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ab 3.000 € brutto/Monat
3 Beschichtungstechniker Jobs

Lackierer für Metallbauteile, Oberflächenvorbereitung, Beschichtung und Qualitätskontrolle im Raum Redlham.

Maler und Anstreicher in Vollzeit für Maler-, Lackier-, Renovierungs- und Oberflächenarbeiten am Standort Feldbach.

Industrielackierer:in für Sondermaschinenbau in Steyrermühl mit Aufgaben in Lackierung, Oberflächenvorbereitung, Nachbearbeitung, Metallbearbeitung und Maschinenbedienung.

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Was Beschichtungstechniker den ganzen Tag machen

Lack, Pulver, galvanische Schichten, Emaille. Beschichtungstechniker sorgen dafür, dass Oberflächen halten, was sie sollen – Schutz vor Korrosion, Verschleiß, Hitze, manchmal einfach nur die richtige Optik. Der Alltag beginnt selten spektakulär: Sie richten Anlagen ein, prüfen Vorbehandlung und Untergrund, überwachen Schichtdicken mit dem Messgerät und dokumentieren jede Charge. Und wenn eine Naht zieht oder die Haftung nicht passt, sind Sie es, der die Ursache sucht, bevor das ganze Los in den Ausschuss wandert.

Weil die Verfahren so unterschiedlich sind – Nasslackierung, Pulverbeschichtung, thermisches Spritzen, Galvanik –, spezialisieren sich viele im Lauf der Zeit auf ein Feld. Chemie, Materialkunde, ein Gespür für Temperaturen und Aushärtezeiten: das wächst mit der Erfahrung. Können Sie einer matten Stelle ansehen, woran es lag? Nach ein paar Jahren oft schon.

Einstieg, Qualifikation und wer sucht

Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa als Oberflächentechniker oder aus einem metallverarbeitenden Beruf heraus. Quereinstieg kommt vor, gerade an Beschichtungslinien, wo angelernte Kräfte über innerbetriebliche Schulungen hineinwachsen. Wer weiter will, setzt auf Meister, Werkmeister oder eine Weiterbildung Richtung Qualitätssicherung und Anlagentechnik.

Gefragt sind ein paar handfeste Dinge. Sorgfalt vor allem – Beschichtung verzeiht keine Schludrigkeit. Dazu Verständnis für Mess- und Prüftechnik, Umgang mit Gefahrstoffen samt der entsprechenden Vorschriften, und die Bereitschaft, im Schichtbetrieb zu arbeiten. Englisch schadet nicht, wenn Sie an Anlagen internationaler Hersteller sitzen.

Arbeitgeber? Breiter gestreut, als man denkt. Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtbranche, Hersteller von Fenstern und Fassaden, Möbel- und Maschinenbau, spezialisierte Lohnbeschichter, die für andere Betriebe veredeln. In Österreich sitzen viele davon in der Industrie rund um Oberösterreich und die Steiermark, aber gebraucht werden Beschichtungstechniker praktisch überall dort, wo Metall oder Kunststoff eine funktionierende Oberfläche braucht. Kleine Werkstatt oder Großserie – beides ist möglich, und beides fühlt sich völlig anders an.

Was Beschichtungstechniker den ganzen Tag machen

Lack, Pulver, galvanische Schichten, Emaille. Beschichtungstechniker sorgen dafür, dass Oberflächen halten, was sie sollen – Schutz vor Korrosion, Verschleiß, Hitze, manchmal einfach nur die richtige Optik. Der Alltag beginnt selten spektakulär: Sie richten Anlagen ein, prüfen Vorbehandlung und Untergrund, überwachen Schichtdicken mit dem Messgerät und dokumentieren jede Charge. Und wenn eine Naht zieht oder die Haftung nicht passt, sind Sie es, der die Ursache sucht, bevor das ganze Los in den Ausschuss wandert.

Weil die Verfahren so unterschiedlich sind – Nasslackierung, Pulverbeschichtung, thermisches Spritzen, Galvanik –, spezialisieren sich viele im Lauf der Zeit auf ein Feld. Chemie, Materialkunde, ein Gespür für Temperaturen und Aushärtezeiten: das wächst mit der Erfahrung. Können Sie einer matten Stelle ansehen, woran es lag? Nach ein paar Jahren oft schon.

Einstieg, Qualifikation und wer sucht

Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa als Oberflächentechniker oder aus einem metallverarbeitenden Beruf heraus. Quereinstieg kommt vor, gerade an Beschichtungslinien, wo angelernte Kräfte über innerbetriebliche Schulungen hineinwachsen. Wer weiter will, setzt auf Meister, Werkmeister oder eine Weiterbildung Richtung Qualitätssicherung und Anlagentechnik.

Gefragt sind ein paar handfeste Dinge. Sorgfalt vor allem – Beschichtung verzeiht keine Schludrigkeit. Dazu Verständnis für Mess- und Prüftechnik, Umgang mit Gefahrstoffen samt der entsprechenden Vorschriften, und die Bereitschaft, im Schichtbetrieb zu arbeiten. Englisch schadet nicht, wenn Sie an Anlagen internationaler Hersteller sitzen.

Arbeitgeber? Breiter gestreut, als man denkt. Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtbranche, Hersteller von Fenstern und Fassaden, Möbel- und Maschinenbau, spezialisierte Lohnbeschichter, die für andere Betriebe veredeln. In Österreich sitzen viele davon in der Industrie rund um Oberösterreich und die Steiermark, aber gebraucht werden Beschichtungstechniker praktisch überall dort, wo Metall oder Kunststoff eine funktionierende Oberfläche braucht. Kleine Werkstatt oder Großserie – beides ist möglich, und beides fühlt sich völlig anders an.