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Haustechniker*in

Im Bereich Asyl & Integration bietet die Caritas der Diözese St. Pölten geflüchteten Menschen Wohnmöglichkeit in Grundversorgungsunterkünften mit Integrationsberatung an. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir eine*n Haustechniker*in für Reparatur- bzw. Montagearbeiten.

Arbeitsbeginn: September 2026

Arbeitsausmaß: 15-20 Wochenstunden, zunächst 3 Monate befristet, anschließend unbefristet möglich

Aufgabengebiet

  • Kleinere Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten
  • Koordination und Durchführung der Montage von Einrichtungen
  • Unterstützung bei Umzügen
  • Verwaltung von Lagerbeständen

Was wir erwarten

  • Abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung, z. B. Tischler, Maler, Installateur oder Elektriker
  • Handwerkliches Allroundtalent
  • Interesse und Offenheit im Umgang mit geflüchteten Menschen bzw. Migrant*innen
  • EDV-Grundkenntnisse in MS Office und MS Outlook
  • Verlässlichkeit, Genauigkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität
  • Führerschein B und Bereitschaft zur mobilen Tätigkeit

Unser Angebot

  • Interessantes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld im interkulturellen Kontext
  • Kollegiales Betriebs- und Arbeitsklima
  • Flexible Arbeitszeiten und eigenverantwortliche Termingestaltung
  • Zwei weitere Urlaubstage ab dem zweiten Dienstjahr auf Basis einer 5-Tage-Woche
  • Zusätzlich drei dienstfreie Tage pro Jahr: Karfreitag, 24. und 31. Dezember
  • Fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
  • Vergünstigungen bei externen Partnern
  • Vielfältige Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Entlohnung nach Caritas Kollektivvertrag: Mindestgehalt in Verwendungsgruppe VI, EUR 2.592,40 exklusive Zulagen bei 37 Wochenstunden. Höhere Einstufung je nach Berufsausbildung möglich. Einreihung in höhere Gehaltsstufen je nach anrechenbaren Vordienstzeiten und Zulagen entsprechend KV und BV.

Kontakt: Andrea Todt, andrea.todt@caritas-stpoelten.at, 0676/83 844 7775.

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Hauptstandort

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GB*21 im Auftrag des Magistrates der Stadt Wien, MA 25

Matthäus-Jiszda-Straße 3/4/EG-Lokal
1210 Wien
Österreich

GB*21 im Auftrag des Magistrates der Stadt Wien, MA 25 - image

GB*21 im Auftrag des Magistrates der Stadt Wien, MA 25

Wien

Wer in Floridsdorf eine Frage zum Wohnen hat, kann einfach vorbeikommen. GB*21, die Gebietsbetreuung Stadterneuerung für den 21. Bezirk, berät kostenlos und unkompliziert zu Wohnung, Wohnumfeld und Nachbarschaft. Die Wege sind kurz, die Beratung ist unabhängig. Getragen wird sie von der Stadt Wien im Auftrag der Magistratsabteilung 25 für Technische Stadterneuerung.

Die Gebietsbetreuung gibt es in Wien seit rund 50 Jahren. Aus der Sanierungsberatung der 1970er-Jahre ist eine Einrichtung geworden, die heute weit mehr leistet als Auskunft über Wohnbauförderung. Im Mittelpunkt steht die sanfte Stadterneuerung: Menschen früh über Veränderungen im Grätzl informieren, unterschiedliche Interessen an einen Tisch holen, die Wohnqualität für alle verbessern. In Floridsdorf wird das konkret. Im GB*Leihladen borgen sich Nachbarinnen und Nachbarn Werkzeug oder Geschirr, beim Grätzlbudget entscheiden Anrainer mit, wofür Geld im Viertel ausgegeben wird, und beim Garteln ums Eck werden Baumscheiben und ungenutzte Flächen bepflanzt.

GB*21 arbeitet nicht allein. Sechs Stadtteilbüros decken gemeinsam alle 23 Wiener Bezirke ab, dazu kommen eigene Teams für die großen Neubaugebiete. GB*21 gehört zum Büro Nord, das für Floridsdorf und Döbling zuständig ist und im denkmalgeschützten Schlingerhof am Floridsdorfer Markt sitzt. Auftraggeberin ist die Stadt Wien, konkret die Magistratsabteilung 25 für Technische Stadterneuerung. Diese Abteilung prüft und fördert Wohnbau, begutachtet Gebäude und betreibt in Wien eine Kompetenzstelle für barrierefreies Planen und Bauen.

Für die Arbeit vor Ort kommen mehrere Fachrichtungen zusammen. An einem Standort sitzen oft Planerinnen und Architekten, die ein Bauvorhaben lesen und erklären können, neben Menschen aus der Stadtteil- und Sozialarbeit, die den Draht in die Nachbarschaft halten. Wer hier arbeitet, hat viel direkten Kontakt mit Bewohnerinnen und Bewohnern und einen öffentlichen Auftrag im Rücken. Die Betreuung der einzelnen Gebiete wird über Ausschreibungen der Stadt vergeben, was der Tätigkeit einen verlässlichen Rahmen gibt.

Wie viele Menschen genau für GB*21 tätig sind, weist die Stadt öffentlich nicht aus. Besetzt ist das Nord-Büro an vier Tagen der Woche, die Beratung selbst kostet die Ratsuchenden nichts.

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