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5 Abkanter Jobs
Aufgabenbereich: selbstständiges Arbeiten an einer CNC-Maschine (Einstellen der Programme) genaues Arbeiten laut Planvorgabe und mit Messmitteln Dokumentation der Arbeitsschritte…
Sie bringen mit: abgeschlossene metalltechnische Ausbildung als Schlosser (m/w/d), Bauschlosser (m/w/d), Maschinenbautechniker (m/w/d), Zerspanungstechniker (m/w/d) oder…
Wir bieten: Arbeitszeit: 2-Schichtbetrieb Für diese Tätigkeit bieten wir einen Bruttomonatslohn ab € 3.000,00. Je nach Berufserfahrung und Qualifikation besteht die Bereitschaft…
Wir bieten Ein motiviertes Team und ein Arbeitsumfeld, in dem Ihre Leistung geschätzt wird Langfristige und sichere Anstellungsperspektive Attraktive Zusatzleistungen und…
Wir bieten dir: • Je nach Qualifikation und Berufserfahrung € 2.948,- brutto/Monat + Zulagen, sowie Bereitschaft zur Überzahlung. • Ein freundliches und kollegiales Betriebsklima,…
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Bleche biegen, das klingt erst einmal simpel. Ist es nicht. Wer als Abkanter oder Abkanterin an der Abkantpresse steht, verwandelt flache Metalltafeln in exakt definierte Winkel, Kanäle, Gehäuseteile – und zwar so präzise, dass am Ende Zehntelmillimeter über Gut oder Ausschuss entscheiden. Sie lesen technische Zeichnungen, rüsten die passenden Werkzeuge, legen Biegefolgen fest und korrigieren nach, wenn die Rückfederung des Materials nicht ganz so mitspielt wie gedacht. Edelstahl reagiert anders als Aluminium. Das spürt man mit der Zeit in den Fingern.
Der Einstieg läuft meist über eine Ausbildung im Metallbereich – etwa als Metalltechniker:in, Konstrukteur:in oder über eine Anlehre in der Blechbearbeitung. Quereinstieg? Kommt vor, gerade in Betrieben, die intern anlernen. Wer sich weiterentwickeln will, wächst oft in Richtung Programmierung der CNC-gesteuerten Pressen, in die Arbeitsvorbereitung oder in eine Teamleitung hinein.
Welche Qualifikationen im Alltag wirklich zählen
Technisches Verständnis für Umformung, ein sicherer Umgang mit Steuerungen und ein Auge für Toleranzen. Räumliches Vorstellungsvermögen steht dabei ganz oben, denn eine 2D-Zeichnung muss im Kopf zum fertigen 3D-Teil werden, bevor die erste Kante gesetzt ist. Dazu Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und die Bereitschaft, im Schichtbetrieb zu arbeiten. Kenntnisse in gängiger CAD- oder Biegesoftware sind ein klares Plus – Pflicht sind sie längst nicht überall.
Und die Arbeitgeber? Blechverarbeitende Betriebe, Zulieferer für den Maschinen- und Anlagenbau, Hersteller von Schaltschränken, Fassaden- oder Fahrzeugkomponenten. Viele davon sitzen in den Industrieregionen Ober- und Niederösterreichs, der Steiermark, rund um Linz und Graz. Kleine Lohnfertiger mit fünf Leuten in der Halle finden Sie hier ebenso wie größere Serienfertiger mit vollautomatisierten Biegezellen.
Der Beruf verändert sich, keine Frage – Automatisierung nimmt Routine ab, verlagert die Verantwortung aber Richtung Einrichten, Prüfen und Optimieren. Handwerkliches Gespür bleibt gefragt. Gerade dort, wo Kleinserien und Sonderteile das Tagesgeschäft bestimmen.
Abkanter in Zahlen
Bleche biegen, das klingt erst einmal simpel. Ist es nicht. Wer als Abkanter oder Abkanterin an der Abkantpresse steht, verwandelt flache Metalltafeln in exakt definierte Winkel, Kanäle, Gehäuseteile – und zwar so präzise, dass am Ende Zehntelmillimeter über Gut oder Ausschuss entscheiden. Sie lesen technische Zeichnungen, rüsten die passenden Werkzeuge, legen Biegefolgen fest und korrigieren nach, wenn die Rückfederung des Materials nicht ganz so mitspielt wie gedacht. Edelstahl reagiert anders als Aluminium. Das spürt man mit der Zeit in den Fingern.
Der Einstieg läuft meist über eine Ausbildung im Metallbereich – etwa als Metalltechniker:in, Konstrukteur:in oder über eine Anlehre in der Blechbearbeitung. Quereinstieg? Kommt vor, gerade in Betrieben, die intern anlernen. Wer sich weiterentwickeln will, wächst oft in Richtung Programmierung der CNC-gesteuerten Pressen, in die Arbeitsvorbereitung oder in eine Teamleitung hinein.
Welche Qualifikationen im Alltag wirklich zählen
Technisches Verständnis für Umformung, ein sicherer Umgang mit Steuerungen und ein Auge für Toleranzen. Räumliches Vorstellungsvermögen steht dabei ganz oben, denn eine 2D-Zeichnung muss im Kopf zum fertigen 3D-Teil werden, bevor die erste Kante gesetzt ist. Dazu Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und die Bereitschaft, im Schichtbetrieb zu arbeiten. Kenntnisse in gängiger CAD- oder Biegesoftware sind ein klares Plus – Pflicht sind sie längst nicht überall.
Und die Arbeitgeber? Blechverarbeitende Betriebe, Zulieferer für den Maschinen- und Anlagenbau, Hersteller von Schaltschränken, Fassaden- oder Fahrzeugkomponenten. Viele davon sitzen in den Industrieregionen Ober- und Niederösterreichs, der Steiermark, rund um Linz und Graz. Kleine Lohnfertiger mit fünf Leuten in der Halle finden Sie hier ebenso wie größere Serienfertiger mit vollautomatisierten Biegezellen.
Der Beruf verändert sich, keine Frage – Automatisierung nimmt Routine ab, verlagert die Verantwortung aber Richtung Einrichten, Prüfen und Optimieren. Handwerkliches Gespür bleibt gefragt. Gerade dort, wo Kleinserien und Sonderteile das Tagesgeschäft bestimmen.