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Was ein Digital Marketing Spezialist im Technikumfeld eigentlich macht
Stellen Sie sich vor, ein Maschinenbauer mit 200 Mitarbeitern will seine neue Sensorik-Sparte international sichtbar machen. Wer übersetzt dieses Anliegen in Kampagnen, in Inhalte, in messbare Nachfrage? Genau hier setzen Sie an. Als Digital Marketing Spezialist verbinden Sie technisches Verständnis mit dem Handwerk der digitalen Vermarktung – und arbeiten dabei oft näher am Produkt, als es der Berufsname vermuten lässt.
Der Alltag ist selten eintönig. Sie planen und optimieren Kampagnen über Suchmaschinen, LinkedIn oder Fachportale, betreuen die Website inhaltlich, analysieren Nutzerverhalten und leiten daraus konkrete Schritte ab. SEO, SEA, E-Mail-Strecken, ein bisschen Content-Produktion. Dazwischen die Abstimmung mit Vertrieb und Entwicklung, weil eine gute Kampagne im Technikbereich ohne fachliches Feedback schnell an der Zielgruppe vorbeigeht.
Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht
Der Weg in dieses Feld ist erfreulich durchlässig. Viele kommen über ein Studium in Marketing, Kommunikation oder Wirtschaft, andere über eine Ausbildung plus einschlägige Zertifikate, wieder andere quer aus dem technischen Vertrieb. Gefragt ist am Ende weniger der perfekte Lebenslauf als die Fähigkeit, Zahlen zu lesen und Sprache dafür zu finden.
Was Arbeitgeber schätzen? Sicherer Umgang mit Analyse-Tools und Content-Management-Systemen, ein Gespür für datengetriebene Entscheidungen, und – gerade in Österreich mit seinem Exportfokus – gutes Englisch. Nützlich sind außerdem Grundlagen im Umgang mit HTML oder Tracking-Setups, weil Sie damit unabhängiger von der IT werden.
Und die Arbeitgeber selbst? Ein breites Feld. Industrieunternehmen und Maschinenbauer, die ihre B2B-Kommunikation professionalisieren. Software- und IT-Firmen, Ingenieurdienstleister, Anbieter von Automatisierungs- oder Messtechnik. Dazu spezialisierte Agenturen, die technische Kunden betreuen. Ob Konzern oder wachsendes Mittelstandsunternehmen: Der Bedarf an Menschen, die Technik erklären und gleichzeitig verkaufen können, zieht sich quer durch die Branche – vom Wiener Startup bis zum Industriebetrieb in der Steiermark.
Was ein Digital Marketing Spezialist im Technikumfeld eigentlich macht
Stellen Sie sich vor, ein Maschinenbauer mit 200 Mitarbeitern will seine neue Sensorik-Sparte international sichtbar machen. Wer übersetzt dieses Anliegen in Kampagnen, in Inhalte, in messbare Nachfrage? Genau hier setzen Sie an. Als Digital Marketing Spezialist verbinden Sie technisches Verständnis mit dem Handwerk der digitalen Vermarktung – und arbeiten dabei oft näher am Produkt, als es der Berufsname vermuten lässt.
Der Alltag ist selten eintönig. Sie planen und optimieren Kampagnen über Suchmaschinen, LinkedIn oder Fachportale, betreuen die Website inhaltlich, analysieren Nutzerverhalten und leiten daraus konkrete Schritte ab. SEO, SEA, E-Mail-Strecken, ein bisschen Content-Produktion. Dazwischen die Abstimmung mit Vertrieb und Entwicklung, weil eine gute Kampagne im Technikbereich ohne fachliches Feedback schnell an der Zielgruppe vorbeigeht.
Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht
Der Weg in dieses Feld ist erfreulich durchlässig. Viele kommen über ein Studium in Marketing, Kommunikation oder Wirtschaft, andere über eine Ausbildung plus einschlägige Zertifikate, wieder andere quer aus dem technischen Vertrieb. Gefragt ist am Ende weniger der perfekte Lebenslauf als die Fähigkeit, Zahlen zu lesen und Sprache dafür zu finden.
Was Arbeitgeber schätzen? Sicherer Umgang mit Analyse-Tools und Content-Management-Systemen, ein Gespür für datengetriebene Entscheidungen, und – gerade in Österreich mit seinem Exportfokus – gutes Englisch. Nützlich sind außerdem Grundlagen im Umgang mit HTML oder Tracking-Setups, weil Sie damit unabhängiger von der IT werden.
Und die Arbeitgeber selbst? Ein breites Feld. Industrieunternehmen und Maschinenbauer, die ihre B2B-Kommunikation professionalisieren. Software- und IT-Firmen, Ingenieurdienstleister, Anbieter von Automatisierungs- oder Messtechnik. Dazu spezialisierte Agenturen, die technische Kunden betreuen. Ob Konzern oder wachsendes Mittelstandsunternehmen: Der Bedarf an Menschen, die Technik erklären und gleichzeitig verkaufen können, zieht sich quer durch die Branche – vom Wiener Startup bis zum Industriebetrieb in der Steiermark.