6 Anlagenelektriker Jobs
Vollzeitstelle als Monteur:in für elektrische Schaltanlagen im Raum Gmunden mit Fokus auf Elektrotechnik, Schaltanlagenbau, Verdrahtung, Installation und Inbetriebnahme.
Elektrotechniker im Raum Mistelbach bei Wels für elektrische Energietechnik, Bodenstromversorgung, Baugruppenfertigung und Komponentenmontage.
Vollzeitstelle als Elektriker:in für Instandhaltung im Raum Mistelbach bei Wels mit Wartung elektrischer Anlagen, Störungsbehebung, Maschinenprüfung und vorbeugender…
Elektro- und Inbetriebnahmetechniker im Sondermaschinenbau in der Oststeiermark mit Fokus auf Elektroinstallation, Anlageninbetriebnahme, Sensorik, Aktorik, Schaltschrankbau und…
Vollzeitstelle als Elektronikfertiger:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf elektrische Baugruppen, Verdrahtung, Bodenstromversorgungssysteme, Qualitätsprüfung, Fertigung…
Aufgaben mit Selbstverantwortung und persönlichem Gestaltungsspielraum. Attraktives Gehalt € 2.948,85 brutto/Monat (Lohngruppe 3, KV-Lohn lt. Metallgewerbe Arbeiter 2026).…
tecAI
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Wenn irgendwo eine Produktionslinie steht, weil ein Antrieb streikt, dann warten viele Menschen auf eine Person: die Anlagenelektrikerin oder den Anlagenelektriker. Sie halten das am Laufen, was den Betrieb überhaupt möglich macht – Schaltanlagen, Motorsteuerungen, Sensorik, die ganze Verdrahtung hinter der Maschine. Installation, Inbetriebnahme, Wartung, Störungssuche. Und wenn nachts der Alarm losgeht, sind es oft genau Sie, die im Halbdunkel den Fehler eingrenzen, bevor die Frühschicht kommt.
Der Weg dorthin führt in den meisten Fällen über eine Lehre – etwa Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik. Manche steigen auch über eine HTL ein oder wechseln aus verwandten Elektroberufen. Danach hört es aber nicht auf. Wer die Werkmeisterschule dranhängt oder sich Richtung SPS-Programmierung, Automatisierung oder Instandhaltungsleitung weiterentwickelt, dem stehen ziemlich viele Türen offen.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Technisches Verständnis ist die Basis, klar. Darüber hinaus zählt handfeste Erfahrung mit Steuerungstechnik, etwa SPS-Systemen von Siemens oder B&R, dazu das Lesen von Stromlauf- und Klemmenplänen. Wer schon einmal einen Frequenzumrichter parametriert oder eine Antriebsregelung in Betrieb genommen hat, bringt genau das mit, wonach viele Betriebe suchen. Bussysteme wie Profinet? Gern gesehen. Und dann die Sache, die selten in der Stellenanzeige steht, aber jeden Tag zählt: Ruhe bewahren, wenn die Anlage steht und die Uhr läuft.
Die Arbeitgeber sind erstaunlich breit gestreut. Industriebetriebe aus Metall, Kunststoff, Lebensmittel und Pharma gehören dazu, ebenso Energieversorger, der Anlagenbau und Unternehmen, die auf Gebäude- und Betriebstechnik spezialisiert sind. In Österreich finden Sie solche Stellen quer durchs Land – in den Industrieregionen von Oberösterreich und der Steiermark genauso wie in kleineren Betrieben, die einen Allrounder für ihren gesamten Maschinenpark brauchen.
Reizt Sie die Vorstellung, dass am Ende des Tages etwas tatsächlich wieder funktioniert, weil Sie da waren? Dann lohnt sich der genauere Blick auf die Positionen, die hier gerade ausgeschrieben sind.
Anlagenelektriker in Zahlen
Wenn irgendwo eine Produktionslinie steht, weil ein Antrieb streikt, dann warten viele Menschen auf eine Person: die Anlagenelektrikerin oder den Anlagenelektriker. Sie halten das am Laufen, was den Betrieb überhaupt möglich macht – Schaltanlagen, Motorsteuerungen, Sensorik, die ganze Verdrahtung hinter der Maschine. Installation, Inbetriebnahme, Wartung, Störungssuche. Und wenn nachts der Alarm losgeht, sind es oft genau Sie, die im Halbdunkel den Fehler eingrenzen, bevor die Frühschicht kommt.
Der Weg dorthin führt in den meisten Fällen über eine Lehre – etwa Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik. Manche steigen auch über eine HTL ein oder wechseln aus verwandten Elektroberufen. Danach hört es aber nicht auf. Wer die Werkmeisterschule dranhängt oder sich Richtung SPS-Programmierung, Automatisierung oder Instandhaltungsleitung weiterentwickelt, dem stehen ziemlich viele Türen offen.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Technisches Verständnis ist die Basis, klar. Darüber hinaus zählt handfeste Erfahrung mit Steuerungstechnik, etwa SPS-Systemen von Siemens oder B&R, dazu das Lesen von Stromlauf- und Klemmenplänen. Wer schon einmal einen Frequenzumrichter parametriert oder eine Antriebsregelung in Betrieb genommen hat, bringt genau das mit, wonach viele Betriebe suchen. Bussysteme wie Profinet? Gern gesehen. Und dann die Sache, die selten in der Stellenanzeige steht, aber jeden Tag zählt: Ruhe bewahren, wenn die Anlage steht und die Uhr läuft.
Die Arbeitgeber sind erstaunlich breit gestreut. Industriebetriebe aus Metall, Kunststoff, Lebensmittel und Pharma gehören dazu, ebenso Energieversorger, der Anlagenbau und Unternehmen, die auf Gebäude- und Betriebstechnik spezialisiert sind. In Österreich finden Sie solche Stellen quer durchs Land – in den Industrieregionen von Oberösterreich und der Steiermark genauso wie in kleineren Betrieben, die einen Allrounder für ihren gesamten Maschinenpark brauchen.
Reizt Sie die Vorstellung, dass am Ende des Tages etwas tatsächlich wieder funktioniert, weil Sie da waren? Dann lohnt sich der genauere Blick auf die Positionen, die hier gerade ausgeschrieben sind.

