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14 Automatisierungsingenieur Jobs

Lehrausbildung im Bürobereich beim Hilfswerk Salzburg mit vielfältigen administrativen Aufgaben und Spezialisierungsmöglichkeiten.

Pflege und Betreuung zu Hause Senior*innen zuhause mit Pflege- und Betreuungsangeboten unterstützen © Hilfswerk/Johannes Puch Viele Menschen möchten auch im hohen Alter noch in…

Hand in Hand | Ausgabe 3-2021 Kompetent, stark und menschlich - Unsere Fachkräfte der mobilen Dienste Was wir schon lange wissen, hat uns die Corona-Pandemie nochmals in aller…

Pflege und Betreuung im Alter Von der mobilen Pflege, über Unterstützung im Alltag, bis hin zur Betreuung in Seniorenheimen - wir sind da wenn Sie uns brauchen! Wenn der Alltag in…

Tagesmutter bzw. Tagesvater für die Betreuung von Kindern unterschiedlichen Alters bei sich zu Hause in Salzburg.

timeout | Jugendtreffs und Jugendzentren Freunde treffen. Spaß haben. Neues erfahren. © Hilfswerk/Johannes Puch Derzeit werden im Bundesland Salzburg 12 Jugendtreffs und…

Team der Hilfswerk Salzburg Landesgeschäftsstelle Wir sind da, wenn Sie uns brauchen! Die Landesgeschäftsstelle des Hilfswerks ist im Wissenspark Puch-Urstein angesiedelt. Sie…

Pflegesymposium 2026 4. Salzburger Symposium zu QUO VADIS DGKP? Die Zukunft des gehobenen Dienstes im Pflegeheim Pflege im Wandel: 4. Salzburger Pflegesymposium diskutierte…

Betreutes Wohnen Selbständigkeit und Sicherheit in den eigenen vier Wänden © Hilfswerk/Christian Stemper Sie legen Wert auf ein selbstständiges Leben in einer eigenen Wohnung? Sie…

Tätigkeiten: Dazu zählen etwa das Reinigen der Wohnräume, das Waschen der Wäsche, sowie Einkäufe, Behördengänge oder die Begleitung zu Arztterminen. Darüber hinaus unterstützen…

Community Nursing im Hilfswerk Salzburg Nah für dich. Da für dich. Pilotprojekt im Hilfswerk Salzburg. Mehr als 120 Pilotprojekte zu Community Nursing werden aktuell in Österreich…

Pflege und Betreuung - Das ist stark!. Pflege und Betreuung - Das ist stark!. Pflege und Betreuung - Das ist stark!. Pflege und Betreuung - Das ist stark!. Einen Job mit Sinn und…

Tätigkeiten und Aufrechterhaltung der Behandlungskontinuität im Sinne einer interprofessionellen Zusammenarbeit Zu den aktuellen Jobangeboten! Informieren Sie sich über unsere…

Wir bieten eine Fülle an Aus- und Fortbildungsprogrammen sowie fachliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Flexible Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Familie und…

Benefits des Hilfswerks, die von Gesundheitsmaßnahmen bis hin zu speziellen Mitarbeiterkonditionen reichen. Das bringen Sie mit: Ihre Basis für den Erfolg Für die Pflegelehre…

Ausbildung zur Heimhilfe Hilfswerk Salzburg Bildungszentrum Das Hilfswerk bietet - im Auftrag des Land Salzburg - seit 2021 die Ausbildung zur Heimhilfe an. Das sind jene…

Auszeit für Angehörige Der neue Entlastungsdienst des Hilfswerks Salzburg © Hilfswerk Salzburg Symbolbild Stundenweise Entlastung für Angehörige Pflegende Angehörige leisten…

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Berufsfeld im Überblick

Automatisierungsingenieurinnen und -ingenieure sorgen dafür, dass Maschinen und ganze Anlagen ohne ständiges menschliches Eingreifen laufen. Klingt abstrakt? Konkret heißt das: eine Abfüllanlage, die selbst merkt, wann eine Flasche fehlerhaft steht, oder eine Fertigungsstraße, die ihre Taktung an die Auftragslage anpasst. Sie planen die Steuerungslogik, programmieren Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), binden Sensorik und Aktorik ein und bringen am Ende alles zum Zusammenspielen. Häufig sitzen sie zwischen Konstruktion, Elektrotechnik und Software – und übersetzen zwischen diesen Welten.

