Facharbeiterin bzw. Facharbeiter für die Brückenmeisterei

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Facharbeiterin bzw. Facharbeiter für die Brückenmeisterei

Das Land NÖ sucht eine Facharbeiterin bzw. einen Facharbeiter für die Brückenmeistereien Krems, Korneuburg und St. Pölten (Dienstort Melk) zur ehestmöglichen Besetzung.

Beschäftigungsausmaß: Vollzeit

Ihre Aufgaben

Die Brückenmeistereien übernehmen ein breites Spektrum an Aufgaben innerhalb des NÖ Straßendienstes. Zu ihren Tätigkeiten zählen die Errichtung neuer Brücken ebenso wie die Instandsetzung, Sanierung sowie die regelmäßige Überprüfung bestehender Bauwerke.

Zum weiteren Aufgabengebiet gehören kleinere Instandsetzungs- und Revisionsarbeiten, Schalungs- und Betonierarbeiten, Abdichtungs- und Stahlbauarbeiten, Holzbearbeitungen sowie die Errichtung von Gerüsten und Pölzungen. Darüber hinaus zählen die Verarbeitung zeitgemäßer Bauwerkstoffe, Sandstrahl- und Beschichtungsarbeiten sowie Pflasterungs- und Natursteinarbeiten zu den vielfältigen Tätigkeiten der Brückenmeisterei.

Ebenso werden Stahlbetonfertigteile und Stahlgeländer hergestellt sowie Reparaturarbeiten an unterschiedlichsten Brückenbauteilen durchgeführt. Auch die Montage und Wartung von Verkehrszeichen, Wegweisern, Geländern und weiteren Verkehrsleiteinrichtungen sowie die Beseitigung von Schäden nach Verkehrsunfällen fallen in ihren Zuständigkeitsbereich.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich ist der Winterdienst. Dabei sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Schneeräumung und den Einsatz von Streumitteln für sichere Straßenverhältnisse bei winterlichen Bedingungen.

Weitere spannende Eindrücke zu den Tätigkeiten des NÖ Straßendienstes können Sie unter Kurzfilm zu den Straßenmeistereien in NÖ erlangen.

Anforderungsprofil

Brückenmeisterei Krems:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Maurerin/Maurer, Zimmerin/Zimmerer, Hochbauerin/Hochbauer, Tiefbauerin/Tiefbauer, Betonbauerin/Betonbauer, Schalungsbauerin/Schalungsbauer, Pflasterin/Pflasterer, Schlosserin/Schlosser, Steinmetzin/Steinmetz oder Tischlerin/Tischler
  • Führerschein der Gruppe C
  • Technisches Verständnis
  • Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Organisationsfähigkeit
  • Belastbarkeit
  • Hohes persönliches Engagement

Brückenmeisterei Korneuburg und St. Pölten:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Maurerin/Maurer, Tiefbauerin/Tiefbauer, Schalungsbauerin/Schalungsbauer oder Zimmerin/Zimmerer
  • Führerschein der Gruppe C
  • Technisches Verständnis
  • Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Organisationsfähigkeit
  • Belastbarkeit
  • Hohes persönliches Engagement

Wir bieten Ihnen

  • Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit
  • Die Möglichkeit, sich fachlich, persönlich und beruflich weiterzuentwickeln
  • Die wirtschaftliche Stabilität und Berechenbarkeit eines öffentlichen Dienstgebers
  • Eine Entlohnung nach dem NÖ Landes-Bedienstetengesetz, LGBl. 2100. Das Gehalt beträgt mindestens EUR 2.984,80 brutto monatlich auf Basis Vollzeit je nach Qualifikation und Erfahrung.
  • Zusätzlich gebührt eine Reisebeihilfe in der Höhe von EUR 244,50 brutto monatlich

Bewerbung

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inkl. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopie der Zeugnisse im folgenden Online-Formular. Eine vertrauliche Behandlung wird zugesichert.

Bei Fragen die Bewerbung betreffend steht Ihnen die Abteilung Personalmanagement, Herr Patrick Aigner, unter der Telefonnummer 02742/9005-12228 zur Verfügung.

Ihre erforderlichen Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Aktuelles Foto
  • Ausbildungs- und Abschlusszeugnisse bzw. Diplome und allfällige Nostrifikations- oder sonstige Anerkennungsbescheide

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Amt der NÖ Landesregierung

St. Pölten
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Wer in Niederösterreich ein Haus baut, ein Gewerbe anmeldet oder im Winter über eine frisch geräumte Landesstraße fährt, hat mit dem Amt der NÖ Landesregierung zu tun. Oft, ohne es zu merken. Dahinter steht die Verwaltung des flächenmäßig größten Bundeslandes Österreichs. Ihre Zentrale liegt im Landhaus in St. Pölten, ihre Außenstellen reichen bis in jeden der 20 Bezirke.

Das Amt ist der Arbeitsapparat der Landesregierung. Es bereitet Entscheidungen vor, setzt sie um und vollzieht dabei Landes- wie Bundesrecht. Die Bandbreite der Arbeit ist beachtlich. In den Bezirkshauptmannschaften bearbeiten Sachbearbeiterinnen Bauanträge und Gewerbeansuchen, nah an den Bürgern. In St. Pölten teilen sich rund zehn Gruppen mit etwa fünfzig Abteilungen die großen Themen auf, von der Wasserwirtschaft über die Kultur bis zum Landesstraßennetz. Manche Abteilungen sitzen auch in Tulln oder Wien.

Die politische Linie gibt die Landesregierung unter Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor. An der Spitze der Verwaltung steht seit 2017 Landesamtsdirektor Werner Trock, ein Jurist, wie ihn die Verfassung für diese Funktion verlangt. Wie viel Personal dahintersteht, zeigt der Dienstpostenplan: Für 2025 und 2026 sind rund 13.700 Stellen vorgesehen. In St. Pölten ist kaum ein Arbeitgeber größer.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Juristinnen und Juristen prüfen Bescheide, IT-Fachkräfte halten die digitale Verwaltung am Laufen, Technikerinnen begutachten Anlagen, und der Straßendienst rückt aus, wenn es schneit. Auch hinter Förderungen, Gesundheitsthemen und Schulen steckt Verwaltungsarbeit, die hier erledigt wird. Viele Stellen verlangen eine juristische oder technische Ausbildung, viele andere nicht.

Was das Land als Arbeitgeber ausmacht, lässt sich an handfesten Dingen festmachen. Ein Posten im Landesdienst gilt als sicher. Wer Familie hat, findet Betriebskindergarten und Ferienbetreuung vor; als familienfreundlicher Arbeitgeber hat sich das Land auditieren lassen. Und weil es in jedem Bezirk eine Dienststelle gibt, lässt sich oft wohnortnah arbeiten, von Gmünd ganz im Norden bis Bruck an der Leitha im Osten.

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