7 Datenbankentwickler Jobs
Vollzeitpraktikum in Wien im Bereich Data Platform for AI & Scientific Reproducibility mit Fokus auf Data Governance, Metadaten, Data Pipelines, reproduzierbare…
Vollzeitstelle als Django Backend Entwickler:in bei iDM Energiesysteme in Matrei in Osttirol oder Innsbruck mit Python, Django, RESTful APIs, relationalen Datenbanken, Tests,…
Vollzeitstelle als Workplace System Engineer bei ITG Informationstechnik Graz mit Fokus auf SCCM, Intune, Windows Client Management, Softwarepaketierung, Deployments, Patch…
Projekt-, Bachelor- oder Masterarbeit bei TGW in Wels zur Konzeption und prototypischen Umsetzung einer Datenbanklösung für Testdaten im Test Engineering.
Vollzeitstelle als Data Engineer bei Fill in Gurten. Fokus auf Microsoft SQL Server, Datenbankadministration, Data Lake, Data Warehouse, ETL/ELT, Datenmodellierung, Reporting,…
Vollzeitstelle in Innsbruck als Cloud Data Engineer mit Fokus auf moderne Daten- und KI-Plattform, Lakehouse-Architektur, Datenpipelines, DataOps, Microsoft Azure, MS Fabric, MS…
Spezialist:in und Prozessmanager:in bei AUTOMATIONX in Graz für SQL-Datenbanksysteme, Schnittstellen, Produktionsprozesse und Qualitätsmanagement.
tecAI
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Datenbanken sind das Gedächtnis fast jedes technischen Systems. Und irgendjemand muss dafür sorgen, dass dieses Gedächtnis schnell, verlässlich und sauber strukturiert bleibt – genau hier setzen Datenbankentwickler:innen an. Sie modellieren, wie Informationen abgelegt werden, schreiben Abfragen, die auch bei Millionen Datensätzen nicht ins Stocken geraten, und tüfteln an Schnittstellen zwischen Datenbank und Anwendung. Klingt nach reiner Fleißarbeit? Ist es nicht. Ein gutes Datenmodell entscheidet oft darüber, ob ein Produkt in zwei Jahren noch wartbar ist oder zur Dauerbaustelle wird.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Konzeption und Feinschliff. Mal entwerfen Sie ein Schema von Grund auf, mal optimieren Sie eine bestehende Abfrage, die viel zu lange braucht. Dazu kommen Themen wie Indizierung, Datenintegrität, Backups und – zunehmend wichtig – die enge Abstimmung mit den Entwicklungsteams, die auf Ihre Strukturen aufbauen.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik, häufig auch über eine HTL mit entsprechendem Schwerpunkt. Ebenso viele kommen quer hinein: aus der Softwareentwicklung, aus der Systemadministration, manchmal aus der Data-Analyse. Was zählt, ist solides SQL, ein Gespür für Datenmodellierung und Erfahrung mit gängigen Systemen wie PostgreSQL, MySQL, Oracle oder dem Microsoft SQL Server. NoSQL-Datenbanken schaden ebenfalls nicht, gerade wenn große, unstrukturierte Datenmengen ins Spiel kommen.
Gefragt sind Sie in vielen Branchen. Banken und Versicherungen mit ihren gewachsenen Datenbeständen, Industrie- und Engineering-Unternehmen, E-Commerce, Softwarehäuser, öffentliche Verwaltung. Kurzum: überall dort, wo Daten nicht bloß anfallen, sondern arbeiten sollen.
Und die Karriere? Wer tiefer einsteigt, spezialisiert sich Richtung Datenbankarchitektur, Performance-Tuning oder Data Engineering. Andere wandern in die Verantwortung – als Teamlead oder in Richtung Datenmanagement über ganze Systemlandschaften hinweg. Weiterbildung bleibt dabei ständiger Begleiter, weil Technologien sich verschieben und neue Werkzeuge auftauchen. Beständig ist vor allem eines: die Nachfrage nach Menschen, die Ordnung in wachsende Datenmengen bringen.
Datenbanken sind das Gedächtnis fast jedes technischen Systems. Und irgendjemand muss dafür sorgen, dass dieses Gedächtnis schnell, verlässlich und sauber strukturiert bleibt – genau hier setzen Datenbankentwickler:innen an. Sie modellieren, wie Informationen abgelegt werden, schreiben Abfragen, die auch bei Millionen Datensätzen nicht ins Stocken geraten, und tüfteln an Schnittstellen zwischen Datenbank und Anwendung. Klingt nach reiner Fleißarbeit? Ist es nicht. Ein gutes Datenmodell entscheidet oft darüber, ob ein Produkt in zwei Jahren noch wartbar ist oder zur Dauerbaustelle wird.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Konzeption und Feinschliff. Mal entwerfen Sie ein Schema von Grund auf, mal optimieren Sie eine bestehende Abfrage, die viel zu lange braucht. Dazu kommen Themen wie Indizierung, Datenintegrität, Backups und – zunehmend wichtig – die enge Abstimmung mit den Entwicklungsteams, die auf Ihre Strukturen aufbauen.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik, häufig auch über eine HTL mit entsprechendem Schwerpunkt. Ebenso viele kommen quer hinein: aus der Softwareentwicklung, aus der Systemadministration, manchmal aus der Data-Analyse. Was zählt, ist solides SQL, ein Gespür für Datenmodellierung und Erfahrung mit gängigen Systemen wie PostgreSQL, MySQL, Oracle oder dem Microsoft SQL Server. NoSQL-Datenbanken schaden ebenfalls nicht, gerade wenn große, unstrukturierte Datenmengen ins Spiel kommen.
Gefragt sind Sie in vielen Branchen. Banken und Versicherungen mit ihren gewachsenen Datenbeständen, Industrie- und Engineering-Unternehmen, E-Commerce, Softwarehäuser, öffentliche Verwaltung. Kurzum: überall dort, wo Daten nicht bloß anfallen, sondern arbeiten sollen.
Und die Karriere? Wer tiefer einsteigt, spezialisiert sich Richtung Datenbankarchitektur, Performance-Tuning oder Data Engineering. Andere wandern in die Verantwortung – als Teamlead oder in Richtung Datenmanagement über ganze Systemlandschaften hinweg. Weiterbildung bleibt dabei ständiger Begleiter, weil Technologien sich verschieben und neue Werkzeuge auftauchen. Beständig ist vor allem eines: die Nachfrage nach Menschen, die Ordnung in wachsende Datenmengen bringen.

