4 Application%20Architect Jobs
Vollzeitstelle als Lead Cloud Platform Architect bei NTT DATA in Innsbruck, Graz oder Wien mit Fokus auf Cloud Landing Zones, Container-Plattformen, Cloud Native Tools, AWS,…
Vollzeitstelle als Chief Architect – Connectors bei Therefore mit Fokus auf Softwarearchitektur, Systemintegration, APIs, Connector-Ökosystem, technische Führung,…
Application Engineer - Salesforce bei INNIO in Jenbach mit Fokus auf Salesforce-Architektur, Konfiguration, Support, Stakeholder-Abstimmung und User Adoption.
Software Architect bei PRODYNA in Wien mit Fokus auf Softwarearchitektur, Enterprise Applications, technische Projektleitung und moderne Technologien wie Java, C#, .NET, Angular,…
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Wer heute große Softwarelandschaften plant, sitzt selten allein am Reißbrett. Application Architects entwerfen die Struktur einzelner Anwendungen oder ganzer Anwendungsfamilien: Wie hängen Module zusammen? Welche Schnittstellen sprechen miteinander, welche bleiben bewusst getrennt? Sie treffen Entscheidungen, die Jahre überdauern. Und sie müssen diese Entscheidungen erklären können – gegenüber Entwicklerteams ebenso wie gegenüber Fachabteilungen, die von Klassendiagrammen wenig halten.
Der Alltag pendelt zwischen Konzeption und Zuruf. Mal steht ein Architekturreview an, mal klopft jemand wegen einer festgefahrenen Integration an die Tür. Technologieauswahl, Skalierbarkeit, Wartbarkeit, Sicherheit – das sind die Achsen, an denen entlang ein Application Architect abwägt. Nicht jede elegante Lösung überlebt den Kontakt mit dem Betrieb. Genau dafür braucht es Erfahrung.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
In diese Rolle rutscht kaum jemand direkt nach dem Studium. Üblich ist der Weg über mehrere Jahre als Softwareentwickler:in oder Tech Lead, ergänzt durch ein Informatik- oder vergleichbares technisches Studium – wobei auch der Quereinstieg über solide Praxis funktioniert. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in objektorientierter Entwicklung, verteilten Systemen, Cloud-Plattformen wie Azure oder AWS, dazu Vertrautheit mit Microservices, APIs und gängigen Architekturmustern. Zertifizierungen etwa im Umfeld von iSAQB oder TOGAF werden gern gesehen, ersetzen aber keine gelebte Projekterfahrung.
Und die Soft Skills? Unterschätzen Sie sie nicht. Ein Architekturvorschlag, den niemand versteht, bleibt Papier.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Banken und Versicherungen mit gewachsenen Kernsystemen, Industrieunternehmen im Maschinenbau, Handelskonzerne, der öffentliche Sektor. Dazu Software- und IT-Dienstleister sowie Beratungshäuser, die Kunden bei größeren Umbauten begleiten. Gerade in Wien, Linz und Graz sitzen viele Teams, die genau diese Schnittstellenkompetenz suchen – jemanden, der zwischen langfristiger technischer Vision und dem Druck des nächsten Releases vermittelt, ohne dabei eine der beiden Seiten zu verlieren.
Wer heute große Softwarelandschaften plant, sitzt selten allein am Reißbrett. Application Architects entwerfen die Struktur einzelner Anwendungen oder ganzer Anwendungsfamilien: Wie hängen Module zusammen? Welche Schnittstellen sprechen miteinander, welche bleiben bewusst getrennt? Sie treffen Entscheidungen, die Jahre überdauern. Und sie müssen diese Entscheidungen erklären können – gegenüber Entwicklerteams ebenso wie gegenüber Fachabteilungen, die von Klassendiagrammen wenig halten.
Der Alltag pendelt zwischen Konzeption und Zuruf. Mal steht ein Architekturreview an, mal klopft jemand wegen einer festgefahrenen Integration an die Tür. Technologieauswahl, Skalierbarkeit, Wartbarkeit, Sicherheit – das sind die Achsen, an denen entlang ein Application Architect abwägt. Nicht jede elegante Lösung überlebt den Kontakt mit dem Betrieb. Genau dafür braucht es Erfahrung.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
In diese Rolle rutscht kaum jemand direkt nach dem Studium. Üblich ist der Weg über mehrere Jahre als Softwareentwickler:in oder Tech Lead, ergänzt durch ein Informatik- oder vergleichbares technisches Studium – wobei auch der Quereinstieg über solide Praxis funktioniert. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in objektorientierter Entwicklung, verteilten Systemen, Cloud-Plattformen wie Azure oder AWS, dazu Vertrautheit mit Microservices, APIs und gängigen Architekturmustern. Zertifizierungen etwa im Umfeld von iSAQB oder TOGAF werden gern gesehen, ersetzen aber keine gelebte Projekterfahrung.
Und die Soft Skills? Unterschätzen Sie sie nicht. Ein Architekturvorschlag, den niemand versteht, bleibt Papier.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Banken und Versicherungen mit gewachsenen Kernsystemen, Industrieunternehmen im Maschinenbau, Handelskonzerne, der öffentliche Sektor. Dazu Software- und IT-Dienstleister sowie Beratungshäuser, die Kunden bei größeren Umbauten begleiten. Gerade in Wien, Linz und Graz sitzen viele Teams, die genau diese Schnittstellenkompetenz suchen – jemanden, der zwischen langfristiger technischer Vision und dem Druck des nächsten Releases vermittelt, ohne dabei eine der beiden Seiten zu verlieren.