Transformation Manager Digitalisierung, Prozesse, Projektmanagement & KI (m/w/d)

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
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Transformation Manager Digitalisierung, Prozesse, Projektmanagement & KI (m/w/d)

Schwechat, Anstellungsart: Vollzeit

Für diesen nächsten Entwicklungsschritt suchen wir zum baldigen Eintritt eine Persönlichkeit, die Veränderung nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet:

WIR fördern Engagement, wir geben Sicherheit, und wir setzen auf Kompetenz. WIR macht’s möglich!

WIR fördern Engagement.

  • Identifikation und Umsetzung von Digitalisierungs-, Automatisierungs- und Verbesserungspotenzialen in allen Bereichen der Bank
  • Analyse bestehender Abläufe sowie Entwicklung praxisnaher und nachhaltiger Optimierungslösungen gemeinsam mit den Fachbereichen
  • Leitung und Begleitung von Digitalisierungs-, Prozess-, Organisations- und Transformationsprojekten
  • Aufbau und Weiterentwicklung von Projektmanagement- und Prozessmanagementstandards
  • Erstellung von Konzepten, Entscheidungsgrundlagen, Dokumentationen, Prozessbeschreibungen und Schulungsunterlagen
  • Zentrale Schnittstelle zu Fachbereichen, Führungskräften und Dienstleistern mit dem Ziel, Akzeptanz für Veränderungen zu schaffen

WIR geben Halt.

  • Du übernimmst eine Schlüsselrolle in der Weiterentwicklung einer erfolgreichen Regionalbank und gestaltest den digitalen und organisatorischen Wandel aktiv mit.
  • Wir bieten Dir einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz mit viel Gestaltungsspielraum, Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten in einem Umfeld, in dem Ideen nicht nur diskutiert, sondern umgesetzt werden.
  • Die Position bietet Dir die Möglichkeit, nahe an der Geschäftsleitung zu arbeiten, Themen ganzheitlich zu entwickeln und sichtbare Wirkung in der Organisation zu erzielen.
  • Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindest-Bruttojahresgehalt von EUR 68.000,00 vorgesehen. Je nach beruflicher Qualifikation und Erfahrung sind wir zur Überzahlung gerne bereit.

WIR brauchen Kompetenz.

  • Abgeschlossene Ausbildung oder Studium im Bereich Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Projektmanagement, Prozessmanagement oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Mehrjährige Berufserfahrung im Prozessmanagement, Projektmanagement, Consulting, Organisationsentwicklungs- oder Digitalisierungsumfeld
  • Ausgeprägte Affinität zu Digitalisierung, modernen Technologien, KI-Anwendungen und organisatorischen Fragestellungen
  • Erfahrung in der Begleitung von Transformationsvorhaben
  • Hohe Eigeninitiative, Hands-on-Mentalität und Freude daran, Menschen für Veränderungen zu gewinnen
  • Erfahrung im Bank- oder Finanzdienstleistungsumfeld ist von Vorteil
  • Wertvoll wären Kenntnisse in Microsoft 365, Sharepoint und digitaler Zusammenarbeit, Microsoft Copilot, KI-Anwendungen und praxisnaher Einsatz neuer Technologien

Wenn Du Freude am Gestalten hast, Verantwortung übernehmen möchtest und eine Aufgabe suchst, bei der Digitalisierung, Prozesse und Veränderung konkret vorangetrieben werden können, freuen wir uns auf Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.

Raiffeisenbank Region Schwechat, z.H. Hr. Sörgel Robert, Bruck-Hainburger Straße 5, 2320 Schwechat

Tel: 01/70130 DW 4400

E-Mail: humanresources@rbschwechat.at

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Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG

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Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG

Wien

Mehr als 1,25 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen ihr Geld der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien an. Vom ersten Sparbuch bis zur Finanzierung eines mittelständischen Betriebs läuft vieles über das Haus am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist eine Universalbank und zugleich das Spitzeninstitut der niederösterreichischen Raiffeisenbanken.

Privatkundinnen, kleine Betriebe und große Firmen werden im selben Haus betreut. In mehr als 20 Filialen und Standorten in Wien geht es um Konten, Kredite und Veranlagung. Hinter dem Schalter wird das Geschäft schnell spezieller. Wer ein Unternehmen finanziert, sitzt mit Firmenkundenbetreuern am Tisch. Im Treasury dreht sich alles um Wertpapiere und darum, dass jederzeit genug Geld flüssig ist. Und ohne die eigene IT stünde der Zahlungsverkehr still. Rund 1.200 Menschen arbeiten in Wien für die Bank, die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei etwa 35,5 Milliarden Euro.

Für Bewerberinnen und Bewerber öffnet das viele Türen. Neben der klassischen Beratung gibt es Plätze im Risikomanagement, in Recht und Compliance oder in der IT. Aus- und Weiterbildung gehören bei einer Bank dieser Größe dazu. Wie viele Stellen jährlich neu besetzt werden, macht das Haus allerdings nicht öffentlich.

Die Wurzeln reichen weit zurück. Erste Raiffeisenkassen entstanden in Niederösterreich schon im 19. Jahrhundert, ihre heutige Form als Aktiengesellschaft hat die Raiffeisenlandesbank seit 2001. Sie gehört zur Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, und über diese Holding hängt die Bank an einem Stück österreichischer Wirtschaft, das man kennt: am Baukonzern STRABAG, am Zuckerkonzern AGRANA, an der Molkerei NÖM.

Mehr als 1,25 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen ihr Geld der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien an. Vom ersten Sparbuch bis zur Finanzierung eines mittelständischen Betriebs läuft vieles über das Haus am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist eine Universalbank und zugleich das Spitzeninstitut der niederösterreichischen Raiffeisenbanken.

Privatkundinnen, kleine Betriebe und große Firmen werden im selben Haus betreut. In mehr als 20 Filialen und Standorten in Wien geht es um Konten, Kredite und Veranlagung. Hinter dem Schalter wird das Geschäft schnell spezieller. Wer ein Unternehmen finanziert, sitzt mit Firmenkundenbetreuern am Tisch. Im Treasury dreht sich alles um Wertpapiere und darum, dass jederzeit genug Geld flüssig ist. Und ohne die eigene IT stünde der Zahlungsverkehr still. Rund 1.200 Menschen arbeiten in Wien für die Bank, die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei etwa 35,5 Milliarden Euro.

Für Bewerberinnen und Bewerber öffnet das viele Türen. Neben der klassischen Beratung gibt es Plätze im Risikomanagement, in Recht und Compliance oder in der IT. Aus- und Weiterbildung gehören bei einer Bank dieser Größe dazu. Wie viele Stellen jährlich neu besetzt werden, macht das Haus allerdings nicht öffentlich.

Die Wurzeln reichen weit zurück. Erste Raiffeisenkassen entstanden in Niederösterreich schon im 19. Jahrhundert, ihre heutige Form als Aktiengesellschaft hat die Raiffeisenlandesbank seit 2001. Sie gehört zur Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, und über diese Holding hängt die Bank an einem Stück österreichischer Wirtschaft, das man kennt: am Baukonzern STRABAG, am Zuckerkonzern AGRANA, an der Molkerei NÖM.

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