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Berufsfeld im Überblick

Baumonteure sind draußen, wenn andere noch im Warmen sitzen. Sie setzen zusammen, was vorher nur auf Plänen existierte: Stahlträger, Fassadenelemente, vorgefertigte Bauteile, technische Anlagen. Montage vor Ort, oft in luftiger Höhe, manchmal im Rohbau ohne Dach über dem Kopf. Ob Fertigteilhalle, Photovoltaik-Unterkonstruktion oder Industrieanlage – jemand muss die einzelnen Komponenten präzise verbinden, ausrichten und sichern. Das ist Ihr Metier.

Die Arbeit verlangt Kopf und Körper zugleich. Sie lesen technische Zeichnungen, verstehen Toleranzen und wissen, warum ein halber Millimeter Abweichung später Ärger macht. Gleichzeitig hantieren Sie mit schwerem Gerät, koordinieren sich mit dem Kran, sichern die Baustelle. Wer glaubt, das sei bloß Schrauben festziehen, hat noch keine Montage bei Wind und knapper Zeitplanung erlebt.

Wie Sie in den Beruf kommen

Der klassische Weg führt über eine handwerklich-technische Lehre – Metalltechnik, Maschinenbau, teils auch Zimmerei oder Elektrotechnik, je nach Schwerpunkt des Betriebs. Manche steigen als angelernte Kräfte ein und arbeiten sich hoch, andere bringen einen HTL-Abschluss mit und übernehmen früh Verantwortung. Und dann? Nach einigen Jahren auf der Baustelle warten Positionen als Montageleiter, Vorarbeiter oder Partieführer. Wer den Schweißpass, Kranschein und die nötigen Sicherheitszertifikate sammelt, wird schnell gebraucht.

Gefragt sind Menschen, die mitdenken. Räumliches Vorstellungsvermögen, Zuverlässigkeit, ein wacher Blick fürs Detail. Reisebereitschaft schadet nicht – viele Montagen finden nicht vor der Haustür statt, sondern quer durch Österreich oder darüber hinaus. Höhentauglichkeit ist bei vielen Aufgaben Voraussetzung, ebenso ein routinierter Umgang mit Arbeitssicherheit.

Als Arbeitgeber kommen Stahlbauunternehmen infrage, Anlagenbauer, Fertighaushersteller, Firmen im Bereich erneuerbare Energien, dazu spezialisierte Montagebetriebe, die als Dienstleister für die Industrie arbeiten. Kleinere Familienbetriebe genauso wie international tätige Konzerne. Die Bandbreite ist groß, und der Bedarf an guten Leuten bleibt spürbar – Fachkräfte, die sowohl anpacken als auch verstehen, was sie da eigentlich zusammenbauen.

Baumonteur in Zahlen

5
offene Jobs
4
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Eugendorf
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Baumonteure sind draußen, wenn andere noch im Warmen sitzen. Sie setzen zusammen, was vorher nur auf Plänen existierte: Stahlträger, Fassadenelemente, vorgefertigte Bauteile, technische Anlagen. Montage vor Ort, oft in luftiger Höhe, manchmal im Rohbau ohne Dach über dem Kopf. Ob Fertigteilhalle, Photovoltaik-Unterkonstruktion oder Industrieanlage – jemand muss die einzelnen Komponenten präzise verbinden, ausrichten und sichern. Das ist Ihr Metier.

Die Arbeit verlangt Kopf und Körper zugleich. Sie lesen technische Zeichnungen, verstehen Toleranzen und wissen, warum ein halber Millimeter Abweichung später Ärger macht. Gleichzeitig hantieren Sie mit schwerem Gerät, koordinieren sich mit dem Kran, sichern die Baustelle. Wer glaubt, das sei bloß Schrauben festziehen, hat noch keine Montage bei Wind und knapper Zeitplanung erlebt.

Wie Sie in den Beruf kommen

Der klassische Weg führt über eine handwerklich-technische Lehre – Metalltechnik, Maschinenbau, teils auch Zimmerei oder Elektrotechnik, je nach Schwerpunkt des Betriebs. Manche steigen als angelernte Kräfte ein und arbeiten sich hoch, andere bringen einen HTL-Abschluss mit und übernehmen früh Verantwortung. Und dann? Nach einigen Jahren auf der Baustelle warten Positionen als Montageleiter, Vorarbeiter oder Partieführer. Wer den Schweißpass, Kranschein und die nötigen Sicherheitszertifikate sammelt, wird schnell gebraucht.

Gefragt sind Menschen, die mitdenken. Räumliches Vorstellungsvermögen, Zuverlässigkeit, ein wacher Blick fürs Detail. Reisebereitschaft schadet nicht – viele Montagen finden nicht vor der Haustür statt, sondern quer durch Österreich oder darüber hinaus. Höhentauglichkeit ist bei vielen Aufgaben Voraussetzung, ebenso ein routinierter Umgang mit Arbeitssicherheit.

Als Arbeitgeber kommen Stahlbauunternehmen infrage, Anlagenbauer, Fertighaushersteller, Firmen im Bereich erneuerbare Energien, dazu spezialisierte Montagebetriebe, die als Dienstleister für die Industrie arbeiten. Kleinere Familienbetriebe genauso wie international tätige Konzerne. Die Bandbreite ist groß, und der Bedarf an guten Leuten bleibt spürbar – Fachkräfte, die sowohl anpacken als auch verstehen, was sie da eigentlich zusammenbauen.

Baumonteur in Zahlen

5
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