäft, das für eine einzelne Ortsbank zu groß wird. Zusammen betreut die Gruppe über 500.000 Kundinnen und Kunden an rund 220 Bankstellen.

Die RLB Tirol finanziert größere Unternehmen und Projekte in Tirol, wickelt das Wertpapier-, Treasury- und Kapitalmarktgeschäft der Gruppe ab und ist gleichzeitig zentraler Dienstleister für die Tiroler Raiffeisenbanken. Gegründet wurde sie 1912. In der Bank selbst arbeiten über 450 Menschen, in der gesamten Raiffeisen-Bankengruppe Tirol sind es mehr als 2.200. Die Bilanzsumme lag 2024 bei 10,3 Milliarden Euro. Das ist eine Größenordnung, die langfristige Planung und sichere Arbeitsplätze trägt. Seit 2024 sitzt die Zentrale in einem neuen Haus mitten in Innsbruck, dem RAIQA am Raiffeisenplatz. Die Berufsbilder reichen entsprechend weit: In den Beratungsräumen arbeiten Firmenkundenbetreuerinnen und Private-Banking-Berater, im Hintergrund sitzen Fachleute im Risikomanagement, im Treasury und in der IT. Wer im Bankwesen einsteigt oder wechselt, findet hier sowohl die Kundennähe einer regional verwurzelten Bank als auch das Aufgabenspektrum eines Spitzeninstituts mit Kapitalmarktzugang. Eine genaue, öffentlich bestätigte Mitarbeiterzahl der RLB Tirol jenseits der Größenangabe 'über 450' wird nicht durchgängig ausgewiesen. Was die Bank sichtbar mit der Region verbindet: Rund zwei Millionen Euro flossen 2024 an mehr als 1.500 Tiroler Vereine und Organisationen.

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