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ab 3.000 € brutto/Monat

4 Berechnungsingenieur Jobs

Aufgabenfeld mit hoher Eigenverantwortung Gute Infrastruktur und gute öffentliche Erreichbarkeit Offene Feedback-Kultur Online Skillboosting mit LinkedIn Learning Für diese…

Lead Engineer ECO Kesselbau für Projektengineering, Konstruktion und technische Koordination im Anlagenbau am Standort Linz.

Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3.500,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…

Vollzeitstelle für HTL-Absolvent:innen in Klagenfurt mit Fokus auf Maschinenbau, Automatisierungstechnik oder Mechatronik und beruflicher Weiterentwicklung im Engineering.

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Berufsfeld im Überblick

Kräfte, Spannungen, Verformungen – am Ende steht immer die Frage, ob ein Bauteil hält, was die Konstruktion verspricht. Genau hier setzen Berechnungsingenieurinnen und Berechnungsingenieure an. Sie prüfen rechnerisch, was in der realen Belastung passiert, lange bevor der erste Prototyp entsteht. Festigkeit, Schwingungen, Wärmeausdehnung, manchmal Strömung. Ihre Werkzeuge? Zu einem großen Teil die numerische Simulation, allen voran die Finite-Elemente-Methode.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite das Modell am Bildschirm: Netz aufbauen, Randbedingungen definieren, Lastfälle durchrechnen, Ergebnisse deuten. Auf der anderen Seite der ständige Abgleich mit den Kolleginnen aus Konstruktion und Versuch, denn ein Simulationsergebnis ist nur so gut wie die Annahmen dahinter. Wer gern zwischen Physik, Software und dem Gespräch am Prüfstand wechselt, findet hier ein breites Feld.

Wie steigt man ein, und was bringt Sie weiter?

Klassisch führt der Weg über ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik oder des Bauingenieurwesens, oft mit Vertiefung in technischer Mechanik oder Simulation. Ein Master schadet selten, entscheidend ist aber, dass Sie die Theorie hinter den Tools wirklich durchdringen. Kontinuumsmechanik, Werkstoffkunde, ein solides Gefühl für Größenordnungen. Sicher im Umgang mit Programmen wie Ansys, Abaqus oder Nastran zu sein, gehört dazu – nur bleibt die Software Mittel zum Zweck. Skripting in Python, sauberes Dokumentieren, und die Fähigkeit, ein Ergebnis auch einem skeptischen Projektleiter zu erklären, wiegen mindestens genauso schwer.

Berufserfahrung öffnet dann Türen Richtung Fachexpertise für eine bestimmte Disziplin, etwa Betriebsfestigkeit oder Crash, oder in Richtung Projektleitung. Manche gehen tiefer in die Methodenentwicklung.

Und die Arbeitgeber? In Österreich sind das Zulieferer und Hersteller aus Automotive und Bahntechnik, der Maschinen- und Anlagenbau, die Luftfahrt, Energietechnik, dazu spezialisierte Ingenieurdienstleister, die für wechselnde Kunden rechnen. Auch Forschungseinrichtungen und die größeren technischen Universitäten beschäftigen Berechner. Wer sich lieber in ein Produkt vertieft, ist im Industrieunternehmen richtig; wer Abwechslung sucht, oft beim Dienstleister.

Berechnungsingenieur in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wiener Neustadt
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Kräfte, Spannungen, Verformungen – am Ende steht immer die Frage, ob ein Bauteil hält, was die Konstruktion verspricht. Genau hier setzen Berechnungsingenieurinnen und Berechnungsingenieure an. Sie prüfen rechnerisch, was in der realen Belastung passiert, lange bevor der erste Prototyp entsteht. Festigkeit, Schwingungen, Wärmeausdehnung, manchmal Strömung. Ihre Werkzeuge? Zu einem großen Teil die numerische Simulation, allen voran die Finite-Elemente-Methode.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite das Modell am Bildschirm: Netz aufbauen, Randbedingungen definieren, Lastfälle durchrechnen, Ergebnisse deuten. Auf der anderen Seite der ständige Abgleich mit den Kolleginnen aus Konstruktion und Versuch, denn ein Simulationsergebnis ist nur so gut wie die Annahmen dahinter. Wer gern zwischen Physik, Software und dem Gespräch am Prüfstand wechselt, findet hier ein breites Feld.

Wie steigt man ein, und was bringt Sie weiter?

Klassisch führt der Weg über ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik oder des Bauingenieurwesens, oft mit Vertiefung in technischer Mechanik oder Simulation. Ein Master schadet selten, entscheidend ist aber, dass Sie die Theorie hinter den Tools wirklich durchdringen. Kontinuumsmechanik, Werkstoffkunde, ein solides Gefühl für Größenordnungen. Sicher im Umgang mit Programmen wie Ansys, Abaqus oder Nastran zu sein, gehört dazu – nur bleibt die Software Mittel zum Zweck. Skripting in Python, sauberes Dokumentieren, und die Fähigkeit, ein Ergebnis auch einem skeptischen Projektleiter zu erklären, wiegen mindestens genauso schwer.

Berufserfahrung öffnet dann Türen Richtung Fachexpertise für eine bestimmte Disziplin, etwa Betriebsfestigkeit oder Crash, oder in Richtung Projektleitung. Manche gehen tiefer in die Methodenentwicklung.

Und die Arbeitgeber? In Österreich sind das Zulieferer und Hersteller aus Automotive und Bahntechnik, der Maschinen- und Anlagenbau, die Luftfahrt, Energietechnik, dazu spezialisierte Ingenieurdienstleister, die für wechselnde Kunden rechnen. Auch Forschungseinrichtungen und die größeren technischen Universitäten beschäftigen Berechner. Wer sich lieber in ein Produkt vertieft, ist im Industrieunternehmen richtig; wer Abwechslung sucht, oft beim Dienstleister.

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