3 ERP%20Software%20Entwickler Jobs
Vollzeitstelle als ERP-Systembetreuer:in bzw. ERP-Entwickler:in im Großraum Graz mit Fokus auf ERP-Betrieb, SQL-Datenbanken, 2nd-Level-Support, Schnittstellenmanagement, APIs und…
IT-Stelle als ERP Application Manager / Engineer bei Fill in Gurten mit Fokus auf ERP-Systembetreuung, ERP-Projekte, Prozessoptimierung, Rollouts, Fachbereichsberatung,…
Vollzeitstelle als ERP-Entwickler:in in Oberösterreich mit Fokus auf proALPHA, ERP-Customizing, SQL, Anforderungsanalyse, Implementierung, Testing und Zusammenarbeit mit…
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Zwischen Datenbank und Buchhaltung: der Arbeitsalltag
ERP-Systeme sind das Rückgrat vieler Unternehmen. Wer sie entwickelt, sorgt dafür, dass Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Produktion und Personalwesen in einer einzigen Software zusammenlaufen – und miteinander reden. Als ERP Software Entwickler:in schreiben Sie nicht bloß Code. Sie modellieren Geschäftsprozesse. Ein bisschen Programmierung, ein bisschen Prozessverständnis, oft ein direkter Draht zur Fachabteilung, die genau erklären kann, warum eine Rechnung so und nicht anders gestellt werden muss.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite Customizing bestehender Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics oder Odoo, das Anpassen von Modulen an österreichische Rechnungslegung oder Kollektivvertragslogik. Auf der anderen Seite echte Neuentwicklung: Schnittstellen zu Webshops, Reports, Erweiterungen, die es von der Stange nicht gibt. Dazwischen Tests, Support, gelegentlich ein Go-live, das länger dauert als geplant.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man da rein? Klassisch über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder ein HTL-Fundament mit Praxis obendrauf. Genauso zählt aber der Quereinstieg über die Anwendungsseite – manche starten als Key-User in der Buchhaltung und wachsen in die Entwicklung hinein, weil sie die Prozesse ohnehin im Schlaf beherrschen.
Technisch gefragt sind, je nach Plattform, ABAP, X++, Python oder Java, dazu solides SQL und ein Gespür für saubere Datenmodelle. Wichtiger als jede einzelne Sprache: die Fähigkeit, einem betriebswirtschaftlichen Problem zuzuhören und es in Logik zu übersetzen. Wer beides kann, technisch und fachlich, ist schwer zu ersetzen.
Und die Arbeitgeber? Breiter gestreut, als man denkt. Große Industriebetriebe und Handelsketten mit eigenen ERP-Teams. Spezialisierte Beratungshäuser und Systemintegratoren, die Projekte für Kunden umsetzen. Softwarehersteller selbst. Dazu der öffentliche Bereich und Versicherungen, wo im Hintergrund riesige Systeme laufen. Homeoffice ist in dieser Branche längst Normalität geworden, komplett remote allerdings selten – zu viel läuft über den kurzen Austausch mit den Fachbereichen vor Ort.
Zwischen Datenbank und Buchhaltung: der Arbeitsalltag
ERP-Systeme sind das Rückgrat vieler Unternehmen. Wer sie entwickelt, sorgt dafür, dass Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Produktion und Personalwesen in einer einzigen Software zusammenlaufen – und miteinander reden. Als ERP Software Entwickler:in schreiben Sie nicht bloß Code. Sie modellieren Geschäftsprozesse. Ein bisschen Programmierung, ein bisschen Prozessverständnis, oft ein direkter Draht zur Fachabteilung, die genau erklären kann, warum eine Rechnung so und nicht anders gestellt werden muss.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite Customizing bestehender Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics oder Odoo, das Anpassen von Modulen an österreichische Rechnungslegung oder Kollektivvertragslogik. Auf der anderen Seite echte Neuentwicklung: Schnittstellen zu Webshops, Reports, Erweiterungen, die es von der Stange nicht gibt. Dazwischen Tests, Support, gelegentlich ein Go-live, das länger dauert als geplant.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man da rein? Klassisch über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder ein HTL-Fundament mit Praxis obendrauf. Genauso zählt aber der Quereinstieg über die Anwendungsseite – manche starten als Key-User in der Buchhaltung und wachsen in die Entwicklung hinein, weil sie die Prozesse ohnehin im Schlaf beherrschen.
Technisch gefragt sind, je nach Plattform, ABAP, X++, Python oder Java, dazu solides SQL und ein Gespür für saubere Datenmodelle. Wichtiger als jede einzelne Sprache: die Fähigkeit, einem betriebswirtschaftlichen Problem zuzuhören und es in Logik zu übersetzen. Wer beides kann, technisch und fachlich, ist schwer zu ersetzen.
Und die Arbeitgeber? Breiter gestreut, als man denkt. Große Industriebetriebe und Handelsketten mit eigenen ERP-Teams. Spezialisierte Beratungshäuser und Systemintegratoren, die Projekte für Kunden umsetzen. Softwarehersteller selbst. Dazu der öffentliche Bereich und Versicherungen, wo im Hintergrund riesige Systeme laufen. Homeoffice ist in dieser Branche längst Normalität geworden, komplett remote allerdings selten – zu viel läuft über den kurzen Austausch mit den Fachbereichen vor Ort.
