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4 Anwenderbetreuer Jobs

Mitarbeiter:in Anwendungsmanagement beim Raiffeisenverband Salzburg mit Fokus auf bankfachliche Anwendungen, Anforderungsmanagement, Tests, Support und Dokumentation.

IT Support Spezialist:in für Application & Software in Marchtrenk, Österreich, mit Fokus auf Kundensupport, Störungsanalyse, Remote-Zugriff, Bugfixes und Dokumentation.

Vollzeitstelle als Workplace Manager:in Executive Support bei PORR in Wien mit Fokus auf Modern Workplace, Microsoft 365, Intune, Entra ID, Device Lifecycle, 3rd-Level Support und…

Vollzeitstelle als IT-Projektmanager:in / IT-Applikationsmanager:in / IT Application Engineer in Graz mit bis zu 90 Prozent Homeoffice, Fokus auf IT-Projektabwicklung,…

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Berufsfeld im Überblick

Was Anwenderbetreuer im Alltag wirklich tun

Ein Nutzer ruft an, das Programm reagiert nicht mehr, und im Hintergrund läuft die Produktion weiter. Genau hier setzen Sie an. Als Anwenderbetreuer sind Sie die erste Anlaufstelle, wenn Software, Maschinensteuerungen oder betriebliche Fachanwendungen streiken – Sie nehmen das Problem auf, grenzen die Ursache ein und lösen es entweder selbst oder leiten es sauber an die zweite Ebene weiter. Dazu kommt einiges, das über reine Fehlersuche hinausgeht: Schulungen für neue Kolleginnen und Kollegen, das Pflegen von Benutzerkonten und Berechtigungen, das Dokumentieren wiederkehrender Störungen. Kurz gesagt, Sie übersetzen zwischen Technik und Mensch.

Und das ist anspruchsvoller, als es klingt. Denn Sie müssen nicht nur wissen, wo im System der Fehler steckt, sondern auch verstehen, was der Anwender eigentlich erreichen wollte.

Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Manche kommen über eine Lehre als Applikationsentwicklung oder Systemtechnik, andere quer aus einem technischen Fachbereich, in dem sie ohnehin schon die Kollegen bei der Software unterstützt haben. Eine HTL im Bereich Informatik oder Elektronik schadet nie, zwingend ist sie nicht. Was zählt: solides Verständnis für Betriebssysteme, Netzwerke und die eingesetzten Fachprogramme, dazu Geduld und ein Gespür dafür, wann jemand am Telefon gerade wirklich Hilfe braucht und wann nur eine kurze Erklärung.

Wo Sie gebraucht werden – und wie es weitergeht

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Technikbranche. Industriebetriebe mit eigener ERP- und Fertigungssoftware, Ingenieurbüros, Energieversorger, mittelständische Maschinenbauer, dazu IT-Dienstleister, die den Anwendersupport für andere Firmen übernehmen. Haben Sie sich einmal eingearbeitet, stehen mehrere Richtungen offen. Spezialisierung auf ein konkretes System, Wechsel in die Administration, Weiterentwicklung Richtung Second-Level-Support oder IT-Projektarbeit. Fachliche Tiefe in einer Branchenlösung macht Sie dabei besonders wertvoll. Wer zusätzlich Freude am Erklären hat, landet oft irgendwann bei Schulung und Rollout neuer Anwendungen – ein Feld, in dem technisches Können und Kommunikation gleichermaßen gefragt sind.

Anwenderbetreuer in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Graz
stärkster Standort
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Ein Nutzer ruft an, das Programm reagiert nicht mehr, und im Hintergrund läuft die Produktion weiter. Genau hier setzen Sie an. Als Anwenderbetreuer sind Sie die erste Anlaufstelle, wenn Software, Maschinensteuerungen oder betriebliche Fachanwendungen streiken – Sie nehmen das Problem auf, grenzen die Ursache ein und lösen es entweder selbst oder leiten es sauber an die zweite Ebene weiter. Dazu kommt einiges, das über reine Fehlersuche hinausgeht: Schulungen für neue Kolleginnen und Kollegen, das Pflegen von Benutzerkonten und Berechtigungen, das Dokumentieren wiederkehrender Störungen. Kurz gesagt, Sie übersetzen zwischen Technik und Mensch.

Und das ist anspruchsvoller, als es klingt. Denn Sie müssen nicht nur wissen, wo im System der Fehler steckt, sondern auch verstehen, was der Anwender eigentlich erreichen wollte.

Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Manche kommen über eine Lehre als Applikationsentwicklung oder Systemtechnik, andere quer aus einem technischen Fachbereich, in dem sie ohnehin schon die Kollegen bei der Software unterstützt haben. Eine HTL im Bereich Informatik oder Elektronik schadet nie, zwingend ist sie nicht. Was zählt: solides Verständnis für Betriebssysteme, Netzwerke und die eingesetzten Fachprogramme, dazu Geduld und ein Gespür dafür, wann jemand am Telefon gerade wirklich Hilfe braucht und wann nur eine kurze Erklärung.

Wo Sie gebraucht werden – und wie es weitergeht

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Technikbranche. Industriebetriebe mit eigener ERP- und Fertigungssoftware, Ingenieurbüros, Energieversorger, mittelständische Maschinenbauer, dazu IT-Dienstleister, die den Anwendersupport für andere Firmen übernehmen. Haben Sie sich einmal eingearbeitet, stehen mehrere Richtungen offen. Spezialisierung auf ein konkretes System, Wechsel in die Administration, Weiterentwicklung Richtung Second-Level-Support oder IT-Projektarbeit. Fachliche Tiefe in einer Branchenlösung macht Sie dabei besonders wertvoll. Wer zusätzlich Freude am Erklären hat, landet oft irgendwann bei Schulung und Rollout neuer Anwendungen – ein Feld, in dem technisches Können und Kommunikation gleichermaßen gefragt sind.

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