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30 Arzneimitteln Jobs

Stand 06.11.2026: 30 offene Stellen für Arzneimitteln.

Aufgabengebiet Die Chance vielfältige Einblicke in verschiedene Bereiche eines pharmazeutischen Unternehmens zu erlangen Spannende Themen für Bachelor- und Masterarbeiten Die…

Wir bieten dir zahlreiche Seminare und Weiterbildungen, um deine Fähigkeiten zu erweitern. Fahrtkostenzuschuss: Damit du entspannt zur Berufsschule kommst. Sichere Zukunft: Bei…

Aufgaben in den verschiedenen Fachabteilungen sowie in Azubi-Projekten Unterstützung bei nebenberuflichen Weiterbildungen während der Ausbildung / des Studiums (z.B. Berufsschule…

Aufgabengebiet: Ausübung der Rolle Qualified Person (Sachkundige Person) gemäß AMBO 2009 Verantwortlich für die Freigabe von Arzneimitteln mit Schwerpunkt auf Produkten aus…

Anforderungen – für kurze Projektlaufzeiten und minimales Risiko. Direkt integriert – ohne Umwege mit SAP® EWM MFS Mit SAP® EWM MFS steuern wir Lagerautomatisierung von KNAPP und…

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Computerized Systems Expert (m/f/d)

Computerized Systems Expert für SAP- und ERP-Systeme in der pharmazeutischen Produktion am Standort Schaftenau.

VollzeitPharma, Chemie, Biotech
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Key Account Manager – Schweres Asthma und CRSwNP – (Teile Wiens, Teile Niederösterreichs, Teile Burgenlands) (m/w/d) Vie

Wir bieten: Ein Bruttojahresgehalt ab 70.000 € auf Vollzeitbasis mit Bereitschaft zur Überzahlung, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Bonusmöglichkeiten abhängig vom Unternehmenserfolg Umfassende Sozialleist …

WienVollzeitPharma, Chemie, Biotech
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Produktionsmitarbeiter (d/w/m) im 3-Schicht-Betrieb

Aufgaben sind unter anderem: Eigenverantwortliche Durchführung von Produktionsschritten in deinem zugewiesenen Bereich Sicherstellung der Materialverfügbarkeit und fachgerechte Handhabung von Rohstoffen Gewissenhafte Dok …

KundlVollzeitPharma, Chemie, Biotech

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Berufsfeld im Überblick

Wer an Medikamente denkt, denkt zuerst an die weiße Tablette in der Handfläche. Dahinter steht ein Apparat aus Technik, der selten erwähnt wird. Reaktoren, in denen Wirkstoffe entstehen. Reinräume, in denen keine Faser durch die Luft schweben darf. Anlagen, die pausenlos protokollieren, was sie tun – weil ein Chargenprotokoll später jeden Handgriff belegen können muss. Genau hier, an der Schnittstelle von Verfahrenstechnik und Pharmazie, arbeiten Menschen, die man auf der Verpackung nie liest.

Ihre Aufgaben? Sie fahren Produktionsanlagen an, überwachen Temperatur, Druck und Durchfluss, und greifen ein, wenn eine Kurve aus dem Ruder läuft. Sie qualifizieren Geräte, bevor überhaupt ein Gramm Wirkstoff fließt. Sie halten die Dokumentation sauber, denn in einem GMP-regulierten Betrieb zählt das Geschriebene fast so viel wie das Gefertigte. Und wenn eine Abfülllinie stockt, sind Sie diejenigen, die den Fehler suchen, während die Uhr läuft.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Es gibt keinen einzigen Weg. Manche starten über eine Lehre zur Pharmatechnologin oder zum Chemieverfahrenstechniker, andere kommen von einer HTL für Chemie oder Biomedizin, wieder andere über ein FH-Studium in Verfahrens- oder Prozesstechnik. Quereinsteiger aus der klassischen Anlagenmechanik finden ebenfalls Anschluss – vorausgesetzt, sie gewöhnen sich an die Regeldichte, die dieser Sektor mit sich bringt. Gefragt sind Verständnis für Prozesse, ein ruhiger Umgang mit Vorschriften, Bereitschaft zum Schichtdienst und ein Auge fürs Detail, das auch nach der achten Stunde nicht müde wird.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich mehr, als der Ruf des Landes vermuten lässt. Große Standorte in Wien, Tirol, Kärnten und Oberösterreich fertigen Wirkstoffe, Impfstoffe und Fertigarzneien – teils für den Weltmarkt. Dazu kommen Lohnhersteller, Anlagenbauer, die für die Branche liefern, und Zulieferer für Verpackung und Sterilisation. Wer sich einmal eingearbeitet hat, wechselt selten wieder weg. Das liegt nicht nur am Gehalt, sondern an einer Eigenheit dieses Berufs: Man weiß am Feierabend, wofür das Ganze gut war.

Arzneimitteln in Zahlen

30
offene Jobs
18
Arbeitgeber
14
Städte mit Stellen
Kundl
stärkster Standort
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Wer an Medikamente denkt, denkt zuerst an die weiße Tablette in der Handfläche. Dahinter steht ein Apparat aus Technik, der selten erwähnt wird. Reaktoren, in denen Wirkstoffe entstehen. Reinräume, in denen keine Faser durch die Luft schweben darf. Anlagen, die pausenlos protokollieren, was sie tun – weil ein Chargenprotokoll später jeden Handgriff belegen können muss. Genau hier, an der Schnittstelle von Verfahrenstechnik und Pharmazie, arbeiten Menschen, die man auf der Verpackung nie liest.

Ihre Aufgaben? Sie fahren Produktionsanlagen an, überwachen Temperatur, Druck und Durchfluss, und greifen ein, wenn eine Kurve aus dem Ruder läuft. Sie qualifizieren Geräte, bevor überhaupt ein Gramm Wirkstoff fließt. Sie halten die Dokumentation sauber, denn in einem GMP-regulierten Betrieb zählt das Geschriebene fast so viel wie das Gefertigte. Und wenn eine Abfülllinie stockt, sind Sie diejenigen, die den Fehler suchen, während die Uhr läuft.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Es gibt keinen einzigen Weg. Manche starten über eine Lehre zur Pharmatechnologin oder zum Chemieverfahrenstechniker, andere kommen von einer HTL für Chemie oder Biomedizin, wieder andere über ein FH-Studium in Verfahrens- oder Prozesstechnik. Quereinsteiger aus der klassischen Anlagenmechanik finden ebenfalls Anschluss – vorausgesetzt, sie gewöhnen sich an die Regeldichte, die dieser Sektor mit sich bringt. Gefragt sind Verständnis für Prozesse, ein ruhiger Umgang mit Vorschriften, Bereitschaft zum Schichtdienst und ein Auge fürs Detail, das auch nach der achten Stunde nicht müde wird.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich mehr, als der Ruf des Landes vermuten lässt. Große Standorte in Wien, Tirol, Kärnten und Oberösterreich fertigen Wirkstoffe, Impfstoffe und Fertigarzneien – teils für den Weltmarkt. Dazu kommen Lohnhersteller, Anlagenbauer, die für die Branche liefern, und Zulieferer für Verpackung und Sterilisation. Wer sich einmal eingearbeitet hat, wechselt selten wieder weg. Das liegt nicht nur am Gehalt, sondern an einer Eigenheit dieses Berufs: Man weiß am Feierabend, wofür das Ganze gut war.

Arzneimitteln in Zahlen

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