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7 Bauzimmerer Jobs
Vollzeitstelle als Vizepolier/in Holzbau bei Jos. Ertl GmbH in Hörsching.
Vorarbeiter/in / Zimmerer/in bei SWIETELSKY AG - regionaler Hochbau NÖ / Burgenland in Zwettl/Rudmanns, Vollzeit, ab sofort.
Vorarbeiter/in Zimmerer/in in Vollzeit bei SWIETELSKY AG - ZNL Oberösterreich in Schlüsslberg.
Facharbeiter/in Holzbau in Vollzeit bei Jos. Ertl GmbH in Hörsching.
Lehre als Zimmerer/in bei Romberger Fertigteile GmbH in Aurolzmünster.
Zimmerer/in in Vollzeit bei SWIETELSKY AG - regionaler Hochbau NÖ / Burgenland in Zwettl/Rudmanns.
Lehre als Zimmerer/in bei SWIETELSKY in Schlüsslberg mit Fokus auf Holzkonstruktionen, Holzbauten, Fertigteilhäuser und Baustellenarbeit.
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tecAI
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Bauzimmerer arbeiten dort, wo aus Holz Tragwerk wird. Dachstühle, Deckenkonstruktionen, Holzrahmenbauten – Sie messen, reißen an, verbinden. Oft bei Wind und Wetter, auf dem Gerüst, mit dem Zimmermannsbleistift hinterm Ohr. Der Beruf verlangt Präzision im Millimeterbereich und gleichzeitig ein Gefühl für Statik, das man nicht allein aus Tabellen bezieht. Wer schon einmal einen Dachstuhl richtig ausgerichtet hat, weiß, wie viel Kopfarbeit in dieser vermeintlich klassischen Handarbeit steckt.
Der übliche Einstieg führt über die Lehre. In Österreich dauert die Ausbildung zum Zimmerer beziehungsweise Bauzimmerer regulär drei Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen: Vorarbeiter, Polier, die Meisterprüfung, der Werkmeister für Bauwesen. Manche wechseln später in die Arbeitsvorbereitung oder in den Abbund am CAD-Arbeitsplatz, wo Konstruktionen digital geplant und an die Abbundanlage übergeben werden. Handwerk und Software wachsen hier spürbar zusammen.
Welche Qualifikationen zählen wirklich?
Gefragt sind ein sicherer Umgang mit Holz als Werkstoff, Kenntnisse in Bauphysik und im modernen Holzbau, dazu die Fähigkeit, Pläne zu lesen und selbst zu erstellen. Höhentauglichkeit und körperliche Belastbarkeit gehören dazu, keine Frage. Zunehmend wichtig wird das Verständnis für energieeffizientes Bauen – Dämmung, Luftdichtheit, nachhaltige Materialien. Ein Führerschein schadet nie, weil die Baustellen selten vor der Haustür liegen. Und Teamfähigkeit, denn ein Dachstuhl entsteht nicht im Alleingang.
Wer stellt ein? Zimmereien und Holzbaubetriebe zuerst, vom traditionellen Familienbetrieb bis zum Industriepartner mit vorgefertigten Elementen. Dann Bauunternehmen mit eigener Holzbausparte, Fertighaushersteller, gelegentlich auch Sanierungs- und Denkmalpflegespezialisten, die auf altes Handwerk angewiesen sind. Gerade der mehrgeschossige Holzbau bringt neue Auftraggeber ins Spiel. Regional ist die Nachfrage im ländlichen Raum und in den Alpenregionen traditionell hoch, aber auch städtische Projekte setzen wieder verstärkt auf Holz. Beständig, dieser Werkstoff – und der Bedarf an Leuten, die ihn beherrschen, ebenso.
Bauzimmerer in Zahlen
Bauzimmerer arbeiten dort, wo aus Holz Tragwerk wird. Dachstühle, Deckenkonstruktionen, Holzrahmenbauten – Sie messen, reißen an, verbinden. Oft bei Wind und Wetter, auf dem Gerüst, mit dem Zimmermannsbleistift hinterm Ohr. Der Beruf verlangt Präzision im Millimeterbereich und gleichzeitig ein Gefühl für Statik, das man nicht allein aus Tabellen bezieht. Wer schon einmal einen Dachstuhl richtig ausgerichtet hat, weiß, wie viel Kopfarbeit in dieser vermeintlich klassischen Handarbeit steckt.
Der übliche Einstieg führt über die Lehre. In Österreich dauert die Ausbildung zum Zimmerer beziehungsweise Bauzimmerer regulär drei Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen: Vorarbeiter, Polier, die Meisterprüfung, der Werkmeister für Bauwesen. Manche wechseln später in die Arbeitsvorbereitung oder in den Abbund am CAD-Arbeitsplatz, wo Konstruktionen digital geplant und an die Abbundanlage übergeben werden. Handwerk und Software wachsen hier spürbar zusammen.
Welche Qualifikationen zählen wirklich?
Gefragt sind ein sicherer Umgang mit Holz als Werkstoff, Kenntnisse in Bauphysik und im modernen Holzbau, dazu die Fähigkeit, Pläne zu lesen und selbst zu erstellen. Höhentauglichkeit und körperliche Belastbarkeit gehören dazu, keine Frage. Zunehmend wichtig wird das Verständnis für energieeffizientes Bauen – Dämmung, Luftdichtheit, nachhaltige Materialien. Ein Führerschein schadet nie, weil die Baustellen selten vor der Haustür liegen. Und Teamfähigkeit, denn ein Dachstuhl entsteht nicht im Alleingang.
Wer stellt ein? Zimmereien und Holzbaubetriebe zuerst, vom traditionellen Familienbetrieb bis zum Industriepartner mit vorgefertigten Elementen. Dann Bauunternehmen mit eigener Holzbausparte, Fertighaushersteller, gelegentlich auch Sanierungs- und Denkmalpflegespezialisten, die auf altes Handwerk angewiesen sind. Gerade der mehrgeschossige Holzbau bringt neue Auftraggeber ins Spiel. Regional ist die Nachfrage im ländlichen Raum und in den Alpenregionen traditionell hoch, aber auch städtische Projekte setzen wieder verstärkt auf Holz. Beständig, dieser Werkstoff – und der Bedarf an Leuten, die ihn beherrschen, ebenso.