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1 Developer Mobile Job
Berufsanwärter/in in einer erfolgreichen Steuerberatungskanzlei in Innsbruck mit Fokus auf Steuerberaterprüfung, Jahresabschlüsse und Klientenberatung.
Berufsanwärter/in für eine erfolgreiche Steuerberatungskanzlei in Wels mit Fokus auf Steuerrecht, Bilanzierung, Klientenbetreuung und Entwicklung Richtung Steuerberaterprüfung.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Bregenz mit Fokus auf Steuerrecht, Bilanzierung und Klientenberatung.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Klagenfurt mit Fokus auf Steuerrecht, Bilanzierung, Jahresabschlüsse und Klientenbetreuung.
Mitarbeit bei Jahresabschlüssen und Steuererklärungen Bearbeitung steuerlicher Fragestellungen Unterstützung bei Bilanzierungs- und Steuerfragen Direkter Kontakt mit Klienten,…
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei mit Fokus auf Steuerberatung, Jahresabschlüsse, Klientenkontakt und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Linz mit Mentoring, digitaler Arbeitsweise und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Berufsanwärter/in für eine etablierte Steuerberatungskanzlei in Feldkirch mit StB-Perspektive, Steuerrecht, Bilanzierung und Klientenbetreuung.
Berufsanwärter/in in einer Salzburger Steuerberatungskanzlei mit Top-Mentoring, Weiterbildung, Homeoffice-Möglichkeit und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Graz mit Entwicklung Richtung Steuerberaterprüfung, Mentoring, Weiterbildung und Homeoffice-Möglichkeit.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was Mobile Developer im Alltag wirklich tun
Apps sind heute selbstverständlich. Bis eine davon flüssig läuft, sauber startet und auch beim schwächelnden Netz im Zug nicht abstürzt, steckt allerdings eine Menge Arbeit dahinter – und genau hier setzen Sie als Mobile Developer an. Sie entwickeln Anwendungen für Smartphones und Tablets, meist für iOS oder Android, zunehmend auch plattformübergreifend mit Frameworks wie Flutter oder React Native. Der Job ist mehr als Code tippen. Sie denken in Bildschirmgrößen, Akkuverbrauch, Ladezeiten und darin, wie sich eine Geste anfühlt, wenn der Daumen sie zum hundertsten Mal ausführt.
Ein typischer Tag? Selten typisch. Mal feilen Sie an einer Schnittstelle zum Backend, mal jagen Sie einen Fehler, der nur auf einem bestimmten Gerätemodell auftaucht. Dazwischen Code-Reviews, Absprachen mit dem Design, ein Blick auf die Absturzberichte der letzten Version.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der Weg hinein führt oft über ein Informatikstudium, eine HTL oder eine Fachhochschule – aber eben nicht nur. Viele kommen als Quereinsteiger:innen, über Bootcamps oder aus der Web-Entwicklung. Was am Ende zählt, sind Ihre Projekte. Ein veröffentlichtes App, ein durchdachtes GitHub-Profil, ein sauber gelöstes Problem: Das überzeugt in Österreichs Tech-Teams meist mehr als jedes Zeugnis.
Gefragt sind solide Kenntnisse in Swift, Kotlin oder Dart, ein Gespür für sauberes Architekturdenken und die Bereitschaft, sich in Testing, CI/CD und Versionsverwaltung einzuarbeiten. Englisch gehört dazu, weil Dokumentation und Community selten auf Deutsch daherkommen. Und die Plattformen ändern sich ständig – wer nicht gern dazulernt, wird hier unglücklich.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Branche. Softwarehäuser und Digitalagenturen in Wien, Linz oder Graz, Banken und Versicherungen mit eigenen Kundenapps, Handelsunternehmen, Start-ups im Mobility- oder Health-Bereich. Manche Teams sind klein und Sie machen alles, andere spezialisieren stark. Beides hat seinen Reiz, je nachdem, wonach Ihnen gerade ist.
Developer Mobile in Zahlen
Was Mobile Developer im Alltag wirklich tun
Apps sind heute selbstverständlich. Bis eine davon flüssig läuft, sauber startet und auch beim schwächelnden Netz im Zug nicht abstürzt, steckt allerdings eine Menge Arbeit dahinter – und genau hier setzen Sie als Mobile Developer an. Sie entwickeln Anwendungen für Smartphones und Tablets, meist für iOS oder Android, zunehmend auch plattformübergreifend mit Frameworks wie Flutter oder React Native. Der Job ist mehr als Code tippen. Sie denken in Bildschirmgrößen, Akkuverbrauch, Ladezeiten und darin, wie sich eine Geste anfühlt, wenn der Daumen sie zum hundertsten Mal ausführt.
Ein typischer Tag? Selten typisch. Mal feilen Sie an einer Schnittstelle zum Backend, mal jagen Sie einen Fehler, der nur auf einem bestimmten Gerätemodell auftaucht. Dazwischen Code-Reviews, Absprachen mit dem Design, ein Blick auf die Absturzberichte der letzten Version.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der Weg hinein führt oft über ein Informatikstudium, eine HTL oder eine Fachhochschule – aber eben nicht nur. Viele kommen als Quereinsteiger:innen, über Bootcamps oder aus der Web-Entwicklung. Was am Ende zählt, sind Ihre Projekte. Ein veröffentlichtes App, ein durchdachtes GitHub-Profil, ein sauber gelöstes Problem: Das überzeugt in Österreichs Tech-Teams meist mehr als jedes Zeugnis.
Gefragt sind solide Kenntnisse in Swift, Kotlin oder Dart, ein Gespür für sauberes Architekturdenken und die Bereitschaft, sich in Testing, CI/CD und Versionsverwaltung einzuarbeiten. Englisch gehört dazu, weil Dokumentation und Community selten auf Deutsch daherkommen. Und die Plattformen ändern sich ständig – wer nicht gern dazulernt, wird hier unglücklich.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Branche. Softwarehäuser und Digitalagenturen in Wien, Linz oder Graz, Banken und Versicherungen mit eigenen Kundenapps, Handelsunternehmen, Start-ups im Mobility- oder Health-Bereich. Manche Teams sind klein und Sie machen alles, andere spezialisieren stark. Beides hat seinen Reiz, je nachdem, wonach Ihnen gerade ist.