Der Arbeitsalltag ist selten reine Theorie. Viel Inbetriebnahme direkt an der Anlage, Fehlersuche unter Zeitdruck, Feinjustierung. Dann wieder wochenlange Konzeptphasen am Schreibtisch.

Wie steigen Sie in diesen Beruf ein?

Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik oder des Wirtschaftsingenieurwesens – an einer Fachhochschule oder Universität. Aber nicht der einzige. Wer über eine HTL mit entsprechendem Schwerpunkt kommt und Berufserfahrung sammelt, arbeitet sich ebenso in verantwortungsvolle Positionen. Gefragt sind Kenntnisse in SPS-Programmierung (etwa TIA Portal oder CODESYS), im Umgang mit Bussystemen wie Profinet, dazu ein Gespür für Regelungstechnik. Programmiererfahrung schadet nie, Englisch ohnehin nicht, weil viele Projekte international laufen.

Und danach? Manche vertiefen sich technisch und werden zur gefragten Spezialistin für Robotik oder industrielle Bildverarbeitung. Andere rücken Richtung Projektleitung, koordinieren Teams, verhandeln mit Kunden. Beides ist offen.

Wo Sie unterkommen, hängt stark von Ihren Interessen ab. In Österreich stellen Maschinen- und Anlagenbauer ein, ebenso die Automobilzulieferindustrie, die Lebensmittel- und Getränkeproduktion, die Pharmabranche mit ihren strengen Reinraumanforderungen. Dazu spezialisierte Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren, die für wechselnde Auftraggeber Anlagen planen. Größere Standorte findet man rund um Linz, Graz, Wien und im westlichen Alpenraum, doch auch abseits der Ballungszentren sitzen versteckte Weltmarktführer, die genau solche Fachleute suchen.

Automatisierungsingenieur in Zahlen

14
offene Jobs
11
Arbeitgeber
16
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Automatisierungsingenieurinnen und -ingenieure sorgen dafür, dass Maschinen und ganze Anlagen ohne ständiges menschliches Eingreifen laufen. Klingt abstrakt? Konkret heißt das: eine Abfüllanlage, die selbst merkt, wann eine Flasche fehlerhaft steht, oder eine Fertigungsstraße, die ihre Taktung an die Auftragslage anpasst. Sie planen die Steuerungslogik, programmieren Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), binden Sensorik und Aktorik ein und bringen am Ende alles zum Zusammenspielen. Häufig sitzen sie zwischen Konstruktion, Elektrotechnik und Software – und übersetzen zwischen diesen Welten.

Der Arbeitsalltag ist selten reine Theorie. Viel Inbetriebnahme direkt an der Anlage, Fehlersuche unter Zeitdruck, Feinjustierung. Dann wieder wochenlange Konzeptphasen am Schreibtisch.

Wie steigen Sie in diesen Beruf ein?

Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik oder des Wirtschaftsingenieurwesens – an einer Fachhochschule oder Universität. Aber nicht der einzige. Wer über eine HTL mit entsprechendem Schwerpunkt kommt und Berufserfahrung sammelt, arbeitet sich ebenso in verantwortungsvolle Positionen. Gefragt sind Kenntnisse in SPS-Programmierung (etwa TIA Portal oder CODESYS), im Umgang mit Bussystemen wie Profinet, dazu ein Gespür für Regelungstechnik. Programmiererfahrung schadet nie, Englisch ohnehin nicht, weil viele Projekte international laufen.

Und danach? Manche vertiefen sich technisch und werden zur gefragten Spezialistin für Robotik oder industrielle Bildverarbeitung. Andere rücken Richtung Projektleitung, koordinieren Teams, verhandeln mit Kunden. Beides ist offen.

Wo Sie unterkommen, hängt stark von Ihren Interessen ab. In Österreich stellen Maschinen- und Anlagenbauer ein, ebenso die Automobilzulieferindustrie, die Lebensmittel- und Getränkeproduktion, die Pharmabranche mit ihren strengen Reinraumanforderungen. Dazu spezialisierte Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren, die für wechselnde Auftraggeber Anlagen planen. Größere Standorte findet man rund um Linz, Graz, Wien und im westlichen Alpenraum, doch auch abseits der Ballungszentren sitzen versteckte Weltmarktführer, die genau solche Fachleute suchen.

Automatisierungsingenieur in Zahlen

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