27 Betonfertigungstechniker Jobs
Vollzeitstelle als Spezialtiefbaufacharbeiter:in bei PORR im Tiroler Oberland mit Fokus auf Spezialtiefbau, Baugrubensicherung, Anker, Mikropfähle, Erdnägel, Injektionen,…
Vollzeit-Lehrstelle als Betonbauer*in bei PORR Bau GmbH im Bundesland Salzburg.
Vollzeitstelle als Facharbeiter*in Hoch- und Betonbau bei PORR Bau GmbH in Feldbach.
Vollzeit-Lehrstelle als Betonbauer*in ab Februar 2026 bei PORR Bau GmbH in Linz.
Vollzeit-Lehrstelle als Betonbauer*in bei PORR Bau GmbH in Feldbach.
Vollzeit-Lehrstelle als Betonbauer*in bei PORR Bau GmbH in ganz Tirol.
Schalungsbauer*in / Betonbauer*in Hochbau bei PORR Bau GmbH in Tirol.
Lehrling als Betonbauer*in bei PORR Bau GmbH in Krems.
Lehrstelle als Betonbauer*in bei PORR Bau GmbH in Feldbach mit Fokus auf Schalungen, Betonbauteile, Stahlbetonkonstruktionen, Fundamente, Decken, Wände und Treppen.
Facharbeiter:in Betonbau bei SWIETELSKY AG in Graz für Beton- und Stahlbetonarbeiten, Schalungsbau sowie Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten in mehreren Bundesländern.
Polier*in Betoninstandsetzung bei PORR Bau GmbH in Linz.
Partie für Betonbau bei PORR Bau GmbH in der Hochsteiermark.
Partie für Betonbau bei PORR Bau GmbH im Raum Graz und Graz Umgebung.
Tiefbau Vorarbeiter*in in Oberkärnten und Osttirol, Vollzeit.
Vorarbeiter*in oder Facharbeiter*in im Hochbau in Salzburg, Vollzeit.
Tiefbau Facharbeiter*in in Oberkärnten und Osttirol, Vollzeit.
Tiefbauer*in im Lavanttal bzw. Unterkärnten, Vollzeit.
tecAI
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Was Betonfertigungstechniker eigentlich machen
Fertigteile aus Beton entstehen nicht auf der Baustelle, sondern im Werk. Genau dort setzen Betonfertigungstechniker an. Sie steuern die Herstellung von Wandelementen, Deckenplatten, Treppen, Rohren oder ganzen Raummodulen – vom Mischen der Rezeptur über das Bewehren und Schalen bis zum kontrollierten Aushärten. Klingt handfest, ist es auch. Aber die Arbeit hat längst eine technische Tiefe, die viele unterschätzen: Betonrezepturen werden auf Festigkeit und Dauerhaftigkeit ausgelegt, Maschinen laufen halbautomatisiert, und jede Charge wird geprüft. Wer hier arbeitet, denkt in Toleranzen von Millimetern.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich lässt sich der Beruf als Lehrberuf erlernen, häufig kombiniert mit angrenzenden Feldern wie Betonbau oder Baustoffprüfung. Danach? Steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkpolier, Schichtleitung. Wer stärker in Richtung Planung und Qualitätssicherung will, sattelt eine Technikerausbildung oder ein Studium im Bauingenieurwesen drauf. Auch der Quereinstieg aus verwandten Bauberufen kommt vor, gerade wenn Betriebe erfahrene Leute für die Produktion suchen.
Qualifikationen, die zählen
Gefragt sind vor allem Materialverständnis und ein Gespür für Prozesse. Sie sollten wissen, wie sich Wasser-Zement-Wert, Zuschlagstoffe und Zusatzmittel auf das Endprodukt auswirken. Dazu kommt das Handwerkliche: Schalungen setzen, Bewehrung einlegen, Maschinen bedienen und warten. Genauigkeit ist keine nette Zugabe, sondern Grundvoraussetzung – ein fehlerhaftes Fertigteil fällt spätestens beim Einbau auf. Technisches Zeichnen lesen, Prüfprotokolle führen, im Team abstimmen. All das gehört dazu.
Und die Arbeitgeber? Das sind vor allem Fertigteilwerke und Betonwerke, dazu Hersteller von Rohren, Schächten und Pflastersteinen, außerdem größere Bauunternehmen mit eigener Vorfertigung. Viele dieser Betriebe sitzen in Industrie- und Gewerbegebieten, oft außerhalb der Ballungszentren, was für Pendler durchaus interessant sein kann. Die Branche investiert seit Jahren in Automatisierung und ressourcenschonende Betonarten – heißt für Sie: Wer sich mit neuen Verfahren und Steuerungstechnik auskennt, wird gebraucht. Nicht irgendwann. Jetzt.
Betonfertigungstechniker in Zahlen
Was Betonfertigungstechniker eigentlich machen
Fertigteile aus Beton entstehen nicht auf der Baustelle, sondern im Werk. Genau dort setzen Betonfertigungstechniker an. Sie steuern die Herstellung von Wandelementen, Deckenplatten, Treppen, Rohren oder ganzen Raummodulen – vom Mischen der Rezeptur über das Bewehren und Schalen bis zum kontrollierten Aushärten. Klingt handfest, ist es auch. Aber die Arbeit hat längst eine technische Tiefe, die viele unterschätzen: Betonrezepturen werden auf Festigkeit und Dauerhaftigkeit ausgelegt, Maschinen laufen halbautomatisiert, und jede Charge wird geprüft. Wer hier arbeitet, denkt in Toleranzen von Millimetern.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich lässt sich der Beruf als Lehrberuf erlernen, häufig kombiniert mit angrenzenden Feldern wie Betonbau oder Baustoffprüfung. Danach? Steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkpolier, Schichtleitung. Wer stärker in Richtung Planung und Qualitätssicherung will, sattelt eine Technikerausbildung oder ein Studium im Bauingenieurwesen drauf. Auch der Quereinstieg aus verwandten Bauberufen kommt vor, gerade wenn Betriebe erfahrene Leute für die Produktion suchen.
Qualifikationen, die zählen
Gefragt sind vor allem Materialverständnis und ein Gespür für Prozesse. Sie sollten wissen, wie sich Wasser-Zement-Wert, Zuschlagstoffe und Zusatzmittel auf das Endprodukt auswirken. Dazu kommt das Handwerkliche: Schalungen setzen, Bewehrung einlegen, Maschinen bedienen und warten. Genauigkeit ist keine nette Zugabe, sondern Grundvoraussetzung – ein fehlerhaftes Fertigteil fällt spätestens beim Einbau auf. Technisches Zeichnen lesen, Prüfprotokolle führen, im Team abstimmen. All das gehört dazu.
Und die Arbeitgeber? Das sind vor allem Fertigteilwerke und Betonwerke, dazu Hersteller von Rohren, Schächten und Pflastersteinen, außerdem größere Bauunternehmen mit eigener Vorfertigung. Viele dieser Betriebe sitzen in Industrie- und Gewerbegebieten, oft außerhalb der Ballungszentren, was für Pendler durchaus interessant sein kann. Die Branche investiert seit Jahren in Automatisierung und ressourcenschonende Betonarten – heißt für Sie: Wer sich mit neuen Verfahren und Steuerungstechnik auskennt, wird gebraucht. Nicht irgendwann. Jetzt.
