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Was Mobile Developer im Alltag wirklich tun

Apps sind heute selbstverständlich. Bis eine davon flüssig läuft, sauber startet und auch beim schwächelnden Netz im Zug nicht abstürzt, steckt allerdings eine Menge Arbeit dahinter – und genau hier setzen Sie als Mobile Developer an. Sie entwickeln Anwendungen für Smartphones und Tablets, meist für iOS oder Android, zunehmend auch plattformübergreifend mit Frameworks wie Flutter oder React Native. Der Job ist mehr als Code tippen. Sie denken in Bildschirmgrößen, Akkuverbrauch, Ladezeiten und darin, wie sich eine Geste anfühlt, wenn der Daumen sie zum hundertsten Mal ausführt.

Ein typischer Tag? Selten typisch. Mal feilen Sie an einer Schnittstelle zum Backend, mal jagen Sie einen Fehler, der nur auf einem bestimmten Gerätemodell auftaucht. Dazwischen Code-Reviews, Absprachen mit dem Design, ein Blick auf die Absturzberichte der letzten Version.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der Weg hinein führt oft über ein Informatikstudium, eine HTL oder eine Fachhochschule – aber eben nicht nur. Viele kommen als Quereinsteiger:innen, über Bootcamps oder aus der Web-Entwicklung. Was am Ende zählt, sind Ihre Projekte. Ein veröffentlichtes App, ein durchdachtes GitHub-Profil, ein sauber gelöstes Problem: Das überzeugt in Österreichs Tech-Teams meist mehr als jedes Zeugnis.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Swift, Kotlin oder Dart, ein Gespür für sauberes Architekturdenken und die Bereitschaft, sich in Testing, CI/CD und Versionsverwaltung einzuarbeiten. Englisch gehört dazu, weil Dokumentation und Community selten auf Deutsch daherkommen. Und die Plattformen ändern sich ständig – wer nicht gern dazulernt, wird hier unglücklich.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Branche. Softwarehäuser und Digitalagenturen in Wien, Linz oder Graz, Banken und Versicherungen mit eigenen Kundenapps, Handelsunternehmen, Start-ups im Mobility- oder Health-Bereich. Manche Teams sind klein und Sie machen alles, andere spezialisieren stark. Beides hat seinen Reiz, je nachdem, wonach Ihnen gerade ist.

Was Mobile Developer im Alltag wirklich tun

Apps sind heute selbstverständlich. Bis eine davon flüssig läuft, sauber startet und auch beim schwächelnden Netz im Zug nicht abstürzt, steckt allerdings eine Menge Arbeit dahinter – und genau hier setzen Sie als Mobile Developer an. Sie entwickeln Anwendungen für Smartphones und Tablets, meist für iOS oder Android, zunehmend auch plattformübergreifend mit Frameworks wie Flutter oder React Native. Der Job ist mehr als Code tippen. Sie denken in Bildschirmgrößen, Akkuverbrauch, Ladezeiten und darin, wie sich eine Geste anfühlt, wenn der Daumen sie zum hundertsten Mal ausführt.

Ein typischer Tag? Selten typisch. Mal feilen Sie an einer Schnittstelle zum Backend, mal jagen Sie einen Fehler, der nur auf einem bestimmten Gerätemodell auftaucht. Dazwischen Code-Reviews, Absprachen mit dem Design, ein Blick auf die Absturzberichte der letzten Version.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der Weg hinein führt oft über ein Informatikstudium, eine HTL oder eine Fachhochschule – aber eben nicht nur. Viele kommen als Quereinsteiger:innen, über Bootcamps oder aus der Web-Entwicklung. Was am Ende zählt, sind Ihre Projekte. Ein veröffentlichtes App, ein durchdachtes GitHub-Profil, ein sauber gelöstes Problem: Das überzeugt in Österreichs Tech-Teams meist mehr als jedes Zeugnis.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Swift, Kotlin oder Dart, ein Gespür für sauberes Architekturdenken und die Bereitschaft, sich in Testing, CI/CD und Versionsverwaltung einzuarbeiten. Englisch gehört dazu, weil Dokumentation und Community selten auf Deutsch daherkommen. Und die Plattformen ändern sich ständig – wer nicht gern dazulernt, wird hier unglücklich.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Branche. Softwarehäuser und Digitalagenturen in Wien, Linz oder Graz, Banken und Versicherungen mit eigenen Kundenapps, Handelsunternehmen, Start-ups im Mobility- oder Health-Bereich. Manche Teams sind klein und Sie machen alles, andere spezialisieren stark. Beides hat seinen Reiz, je nachdem, wonach Ihnen gerade ist.