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Software Entwickler Web (w|m|x) für Webanwendungen, Webservices, HTML, CSS, JavaScript, React und moderne Webtechnologien bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

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App Entwickler bauen die Anwendungen, die auf Smartphones und Tablets laufen — und oft auch das, was dahinter im Hintergrund passiert. Klingt simpel? Ist es selten. Wer heute eine App programmiert, denkt gleichzeitig an Benutzeroberfläche, Datenschutz, Serveranbindung und daran, dass die Sache auch auf dem drei Jahre alten Gerät der Nutzerin flüssig läuft. In Österreich sitzen solche Fachkräfte längst nicht mehr nur in Wien. Auch in Linz, Graz oder Innsbruck entstehen Teams, die native iOS- und Android-Apps oder plattformübergreifende Lösungen mit Flutter und React Native entwickeln.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Konzeption und Feinschliff. Sie schreiben Code, testen, beheben Fehler, stimmen sich mit Designern und Produktverantwortlichen ab. Dazwischen: Code-Reviews, ein Blick auf Absturzberichte, die Frage, warum eine bestimmte Funktion bei manchen Geräten hakt.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über ein Informatik- oder Software-Engineering-Studium an einer FH oder Universität. Aber eben nicht nur. Viele kommen über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder als Quereinsteiger:in mit belastbarem Portfolio. Gefragt sind saubere Kenntnisse in Sprachen wie Swift, Kotlin, Dart oder JavaScript, ein Gespür für Architektur und die Bereitschaft, sich in neue Frameworks einzuarbeiten — die halten selten ein Jahrzehnt. Was oft unterschätzt wird: Kommunikation. Sie erklären technische Zusammenhänge Menschen, die keinen Code lesen.

Wo landet man? Bei Softwarehäusern und Digitalagenturen, die im Auftrag entwickeln. Bei Industrie- und Maschinenbauunternehmen, die Bedien- und Wartungs-Apps für ihre Anlagen brauchen. Bei Banken, Versicherungen, im Handel, im Gesundheitswesen. Start-ups suchen ebenso wie etablierte Konzerne mit eigener Entwicklungsabteilung. Und wenn Sie gerne selbst gestalten, statt nur Vorgaben umzusetzen, ist gerade das Produktumfeld interessant, wo eine App über Jahre gepflegt und weitergedacht wird, statt nach dem Release im Archiv zu verschwinden.

App Entwickler bauen die Anwendungen, die auf Smartphones und Tablets laufen — und oft auch das, was dahinter im Hintergrund passiert. Klingt simpel? Ist es selten. Wer heute eine App programmiert, denkt gleichzeitig an Benutzeroberfläche, Datenschutz, Serveranbindung und daran, dass die Sache auch auf dem drei Jahre alten Gerät der Nutzerin flüssig läuft. In Österreich sitzen solche Fachkräfte längst nicht mehr nur in Wien. Auch in Linz, Graz oder Innsbruck entstehen Teams, die native iOS- und Android-Apps oder plattformübergreifende Lösungen mit Flutter und React Native entwickeln.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Konzeption und Feinschliff. Sie schreiben Code, testen, beheben Fehler, stimmen sich mit Designern und Produktverantwortlichen ab. Dazwischen: Code-Reviews, ein Blick auf Absturzberichte, die Frage, warum eine bestimmte Funktion bei manchen Geräten hakt.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über ein Informatik- oder Software-Engineering-Studium an einer FH oder Universität. Aber eben nicht nur. Viele kommen über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder als Quereinsteiger:in mit belastbarem Portfolio. Gefragt sind saubere Kenntnisse in Sprachen wie Swift, Kotlin, Dart oder JavaScript, ein Gespür für Architektur und die Bereitschaft, sich in neue Frameworks einzuarbeiten — die halten selten ein Jahrzehnt. Was oft unterschätzt wird: Kommunikation. Sie erklären technische Zusammenhänge Menschen, die keinen Code lesen.

Wo landet man? Bei Softwarehäusern und Digitalagenturen, die im Auftrag entwickeln. Bei Industrie- und Maschinenbauunternehmen, die Bedien- und Wartungs-Apps für ihre Anlagen brauchen. Bei Banken, Versicherungen, im Handel, im Gesundheitswesen. Start-ups suchen ebenso wie etablierte Konzerne mit eigener Entwicklungsabteilung. Und wenn Sie gerne selbst gestalten, statt nur Vorgaben umzusetzen, ist gerade das Produktumfeld interessant, wo eine App über Jahre gepflegt und weitergedacht wird, statt nach dem Release im Archiv zu verschwinden.