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6 Chemielabortechniker Jobs

Aufgabengebiet: Durchführung von chemischen Laboranalysen chemische Qualitätskontrollen der Serienproduktion inkl. Probenahmen Erstellung und Dokumentation von…

Aufgabengebiet: Selbstständige Durchführung, Dokumentation und Kontrolle von Analysen in der Qualitätskontrolle (physikalisch-chemische Analysen, HPLC, GC, etc.)…

QC Analyst II / Labortechniker für pharmazeutische Qualitätskontrolle in Schaftenau.

Lehrstellen bei Plansee SE in Reutte in technischen Ausbildungsberufen wie Metalltechnik, Zerspanungstechnik, Werkstofftechnik, Chemielabortechnik, Prozesstechnik und…

Anlagenbediener für die Zellstoffproduktion im Raum Lenzing im 5-Schicht-Modell für Anlagenbedienung, Überwachung, Störungsbehebung, Reinigungs- und Reparaturarbeiten, Wartung und…

Labortechniker:in für Entwicklung, Rezeptur, Musterherstellung und Prüfung von Pulverlacken am Standort Wels.

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Berufsfeld im Überblick

Chemielabortechniker:innen arbeiten dort, wo aus Proben belastbare Zahlen werden. Sie analysieren Rohstoffe, Zwischenprodukte und fertige Chargen, dokumentieren jeden Schritt und sorgen dafür, dass ein Ergebnis auch morgen noch reproduzierbar ist. Titration, Chromatografie, Spektroskopie – Methoden gibt es viele. Der Alltag pendelt zwischen konzentrierter Handarbeit an der Bank und der sauberen Auswertung am Bildschirm. Klingt trocken? In der Praxis steckt darin ziemlich viel Detektivarbeit, denn eine Abweichung im Messwert will erklärt werden, bevor sie zum Problem für eine ganze Produktion wird.

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Chemielabortechniker, meist dreieinhalb Jahre, mit Berufsschule und praktischer Ausbildung im Betrieb. Auch über eine HTL mit chemischem Schwerpunkt oder ein einschlägiges Studium steigen viele ein. Wer schon im Labor steht, entwickelt sich weiter – zur Laborleitung, in die Qualitätssicherung, in die Methodenentwicklung. Spezialisierung zahlt sich aus.

Welche Qualifikationen im Labor wirklich zählen

Handwerkliches Geschick und ein Gespür für Genauigkeit sind die Basis. Dazu kommt Verständnis für die Chemie hinter der Messung, nicht nur das Bedienen der Geräte. Sie sollten sorgfältig dokumentieren, denn ohne nachvollziehbare Aufzeichnungen ist ein Ergebnis wertlos. Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Normen und Sicherheitsvorschriften, ein sicherer Umgang mit Laborsoftware und – gerade in internationalen Betrieben – solides technisches Englisch. Geduld gehört ehrlicherweise auch dazu, weil manche Analyse ihre Zeit braucht und sich nicht beschleunigen lässt.

Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie. Die chemische und pharmazeutische Produktion, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Kunststoff- und Metallverarbeitung, dazu Umwelt- und Prüflabore sowie universitäre Forschungseinrichtungen. Auch Betriebe der Wasseraufbereitung und der Werkstoffprüfung suchen regelmäßig Fachkräfte mit Laborerfahrung. Die Bandbreite ist groß, und genau das macht den Beruf beweglich: Wer heute Kunststoffe prüft, kann morgen in der Wirkstoffanalytik landen.

Chemielabortechniker in Zahlen

6
offene Jobs
6
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Chemielabortechniker:innen arbeiten dort, wo aus Proben belastbare Zahlen werden. Sie analysieren Rohstoffe, Zwischenprodukte und fertige Chargen, dokumentieren jeden Schritt und sorgen dafür, dass ein Ergebnis auch morgen noch reproduzierbar ist. Titration, Chromatografie, Spektroskopie – Methoden gibt es viele. Der Alltag pendelt zwischen konzentrierter Handarbeit an der Bank und der sauberen Auswertung am Bildschirm. Klingt trocken? In der Praxis steckt darin ziemlich viel Detektivarbeit, denn eine Abweichung im Messwert will erklärt werden, bevor sie zum Problem für eine ganze Produktion wird.

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Chemielabortechniker, meist dreieinhalb Jahre, mit Berufsschule und praktischer Ausbildung im Betrieb. Auch über eine HTL mit chemischem Schwerpunkt oder ein einschlägiges Studium steigen viele ein. Wer schon im Labor steht, entwickelt sich weiter – zur Laborleitung, in die Qualitätssicherung, in die Methodenentwicklung. Spezialisierung zahlt sich aus.

Welche Qualifikationen im Labor wirklich zählen

Handwerkliches Geschick und ein Gespür für Genauigkeit sind die Basis. Dazu kommt Verständnis für die Chemie hinter der Messung, nicht nur das Bedienen der Geräte. Sie sollten sorgfältig dokumentieren, denn ohne nachvollziehbare Aufzeichnungen ist ein Ergebnis wertlos. Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Normen und Sicherheitsvorschriften, ein sicherer Umgang mit Laborsoftware und – gerade in internationalen Betrieben – solides technisches Englisch. Geduld gehört ehrlicherweise auch dazu, weil manche Analyse ihre Zeit braucht und sich nicht beschleunigen lässt.

Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie. Die chemische und pharmazeutische Produktion, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Kunststoff- und Metallverarbeitung, dazu Umwelt- und Prüflabore sowie universitäre Forschungseinrichtungen. Auch Betriebe der Wasseraufbereitung und der Werkstoffprüfung suchen regelmäßig Fachkräfte mit Laborerfahrung. Die Bandbreite ist groß, und genau das macht den Beruf beweglich: Wer heute Kunststoffe prüft, kann morgen in der Wirkstoffanalytik landen.

Chemielabortechniker in Zahlen

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6
Arbeitgeber
6
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