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4 CNC Fräser Jobs
Aufgaben Selbständige Forschung und Mitarbeit an Forschungsprojekten Lehre, Prüfungen und Betreuung von Studierenden Verwaltungsaufgaben und Evaluierungsmaßnahmen Unterstützung…
Aufgaben Labortätigkeit – Mitarbeit im Molekularpathologischen Labor Ihr Profil Diplom für Biomedizinische Analytik Eintragung ins Gesundheitsberuferegister…
Aufgaben Mitarbeit in Forschungsprojekten der diagnostikrelevanten translationalen Forschung mit speziellem Schwerpunkt Ultrastrukturpathologie Ihr Profil Diplom für…
Aufgaben Die Aufgaben richten sich nach den ärzte- und krankenanstaltenrechtlichen Vorschriften Die Erfüllung der Aufgaben erfolgt in engem Kontakt mit wissenschaftlicher…
Aufgaben Die Aufgaben richten sich nach den ärzte- und krankenanstaltenrechtlichen Vorschriften Die Erfüllung der Aufgaben erfolgt in engem Kontakt mit wissenschaftlicher…
Aufgaben warten auf dich Vorerfahrungen und/oder Basisqualifikationen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen Erfahrungen in der Pflege von Vorteil Einschlägige Ausbildung…
Sie bringen mit Abgeschlossene Ausbildung als Ergotherapeut:in (zusätzliche SI-Ausbildung von Vorteil) Erfahrung in der Arbeit mit Kindern ggf. auch pädagogischer Hintergrund von…
Aufgaben: Bewerbermanagement von A bis Z: Du begleitest den gesamten Bewerbungsprozess und bist die erste Anlaufstelle für unsere zukünftigen Mitarbeiter – insbesondere im…
Tätigkeiten bzw. gleichwertigen Tätigkeiten als Vordienstzeiten kann sich ein höheres Gehalt ergeben. Befristungsdauer: zwei Jahre Kontakt Wiener Kinder- und Jugendhilfe…
Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder…
Aufgaben Die Aufgaben richten sich nach den ärzte- und krankenanstaltenrechtlichen Vorschriften Die Erfüllung der Aufgaben erfolgt in engem Kontakt mit wissenschaftlicher…
Aufgaben Organisation und Koordination interventioneller klinischer Studien an der Klinischen Abteilung für Angiologie sowie Mitarbeit an laufenden klinischen und…
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Frästeile entstehen heute selten von Hand. Sie werden programmiert, kontrolliert, nachjustiert – und genau an dieser Schnittstelle zwischen Maschine und Werkstück arbeiten CNC-Fräser:innen. Der Job beginnt oft lange vor dem ersten Span: Zeichnung lesen, Programm prüfen, Nullpunkt setzen, Werkzeuge bestücken. Und dann? Dann läuft die Maschine, aber Sie laufen nicht mit ihr weg. Sie hören hin. Ein veränderter Klang, ein leicht abweichendes Maß, eine Kühlmittelmenge, die nicht stimmt – solche Kleinigkeiten entscheiden über Ausschuss oder Serie.
Zu den täglichen Aufgaben gehören das Einrichten und Rüsten der Fräszentren, das Anpassen von G-Code oder Programmen aus dem CAM-System, die Werkzeugvermessung sowie die Qualitätskontrolle mit Messschieber, Mikrometer oder Messmaschine. Bei manchen Betrieben bleibt es bei drei oder vier Bauteiltypen. Bei anderen wechselt das Programm mehrmals täglich, kleine Losgrößen, viel Umdenken.
Einstieg, Ausbildung und Wege nach oben
Der klassische Weg führt über eine Lehre zur Zerspanungstechnik, häufig mit dem Schwerpunkt Frästechnik. Wer aus einer verwandten Metallausbildung kommt oder als Maschinenbediener:in angefangen hat, arbeitet sich oft über die Praxis ein. Entscheidend ist weniger das Zertifikat als das Gefühl für Material, Vorschub und Toleranzen. Gefragt sind außerdem Kenntnisse gängiger Steuerungen – Siemens, Heidenhain, Fanuc –, ein sicheres Lesen technischer Zeichnungen und, ehrlich gesagt, Geduld. Präzision im Hundertstelbereich verzeiht keine Hektik.
Nach oben geht es durchaus: zur Programmierung, zur Einrichtung als Spezialgebiet, zur Schicht- oder Teamleitung. Manche satteln die Werkmeisterschule drauf oder wechseln Richtung Arbeitsvorbereitung.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie – im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilzulieferung, in der Medizintechnik, in Luftfahrt und Werkzeugbau. Vom kleinen Lohnfertiger mit einer Handvoll Maschinen bis zum Konzern mit vernetzter Fertigung. Wichtig zu wissen: Der Betrieb prägt den Alltag oft stärker als der Beruf selbst. Drei Schichten oder Gleitzeit, Einzelteil oder Großserie – das sind spürbar unterschiedliche Welten.
Frästeile entstehen heute selten von Hand. Sie werden programmiert, kontrolliert, nachjustiert – und genau an dieser Schnittstelle zwischen Maschine und Werkstück arbeiten CNC-Fräser:innen. Der Job beginnt oft lange vor dem ersten Span: Zeichnung lesen, Programm prüfen, Nullpunkt setzen, Werkzeuge bestücken. Und dann? Dann läuft die Maschine, aber Sie laufen nicht mit ihr weg. Sie hören hin. Ein veränderter Klang, ein leicht abweichendes Maß, eine Kühlmittelmenge, die nicht stimmt – solche Kleinigkeiten entscheiden über Ausschuss oder Serie.
Zu den täglichen Aufgaben gehören das Einrichten und Rüsten der Fräszentren, das Anpassen von G-Code oder Programmen aus dem CAM-System, die Werkzeugvermessung sowie die Qualitätskontrolle mit Messschieber, Mikrometer oder Messmaschine. Bei manchen Betrieben bleibt es bei drei oder vier Bauteiltypen. Bei anderen wechselt das Programm mehrmals täglich, kleine Losgrößen, viel Umdenken.
Einstieg, Ausbildung und Wege nach oben
Der klassische Weg führt über eine Lehre zur Zerspanungstechnik, häufig mit dem Schwerpunkt Frästechnik. Wer aus einer verwandten Metallausbildung kommt oder als Maschinenbediener:in angefangen hat, arbeitet sich oft über die Praxis ein. Entscheidend ist weniger das Zertifikat als das Gefühl für Material, Vorschub und Toleranzen. Gefragt sind außerdem Kenntnisse gängiger Steuerungen – Siemens, Heidenhain, Fanuc –, ein sicheres Lesen technischer Zeichnungen und, ehrlich gesagt, Geduld. Präzision im Hundertstelbereich verzeiht keine Hektik.
Nach oben geht es durchaus: zur Programmierung, zur Einrichtung als Spezialgebiet, zur Schicht- oder Teamleitung. Manche satteln die Werkmeisterschule drauf oder wechseln Richtung Arbeitsvorbereitung.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie – im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilzulieferung, in der Medizintechnik, in Luftfahrt und Werkzeugbau. Vom kleinen Lohnfertiger mit einer Handvoll Maschinen bis zum Konzern mit vernetzter Fertigung. Wichtig zu wissen: Der Betrieb prägt den Alltag oft stärker als der Beruf selbst. Drei Schichten oder Gleitzeit, Einzelteil oder Großserie – das sind spürbar unterschiedliche Welten.

