Mirabellplatz 4
5024 Salzburg
Österreich

Rund 3.300 Menschen sorgen dafür, dass in der Stadt Salzburg der Alltag funktioniert – vom Meldeamt über die städtischen Kindergärten bis zu den Seniorenwohnhäusern. Sie alle arbeiten beim Magistrat, der Verwaltung der Landeshauptstadt. Salzburg ist seit 1850 eine Statutarstadt und nimmt deshalb zugleich die Aufgaben einer Gemeinde und eines politischen Bezirks wahr. Das macht die Verwaltung breiter, als man es von einer Stadt erwarten würde.
Der Magistrat gliedert sich in die Magistratsdirektion und sieben Abteilungen. Sie reichen von der allgemeinen Bürger- und Bezirksverwaltung über Finanzen und Soziales bis zu Raumplanung, Bau und städtischen Betrieben. Dahinter stehen sehr unterschiedliche Berufe. In den städtischen Seniorenwohnhäusern kümmern sich Pflegekräfte um ältere Menschen, in den Kindergärten stehen Pädagoginnen und Pädagogen vor der Gruppe, und in der Baudirektion prüfen Sachverständige die nächsten Bauprojekte der Stadt. Wer beim Magistrat anfängt, arbeitet also nicht an einem Produkt, sondern daran, dass eine ganze Stadt läuft.
Geführt wird die Verwaltung vom Magistratsdirektor Max Tischler, an der politischen Spitze steht seit Mai 2024 Bürgermeister Bernhard Auinger. Für Bewerberinnen und Bewerber zählt vor allem, was ein öffentlicher Arbeitgeber dieser Größe an Stabilität mitbringt: geregelte Anstellungen als Beamte oder Vertragsbedienstete, ein transparentes Gehaltssystem und Aufgaben, die auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten nicht wegfallen. Die Stadt legt öffentlich Wert auf Chancengleichheit und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Der Einstieg ist über viele Wege möglich. Neben festen Stellen in der Verwaltung und in den Betrieben bildet die Stadt eigene Lehrlinge aus und vergibt Ferialjobs und Praktika. 2019 wurde die Arbeitgeberkampagne „Wir kehrn zsamm" mit Gold beim Employer Branding Award ausgezeichnet.
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