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ab 3.000 € brutto/Monat

1 BI Berater Job

Vollzeitstelle als Datenanalyst:in in Salzburg Stadt mit Schwerpunkt Business Intelligence, Power BI, Reporting, Datenanalyse, Dashboards und datenbasierte Beratung interner…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

BI Berater – im Kern geht es darum, Daten in Entscheidungen zu übersetzen. Klingt abstrakt? Ist es im Alltag selten. Sie sitzen zwischen Fachabteilung und Technik, hören zu, wenn der Vertriebsleiter erklärt, warum sein Report jeden Montag hakt, und bauen daraus ein Datenmodell, ein Dashboard, manchmal eine ganze Pipeline. Mal geht es um Umsatzkennzahlen, mal um Lagerbestände, mal um die Frage, warum zwei Berichte dieselbe Zahl unterschiedlich ausweisen.

Das Handwerk dahinter ist konkret. SQL sowieso. Dazu ein Werkzeug aus der Tableau-, Power-BI- oder Qlik-Ecke, ein Verständnis für Data Warehouses, ETL-Strecken und dafür, wie man Daten sauber modelliert, bevor irgendjemand sie visuell aufhübscht. Wer zusätzlich Python oder etwas Cloud-Erfahrung mit Azure, Snowflake oder BigQuery mitbringt, hat es leichter – Pflicht ist das am Anfang nicht.

Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?

Ein klassischer Start ist ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Statistik oder etwas Technischem mit Datenbezug. Ebenso häufig: Quereinsteiger aus dem Controlling oder aus einer Entwicklerrolle, die gemerkt haben, dass ihnen der Brückenschlag zwischen Zahlen und Menschen liegt. Junior-Positionen erwarten selten den fertigen Profi. Erwartet wird, dass Sie Fragen stellen, statt Annahmen zu bauen.

Von dort aus? Senior BI Consultant, Analytics Engineer, Data Architect oder die Richtung Teamlead. Manche bleiben bewusst tief in der Technik, andere wandern in die Beratung mit Kundenkontakt und Projektverantwortung.

Arbeitgeber gibt es breit gestreut. Beratungshäuser und IT-Dienstleister, die BI-Projekte für Kunden umsetzen. Dazu Industrie, Banken, Versicherungen, Handel und Gesundheitswesen – überall dort, wo genug Daten anfallen, um sie ernsthaft auszuwerten. In Österreich verteilt sich das auf die Ballungsräume Wien, Linz und Graz, wobei Remote-Anteile mittlerweile zum Standard vieler Ausschreibungen gehören.

Gut zu wissen: Die Rolle lebt von Kommunikation genauso wie von Technik. Ein makelloses Dashboard, das niemand versteht, hilft keiner Abteilung weiter.

BI Berater in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Salzburg
stärkster Standort
Beliebte Städte
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BI Berater – im Kern geht es darum, Daten in Entscheidungen zu übersetzen. Klingt abstrakt? Ist es im Alltag selten. Sie sitzen zwischen Fachabteilung und Technik, hören zu, wenn der Vertriebsleiter erklärt, warum sein Report jeden Montag hakt, und bauen daraus ein Datenmodell, ein Dashboard, manchmal eine ganze Pipeline. Mal geht es um Umsatzkennzahlen, mal um Lagerbestände, mal um die Frage, warum zwei Berichte dieselbe Zahl unterschiedlich ausweisen.

Das Handwerk dahinter ist konkret. SQL sowieso. Dazu ein Werkzeug aus der Tableau-, Power-BI- oder Qlik-Ecke, ein Verständnis für Data Warehouses, ETL-Strecken und dafür, wie man Daten sauber modelliert, bevor irgendjemand sie visuell aufhübscht. Wer zusätzlich Python oder etwas Cloud-Erfahrung mit Azure, Snowflake oder BigQuery mitbringt, hat es leichter – Pflicht ist das am Anfang nicht.

Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?

Ein klassischer Start ist ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Statistik oder etwas Technischem mit Datenbezug. Ebenso häufig: Quereinsteiger aus dem Controlling oder aus einer Entwicklerrolle, die gemerkt haben, dass ihnen der Brückenschlag zwischen Zahlen und Menschen liegt. Junior-Positionen erwarten selten den fertigen Profi. Erwartet wird, dass Sie Fragen stellen, statt Annahmen zu bauen.

Von dort aus? Senior BI Consultant, Analytics Engineer, Data Architect oder die Richtung Teamlead. Manche bleiben bewusst tief in der Technik, andere wandern in die Beratung mit Kundenkontakt und Projektverantwortung.

Arbeitgeber gibt es breit gestreut. Beratungshäuser und IT-Dienstleister, die BI-Projekte für Kunden umsetzen. Dazu Industrie, Banken, Versicherungen, Handel und Gesundheitswesen – überall dort, wo genug Daten anfallen, um sie ernsthaft auszuwerten. In Österreich verteilt sich das auf die Ballungsräume Wien, Linz und Graz, wobei Remote-Anteile mittlerweile zum Standard vieler Ausschreibungen gehören.

Gut zu wissen: Die Rolle lebt von Kommunikation genauso wie von Technik. Ein makelloses Dashboard, das niemand versteht, hilft keiner Abteilung weiter.

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