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2 Automotivemechaniker Jobs

Vollzeitstelle als Landmaschinentechniker:in bzw. Kfz-Techniker:in bei SWIETELSKY Tiefbau OÖ in Taufkirchen an der Pram mit Wartung, Instandhaltung, Reparatur und Störungsbehebung…

KFZ-Mechaniker für Wartung, Reparatur und Diagnose von Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen im Raum Wels.

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Berufsfeld im Überblick

Was Automotivemechaniker:innen wirklich tun

Diagnosegerät anstecken, Fehlerspeicher auslesen, Werte gegenchecken – und dann trotzdem selbst nachdenken, weil die Elektronik nur einen Teil der Geschichte erzählt. So sieht der Alltag im Kern aus. Automotivemechaniker:innen halten Fahrzeuge in Bewegung, von der routinemäßigen Wartung über die Fehlersuche an Motor, Getriebe und Bordelektronik bis zur Reparatur ganzer Baugruppen. Kleinere Betriebe erwarten Breite. In größeren Werkstätten spezialisieren Sie sich eher – auf Hochvoltsysteme etwa, auf Fahrwerksvermessung oder auf die Diagnose von Assistenzsystemen, die inzwischen in fast jedem Neuwagen stecken.

Und der Einstieg? Klassisch über die Lehre. Der Beruf Kraftfahrzeugtechnik dauert in Österreich dreieinhalb bis vier Jahre, mit Lehrabschluss und optionalen Modulen, die früh Richtung Nutzfahrzeuge oder Systemelektronik lenken. Wer bereits eine HTL für Fahrzeugtechnik oder Maschinenbau in der Tasche hat, steigt oft direkter ein und übernimmt schneller Verantwortung.

Nach oben ist einiges offen. Werkmeister:in, Kfz-Technikermeister:in mit eigenem Betrieb, Serviceberatung, technische Leitung einer Werkstatt – oder der Sprung in die Prüftechnik, etwa bei einer Begutachtungsstelle. Manche wechseln später ganz in die Entwicklung oder Qualitätssicherung bei Zulieferern.

Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht vortäuschen lässt: handwerkliches Können, ein Gespür für Diagnose, Sorgfalt bei Sicherheitssystemen. Dazu wächst der Bedarf an Elektromobilität-Wissen spürbar, weil Hochvolt-Zertifizierungen bei immer mehr Stellen vorausgesetzt werden. Englisch für Herstellerdokumentation schadet ebenfalls nie. Sauberes Arbeiten, Kundenkontakt, Belastbarkeit an vollen Tagen.

Wo arbeiten Sie damit konkret? Bei markengebundenen Autohäusern und freien Werkstätten, in den Fuhrparks von Speditionen und Verkehrsbetrieben, bei Nutzfahrzeug- und Landmaschinenhändlern, in der Produktion und im Prüfwesen. Auch Motorsport-Teams und technische Prüforganisationen suchen dieses Profil – oft leiser, als man denkt, aber beständig.

Automotivemechaniker in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
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Was Automotivemechaniker:innen wirklich tun

Diagnosegerät anstecken, Fehlerspeicher auslesen, Werte gegenchecken – und dann trotzdem selbst nachdenken, weil die Elektronik nur einen Teil der Geschichte erzählt. So sieht der Alltag im Kern aus. Automotivemechaniker:innen halten Fahrzeuge in Bewegung, von der routinemäßigen Wartung über die Fehlersuche an Motor, Getriebe und Bordelektronik bis zur Reparatur ganzer Baugruppen. Kleinere Betriebe erwarten Breite. In größeren Werkstätten spezialisieren Sie sich eher – auf Hochvoltsysteme etwa, auf Fahrwerksvermessung oder auf die Diagnose von Assistenzsystemen, die inzwischen in fast jedem Neuwagen stecken.

Und der Einstieg? Klassisch über die Lehre. Der Beruf Kraftfahrzeugtechnik dauert in Österreich dreieinhalb bis vier Jahre, mit Lehrabschluss und optionalen Modulen, die früh Richtung Nutzfahrzeuge oder Systemelektronik lenken. Wer bereits eine HTL für Fahrzeugtechnik oder Maschinenbau in der Tasche hat, steigt oft direkter ein und übernimmt schneller Verantwortung.

Nach oben ist einiges offen. Werkmeister:in, Kfz-Technikermeister:in mit eigenem Betrieb, Serviceberatung, technische Leitung einer Werkstatt – oder der Sprung in die Prüftechnik, etwa bei einer Begutachtungsstelle. Manche wechseln später ganz in die Entwicklung oder Qualitätssicherung bei Zulieferern.

Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht vortäuschen lässt: handwerkliches Können, ein Gespür für Diagnose, Sorgfalt bei Sicherheitssystemen. Dazu wächst der Bedarf an Elektromobilität-Wissen spürbar, weil Hochvolt-Zertifizierungen bei immer mehr Stellen vorausgesetzt werden. Englisch für Herstellerdokumentation schadet ebenfalls nie. Sauberes Arbeiten, Kundenkontakt, Belastbarkeit an vollen Tagen.

Wo arbeiten Sie damit konkret? Bei markengebundenen Autohäusern und freien Werkstätten, in den Fuhrparks von Speditionen und Verkehrsbetrieben, bei Nutzfahrzeug- und Landmaschinenhändlern, in der Produktion und im Prüfwesen. Auch Motorsport-Teams und technische Prüforganisationen suchen dieses Profil – oft leiser, als man denkt, aber beständig.

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