Gesamtprojektleiter (w/m/d)

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Gesamtprojektleiter (w/m/d)

Brüssel/EU schreibt das Kleingedruckte. Du hast den Überblick.

11. September 2026: Ab diesem Tag müssen Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken binnen 24 Stunden melden. 11. Dezember 2027: Ab dann müssen alle Anforderungen des Cyber Resilience Act erfüllt sein. Wer es verschläft, riskiert Bußgelder von bis zu 15 Mio. EUR oder 2,5 % des weltweiten Jahresumsatzes.

Das Gesetz sagt nicht, wie genau ein Unternehmen das umsetzen soll, nur dass es muss. Hier beginnt dein Job.

Deine Aufgabe ist die Gesamtverantwortung: dafür sorgen, dass aus der Gesetzeslage echte, funktionierende Projekte mit den richtigen Leuten entstehen, dass das Programm in der Hochlaufphase nicht ins Trudeln gerät, und dass am Ende jemand ehrlich sagen kann, wo das Unternehmen steht.

Aufgabengebiet

  • Das Programm als Ganzes verantworten: Du bist für das Cyber Resilience Act-Programm zuständig.
  • Requirements- und Gap-Analyse steuern: Du sorgst dafür, dass geklärt wird, welche Anforderungen aus dem Cyber Resilience Act relevant sind und was bereits abgedeckt ist.
  • Projekte aufsetzen und besetzen: Du leitest aus der Gap-Analyse ab, welche Projekte nötig sind, und sorgst für dedizierte Projektleiter.
  • Transparenz einfordern: Du stellst sicher, dass am Ende Überblick darüber besteht, welche Software-Version auf welcher Anlage läuft.
  • Vulnerability-Prozess verantworten: Du sorgst dafür, dass es einen klaren Prozess gibt, mit dem im Fall einer Sicherheitslücke betroffene Anwendungen identifiziert und Updates ausgerollt werden können.

Skill-Set

  • Akademischer Background im Bereich BWL, Wirtschaftsingenieurwesen oder Informatik (FH/Uni).
  • Erfahrung als Gesamtprojektleiter oder Programmverantwortlicher mit Koordination mehrerer paralleler Projekte und Lösung von Ressourcenkonflikten.
  • Souveränes Auftreten auf C-Level, Reportingstärke und Durchsetzungsfähigkeit.
  • Resilienz gegenüber Stress und Druck in der Hochlaufphase des Programms.
  • Sehr gute Englischkenntnisse, auch mit Native Speakern auf Augenhöhe.
  • Kenntnisse zum Cyber Resilience Act oder vergleichbaren regulatorischen Vorgaben sind ein Plus, aber kein Muss.

Worauf man sich freuen kann

  • Mitgestaltung eines Programms von Anfang an, nicht nur eines einzelnen Projekts.
  • Arbeit an einem laufend wichtiger werdenden Thema.
  • Direkter Schulterschluss mit dem Vorgesetzten und enge Abstimmung im Program Leadership Team mit Portfolio- und Marktseite.
  • Mit 2-3 Tagen im Office genügend Spielraum für Home Office; Gleitzeit ist selbstverständlich.
  • Inhouse Academy und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Cyber Resilience Act.
  • Beteiligung am Erfolg durch Zusatztage frei oder Auszahlung.
  • Fitnessstudio, Laufveranstaltungen und weitere Events.

Gehalt

Das Gehalt liegt je nach Qualifikation und Berufserfahrung zwischen EUR 5.200 und EUR 6.200 brutto pro Monat auf Vollzeitbasis.

Kontakt

Am besten jetzt bewerben und mehr über die Position erfahren. Bei Fragen freut sich Verena Herrmann über Kontaktaufnahme per v.herrmann@kern-partner.at.

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Linz

Bei BMW, Magna oder AVL an einem technischen Projekt zu arbeiten, ohne sich dort direkt beworben zu haben – über KERN engineering careers ist das ein üblicher Weg. Die Linzer Firma bringt Ingenieurinnen, Techniker und IT-Fachleute mit Unternehmen zusammen, die genau solche Leute suchen. Und das seit 2007. Vier Standorte in Österreich, ein klarer Fokus: Technik und IT.

KERN engineering careers GmbH ist ein spezialisierter Personaldienstleister für Technik und IT. Das Geschäft hat mehrere Seiten. Mal vermittelt die Firma eine feste Anstellung, mal überlässt sie Fachkräfte auf Zeit für ein konkretes Projekt, mal übernimmt sie das gesamte Recruiting für einen Auftraggeber. Auf der Stellenseite finden sich Positionen für Konstrukteure, Software-Entwicklerinnen oder Qualitätsmanager – meist bei Industrieunternehmen, die man kennt. BMW, Magna und AVL gehören zu den Auftraggebern, mit denen KERN seit Jahren arbeitet. Die eigene Datenbank umfasst nach Angaben der Firma über 28.000 Fachleute.

Gegründet wurde das Unternehmen 2007 in Linz, wo bis heute der Firmensitz an der Herrenstraße liegt. Dazu kommen Büros in Steyr, Graz und Wien. An der Spitze der GmbH stehen Bettina Kern und Christian Geissler. Laut LinkedIn zählt KERN zwischen 200 und 500 Beschäftigte; ein Teil davon sind Technikerinnen und Techniker, die im Auftrag bei Kundenbetrieben im Einsatz sind.

Zwei Welten treffen hier aufeinander. Im Haus sitzen Recruiterinnen und Personalberater, die Kandidaten und Unternehmen zusammenbringen; draußen, in den Werken und Entwicklungsabteilungen der Kunden, arbeiten die vermittelten Fachkräfte. Wie es sich im Haus arbeitet, hat auch eine externe Bewertung erfasst: 2018 kürten FOCUS-Business und die Arbeitgeber-Plattform kununu KERN zu einem der besten Arbeitgeber im deutschsprachigen Mittelstand. In der Branchenkategorie kam die Firma damals auf Platz eins.

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