Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

1 Baustoffprüfer Job

Smart Minerals GmbH sucht ab sofort eine/n Technologe/-in für Baustoffe / Bautechniker im Bereich Beton und Bauprodukte.

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Berufsfeld im Überblick

Baustoffprüferinnen und Baustoffprüfer sorgen dafür, dass ein Fundament wirklich trägt, dass Beton das aushält, was der Statiker verspricht. Klingt trocken? Ist es nicht. Im Labor und auf der Baustelle nehmen Sie Proben von Beton, Asphalt, Mörtel, Zuschlagstoffen oder Boden und prüfen, ob sie den Normen entsprechen. Druckfestigkeit, Kornverteilung, Feuchtegehalt, Verdichtungsgrad – jede Kennzahl entscheidet mit, ob gebaut werden darf oder nachgebessert werden muss. Sie dokumentieren, Sie bewerten, und wenn ein Wert aus der Reihe tanzt, gehen Sie der Sache nach.

Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Am Vormittag stehen Sie vielleicht in Sicherheitsschuhen an der Mischanlage und entnehmen frischen Beton, am Nachmittag werten Sie im temperierten Prüflabor Messreihen aus und tragen Ergebnisse in Prüfberichte ein. Präzision ist hier keine Kür. Ein Zahlendreher im Protokoll kann später eine ganze Charge in Frage stellen.

Wie Sie in den Beruf hineinkommen

Der klassische Weg führt über eine Lehre – in Österreich meist als Baustoffprüfer:in oder über verwandte Labor- und Bautechnikberufe. Auch Quereinsteigende aus der Chemie, der Bauwirtschaft oder aus technischen Fachschulen finden ihren Platz, sofern sie sich in Normen und Messverfahren einarbeiten. Mit Berufserfahrung öffnen sich Türen: Prüfstellenleitung, Spezialisierung auf Asphalt oder Geotechnik, die Meister- oder Technikerprüfung, teils ein Studium der Bau- oder Werkstofftechnik. Wer gern akkurat arbeitet und trotzdem raus will aus dem reinen Bürojob, ist selten falsch aufgehoben.

Gefragt sind ein sauberes Verständnis für Zahlen und Toleranzen, Sorgfalt, ein ruhiges Händchen bei der Probenahme und die Bereitschaft, sich in ÖNORM und EN-Regelwerke einzulesen. Sprachlich sollten Prüfberichte sitzen. Ein bisschen Robustheit gegenüber Wetter und Staub schadet ebenfalls nicht.

Und die Arbeitgeber? Betonwerke, Asphaltmischanlagen und Baustoffhersteller beschäftigen eigene Prüfkräfte. Dazu kommen unabhängige Prüf- und Überwachungsstellen, akkreditierte Labore, größere Bauunternehmen mit eigener Qualitätssicherung sowie Forschungs- und Materialprüfanstalten. Manche Rollen sind fest im Labor verankert, andere ziehen quer durchs Bundesland von Baustelle zu Baustelle.

Baustoffprüfer in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Beliebte Städte
Top-Arbeitgeber
Berufsfeld im Überblick

Baustoffprüferinnen und Baustoffprüfer sorgen dafür, dass ein Fundament wirklich trägt, dass Beton das aushält, was der Statiker verspricht. Klingt trocken? Ist es nicht. Im Labor und auf der Baustelle nehmen Sie Proben von Beton, Asphalt, Mörtel, Zuschlagstoffen oder Boden und prüfen, ob sie den Normen entsprechen. Druckfestigkeit, Kornverteilung, Feuchtegehalt, Verdichtungsgrad – jede Kennzahl entscheidet mit, ob gebaut werden darf oder nachgebessert werden muss. Sie dokumentieren, Sie bewerten, und wenn ein Wert aus der Reihe tanzt, gehen Sie der Sache nach.

Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Am Vormittag stehen Sie vielleicht in Sicherheitsschuhen an der Mischanlage und entnehmen frischen Beton, am Nachmittag werten Sie im temperierten Prüflabor Messreihen aus und tragen Ergebnisse in Prüfberichte ein. Präzision ist hier keine Kür. Ein Zahlendreher im Protokoll kann später eine ganze Charge in Frage stellen.

Wie Sie in den Beruf hineinkommen

Der klassische Weg führt über eine Lehre – in Österreich meist als Baustoffprüfer:in oder über verwandte Labor- und Bautechnikberufe. Auch Quereinsteigende aus der Chemie, der Bauwirtschaft oder aus technischen Fachschulen finden ihren Platz, sofern sie sich in Normen und Messverfahren einarbeiten. Mit Berufserfahrung öffnen sich Türen: Prüfstellenleitung, Spezialisierung auf Asphalt oder Geotechnik, die Meister- oder Technikerprüfung, teils ein Studium der Bau- oder Werkstofftechnik. Wer gern akkurat arbeitet und trotzdem raus will aus dem reinen Bürojob, ist selten falsch aufgehoben.

Gefragt sind ein sauberes Verständnis für Zahlen und Toleranzen, Sorgfalt, ein ruhiges Händchen bei der Probenahme und die Bereitschaft, sich in ÖNORM und EN-Regelwerke einzulesen. Sprachlich sollten Prüfberichte sitzen. Ein bisschen Robustheit gegenüber Wetter und Staub schadet ebenfalls nicht.

Und die Arbeitgeber? Betonwerke, Asphaltmischanlagen und Baustoffhersteller beschäftigen eigene Prüfkräfte. Dazu kommen unabhängige Prüf- und Überwachungsstellen, akkreditierte Labore, größere Bauunternehmen mit eigener Qualitätssicherung sowie Forschungs- und Materialprüfanstalten. Manche Rollen sind fest im Labor verankert, andere ziehen quer durchs Bundesland von Baustelle zu Baustelle.

Baustoffprüfer in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Beliebte Städte
Top-Arbeitgeber