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ab 3.000 € brutto/Monat
16 Automatisierungsingenieur Jobs

Vollzeitposition als SPS-Programmierer*in in der Südweststeiermark mit Fokus auf Automatisierungskonzepte, Steuerungssysteme, Produktionsautomatisierung, Inbetriebnahme,…

Vollzeitposition als SPS/SCADA Engineer in Graz mit Fokus auf Automatisierungskonzepte, SPS-/SCADA-Programmierung, elektrotechnische Projektumsetzung, Inbetriebnahme und…

Vollzeitstelle als Projektingenieur:in Computer System Validierung bei VTU in Kundl/Langkampfen mit Fokus auf CSV, Qualifizierung, GMP-Compliance, Datenintegrität,…

Principal Automation Engineer (w/m/d) für Prozessautomation in Großprojekten der Pharma-, Life-Science- und Halbleiterindustrie am Standort Salzburg.

Gesamtprojektleiter:in für automatisierte Logistik- und Verteilzentren mit Gesamtverantwortung für Technik, Termine, Qualität, Funktion, Kosten, Montage, Inbetriebnahme und…

Automatisierungstechniker für SPS-Steuerungen, Visualisierungen und Inbetriebnahmen im Maschinen- und Anlagenbau im Raum Vöcklabruck.

Leitung Steuer- und Regelungstechnik bei Welser Profile in Gresten mit Fokus auf Automatisierung, Teamführung, Strategie, Standards und technologische Weiterentwicklung.

Vollzeitstelle als Projektingenieur:in Elektrotechnik bei Thöni Sustainable Solutions in Telfs mit Fokus auf EMSR, Elektrotechnik, Steuerungs- und Netzwerktechnik,…

Vollzeitstelle als Senior EMSR-Projektleiter:in bei Thöni Sustainable Solutions in Telfs mit Fokus auf EMSR, Elektrotechnik, Steuerungs- und Netzwerktechnik, Schaltschrankbau,…

Praktika und Projektarbeiten bei Wewalka für technische, wirtschaftliche und digitale Themenstellungen.

HTL-Absolvent:in bei Sprecher Automation in Linz für Elektrotechnik, Automatisierung und Elektronik: Planung und Projektierung von Leit- und Fernwirktechnik, Parametrierung von…

Vollzeitstelle als Lead Controls Engineer – Microgrid Solution bei INNIO in Jenbach mit Fokus auf Microgrid-Steuerungen, Energiesysteme, IEC 61131-3, Softwareprojekte, Validierung…

Vollzeitstelle als Automatisierungstechniker*in für Energiesysteme im Raum Wels mit Fokus auf SPS-Programmierung, Visualisierung, Inbetriebnahme, Mikrogasturbinen-, Biomethan- und…

Concept Engineer für Trimming Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf Bearbeitungs- und Peripheriesysteme für die Luftfahrtindustrie, Systemkonzepte, Layouts, Kalkulation und…

Concept Engineer für Automated Assembly Systems bei Fill in Gurten mit Fokus auf automatisierte Montageanlagen, Aerospace Manufacturing Systems, Systemkonzepte, Kalkulation und…

Freelancer- und Partnerpool für Engineering-Projekte bei BEKO in Wien, Linz und Graz mit Fokus auf Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Automatisierung, Konstruktion,…

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Automatisierungsingenieurinnen und -ingenieure sorgen dafür, dass Maschinen und ganze Anlagen ohne ständiges menschliches Eingreifen laufen. Klingt abstrakt? Konkret heißt das: eine Abfüllanlage, die selbst merkt, wann eine Flasche fehlerhaft steht, oder eine Fertigungsstraße, die ihre Taktung an die Auftragslage anpasst. Sie planen die Steuerungslogik, programmieren Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), binden Sensorik und Aktorik ein und bringen am Ende alles zum Zusammenspielen. Häufig sitzen sie zwischen Konstruktion, Elektrotechnik und Software – und übersetzen zwischen diesen Welten.

Der Arbeitsalltag ist selten reine Theorie. Viel Inbetriebnahme direkt an der Anlage, Fehlersuche unter Zeitdruck, Feinjustierung. Dann wieder wochenlange Konzeptphasen am Schreibtisch.

