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Berufsfeld im Überblick

Bauarbeit im technischen Umfeld ist längst nicht mehr nur Schaufel und Muskelkraft. Wer heute auf einer Großbaustelle in Wien, Linz oder Graz arbeitet, bewegt sich zwischen Vermessungstechnik, digitalen Bauplänen und Maschinen, die per Tablet kalibriert werden. Das Berufsfeld reicht vom Hochbau über den Tiefbau bis zur technischen Gebäudeausrüstung. Ganz unterschiedliche Tage also. Mal steht die Absteckung eines Fundaments an, mal die Koordination mehrerer Gewerke, mal die schlichte Frage, warum der Beton nicht so aushärtet wie geplant.

Und die Aufgaben? Sie hängen stark von Ihrer Position ab. Auf der einen Seite die ausführende Ebene: Facharbeiter:innen, Poliere, Maschinist:innen. Auf der anderen die planende und überwachende Seite mit Bautechniker:innen, Baustellenkoordination und Bauleitung. Dazwischen viel Abstimmung, Dokumentation und die Verantwortung dafür, dass Termine, Statik und Sicherheit zusammenpassen.

Einstieg und Qualifikationen

Der klassische Weg führt über eine Lehre, etwa als Maurer:in, Tiefbauer:in oder in einem der spezialisierten Bauberufe. Danach stehen Ihnen die Werkmeisterschule, die Bauhandwerkerschule oder die Meisterprüfung offen. Wer den technischen Weg über eine HTL für Bautechnik oder ein FH-Studium wählt, landet häufiger in Planung, Kalkulation oder Projektleitung.

Gefragt sind, neben der handwerklichen Grundlage, ein sicherer Umgang mit Bauplänen und zunehmend mit BIM-Software. Räumliches Denken. Belastbarkeit bei Wetter und Zeitdruck. Ein Führerschein, oft auch der Stapler- oder Kranschein, macht Sie deutlich flexibler. Und Verlässlichkeit — auf einer Baustelle merkt man sehr schnell, wer mitdenkt und wer nur Dienst schiebt.

Als Arbeitgeber kommen große Bauunternehmen und Generalunternehmer infrage, dazu regionale Baumeisterbetriebe, Spezialtiefbau- und Ingenieurbüros sowie öffentliche Bauträger von Gemeinden bis zur ASFINAG. Viele Betriebe suchen laufend, gerade im Fachkräftebereich. Ein Blick auf die aktuellen Ausschreibungen auf tecjobs.at zeigt Ihnen, welche Qualifikationen in Ihrer Region konkret nachgefragt werden — und wo Sie mit Ihrer Ausbildung gerade am ehesten anschließen.

Bauarbeit in Zahlen

350
offene Jobs
83
Arbeitgeber
122
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Bauarbeit im technischen Umfeld ist längst nicht mehr nur Schaufel und Muskelkraft. Wer heute auf einer Großbaustelle in Wien, Linz oder Graz arbeitet, bewegt sich zwischen Vermessungstechnik, digitalen Bauplänen und Maschinen, die per Tablet kalibriert werden. Das Berufsfeld reicht vom Hochbau über den Tiefbau bis zur technischen Gebäudeausrüstung. Ganz unterschiedliche Tage also. Mal steht die Absteckung eines Fundaments an, mal die Koordination mehrerer Gewerke, mal die schlichte Frage, warum der Beton nicht so aushärtet wie geplant.

Und die Aufgaben? Sie hängen stark von Ihrer Position ab. Auf der einen Seite die ausführende Ebene: Facharbeiter:innen, Poliere, Maschinist:innen. Auf der anderen die planende und überwachende Seite mit Bautechniker:innen, Baustellenkoordination und Bauleitung. Dazwischen viel Abstimmung, Dokumentation und die Verantwortung dafür, dass Termine, Statik und Sicherheit zusammenpassen.

Einstieg und Qualifikationen

Der klassische Weg führt über eine Lehre, etwa als Maurer:in, Tiefbauer:in oder in einem der spezialisierten Bauberufe. Danach stehen Ihnen die Werkmeisterschule, die Bauhandwerkerschule oder die Meisterprüfung offen. Wer den technischen Weg über eine HTL für Bautechnik oder ein FH-Studium wählt, landet häufiger in Planung, Kalkulation oder Projektleitung.

Gefragt sind, neben der handwerklichen Grundlage, ein sicherer Umgang mit Bauplänen und zunehmend mit BIM-Software. Räumliches Denken. Belastbarkeit bei Wetter und Zeitdruck. Ein Führerschein, oft auch der Stapler- oder Kranschein, macht Sie deutlich flexibler. Und Verlässlichkeit — auf einer Baustelle merkt man sehr schnell, wer mitdenkt und wer nur Dienst schiebt.

Als Arbeitgeber kommen große Bauunternehmen und Generalunternehmer infrage, dazu regionale Baumeisterbetriebe, Spezialtiefbau- und Ingenieurbüros sowie öffentliche Bauträger von Gemeinden bis zur ASFINAG. Viele Betriebe suchen laufend, gerade im Fachkräftebereich. Ein Blick auf die aktuellen Ausschreibungen auf tecjobs.at zeigt Ihnen, welche Qualifikationen in Ihrer Region konkret nachgefragt werden — und wo Sie mit Ihrer Ausbildung gerade am ehesten anschließen.

Bauarbeit in Zahlen

350
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83
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122
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Wien
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