Wie steigen Sie in diesen Beruf ein?

Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik oder des Wirtschaftsingenieurwesens – an einer Fachhochschule oder Universität. Aber nicht der einzige. Wer über eine HTL mit entsprechendem Schwerpunkt kommt und Berufserfahrung sammelt, arbeitet sich ebenso in verantwortungsvolle Positionen. Gefragt sind Kenntnisse in SPS-Programmierung (etwa TIA Portal oder CODESYS), im Umgang mit Bussystemen wie Profinet, dazu ein Gespür für Regelungstechnik. Programmiererfahrung schadet nie, Englisch ohnehin nicht, weil viele Projekte international laufen.

Und danach? Manche vertiefen sich technisch und werden zur gefragten Spezialistin für Robotik oder industrielle Bildverarbeitung. Andere rücken Richtung Projektleitung, koordinieren Teams, verhandeln mit Kunden. Beides ist offen.

Wo Sie unterkommen, hängt stark von Ihren Interessen ab. In Österreich stellen Maschinen- und Anlagenbauer ein, ebenso die Automobilzulieferindustrie, die Lebensmittel- und Getränkeproduktion, die Pharmabranche mit ihren strengen Reinraumanforderungen. Dazu spezialisierte Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren, die für wechselnde Auftraggeber Anlagen planen. Größere Standorte findet man rund um Linz, Graz, Wien und im westlichen Alpenraum, doch auch abseits der Ballungszentren sitzen versteckte Weltmarktführer, die genau solche Fachleute suchen.

Automatisierungsingenieurinnen und -ingenieure sorgen dafür, dass Maschinen und ganze Anlagen ohne ständiges menschliches Eingreifen laufen. Klingt abstrakt? Konkret heißt das: eine Abfüllanlage, die selbst merkt, wann eine Flasche fehlerhaft steht, oder eine Fertigungsstraße, die ihre Taktung an die Auftragslage anpasst. Sie planen die Steuerungslogik, programmieren Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), binden Sensorik und Aktorik ein und bringen am Ende alles zum Zusammenspielen. Häufig sitzen sie zwischen Konstruktion, Elektrotechnik und Software – und übersetzen zwischen diesen Welten.

Der Arbeitsalltag ist selten reine Theorie. Viel Inbetriebnahme direkt an der Anlage, Fehlersuche unter Zeitdruck, Feinjustierung. Dann wieder wochenlange Konzeptphasen am Schreibtisch.

Wie steigen Sie in diesen Beruf ein?

Der klassische Weg führt über ein Studium der Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik oder des Wirtschaftsingenieurwesens – an einer Fachhochschule oder Universität. Aber nicht der einzige. Wer über eine HTL mit entsprechendem Schwerpunkt kommt und Berufserfahrung sammelt, arbeitet sich ebenso in verantwortungsvolle Positionen. Gefragt sind Kenntnisse in SPS-Programmierung (etwa TIA Portal oder CODESYS), im Umgang mit Bussystemen wie Profinet, dazu ein Gespür für Regelungstechnik. Programmiererfahrung schadet nie, Englisch ohnehin nicht, weil viele Projekte international laufen.

Und danach? Manche vertiefen sich technisch und werden zur gefragten Spezialistin für Robotik oder industrielle Bildverarbeitung. Andere rücken Richtung Projektleitung, koordinieren Teams, verhandeln mit Kunden. Beides ist offen.

Wo Sie unterkommen, hängt stark von Ihren Interessen ab. In Österreich stellen Maschinen- und Anlagenbauer ein, ebenso die Automobilzulieferindustrie, die Lebensmittel- und Getränkeproduktion, die Pharmabranche mit ihren strengen Reinraumanforderungen. Dazu spezialisierte Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren, die für wechselnde Auftraggeber Anlagen planen. Größere Standorte findet man rund um Linz, Graz, Wien und im westlichen Alpenraum, doch auch abseits der Ballungszentren sitzen versteckte Weltmarktführer, die genau solche Fachleute suchen.