13 Elektroinstallateur Jobs
Wir bieten Spannende, eigenverantwortliche Aufgaben mit technischem Anspruch Sehr attraktive Bezahlung inkl.Diäten und Zulagen Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem stabilen,…
Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen Jobs mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten für alle Qualifikationsniveaus. Unsere Mitarbeiter:innen profitieren von unserer langjährigen…
Wir bieten Geregelte Arbeitszeiten ohne Schichtbetrieb Langfristige Anstellung in einem krisensicheren Unternehmen Umfassende Einschulung sowie Weiterentwicklungsmöglichkeiten…
Technik-Allrounder für Gebäudetechnik im Facility Management für Service, Wartung, Störungsbehebung und Instandhaltung in Premstätten bei Graz.
Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre im elektrotechnischen Bereich erste Erfahrung in der Montage von elektrotechnischen Anlagen idealerweise Führerschein B, sowie eigenen PKW…
Technische Betreuung, Wartung und Reparatur von Restaurant-Equipment und Betriebsanlagen für 10 McDonald's Restaurants in Wien.
Elektrotechniker*in für Inbetriebnahme im Bereich Tunnel- und Verkehrstechnik, Vollzeit.
Elektrotechniker*in bei PORR Equipment Services GmbH in Graz, Vollzeit.
Bauleiter/in Lichttechnik im Bereich Straßenbeleuchtung und Kommunaltechnik bei der eww Anlagentechnik GmbH.
Elektromonteur*innen für Elektroinstallationen, Großprojekte, E-Mobilität, Photovoltaik und Stammkundenbetreuung bei eww Anlagentechnik GmbH in Wels.
Supervisor / Montageleiter:in für E-Installationen in Vollzeit bei TGW Logistics Group in Wels.
Vollzeitstelle als Elektromonteur/in in Wels mit Aufgaben in Elektroinstallation, Sanierung, E-Mobilität und Photovoltaik.
Vollzeitstelle als Elektrotechniker*in Montage bei PORR Verkehrstechnik Gmbh innerhalb des deutschsprachigen Raumes.
tecAI
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Was Elektroinstallateur:innen wirklich den Tag füllt
Leitungen ziehen, ja. Aber das ist nur der Anfang. Wer in diesem Beruf arbeitet, plant Stromkreise, setzt Verteiler, montiert Schalt- und Steckdosen und prüft am Ende, ob alles hält, was die Norm verlangt. Auf Baustellen genauso wie im bewohnten Altbau, wo hinter jeder Wand eine Überraschung stecken kann. Zunehmend kommen Photovoltaik, Wärmepumpen, Ladestationen und smarte Gebäudetechnik dazu – Felder, die vor zehn Jahren kaum eine Rolle im Alltag spielten und heute selbstverständlich zum Auftragsbuch gehören.
Und die Verantwortung? Die ist nicht klein. Sie arbeiten an einem Gewerk, bei dem Pfusch nicht nur teuer, sondern gefährlich wird. Genau deshalb zählt sauberes, nachvollziehbares Arbeiten hier mehr als Tempo.
Einstieg, Aufstieg und was Betriebe suchen
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Elektro- und Gebäudetechnik, meist dreieinhalb Jahre dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung – oder der Sprung in Bauleitung und Projektabwicklung. Manche machen sich später selbstständig und übernehmen einen eigenen Kundenstamm.
Gefragt sind technisches Verständnis und ruhige Hände, klar. Genauso zählen aber Zuverlässigkeit, ein Blick fürs Ganze auf der Baustelle und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzulesen. Wer heute keine Datenpunkte in einer KNX-Anlage parametrieren mag, hat es künftig schwerer. Ein Führerschein hilft praktisch immer.
Wo landet man damit? Bei Elektroinstallationsbetrieben und Handwerksfirmen, im Anlagen- und Industrieservice, bei Gebäudetechnikern, Energieversorgern oder in der Haustechnik größerer Facility-Dienstleister. Auch Industriebetriebe halten eigene Instandhaltungsmannschaften, die auf Elektrofachkräfte angewiesen sind. Regional macht das einen Unterschied: In Ballungsräumen dominiert der Wohn- und Gewerbebau, ländlicher wird es oft breiter – vom Stall bis zur PV-Anlage am Dach ist dann alles dabei.
Elektroinstallateur in Zahlen
Was Elektroinstallateur:innen wirklich den Tag füllt
Leitungen ziehen, ja. Aber das ist nur der Anfang. Wer in diesem Beruf arbeitet, plant Stromkreise, setzt Verteiler, montiert Schalt- und Steckdosen und prüft am Ende, ob alles hält, was die Norm verlangt. Auf Baustellen genauso wie im bewohnten Altbau, wo hinter jeder Wand eine Überraschung stecken kann. Zunehmend kommen Photovoltaik, Wärmepumpen, Ladestationen und smarte Gebäudetechnik dazu – Felder, die vor zehn Jahren kaum eine Rolle im Alltag spielten und heute selbstverständlich zum Auftragsbuch gehören.
Und die Verantwortung? Die ist nicht klein. Sie arbeiten an einem Gewerk, bei dem Pfusch nicht nur teuer, sondern gefährlich wird. Genau deshalb zählt sauberes, nachvollziehbares Arbeiten hier mehr als Tempo.
Einstieg, Aufstieg und was Betriebe suchen
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Elektro- und Gebäudetechnik, meist dreieinhalb Jahre dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung – oder der Sprung in Bauleitung und Projektabwicklung. Manche machen sich später selbstständig und übernehmen einen eigenen Kundenstamm.
Gefragt sind technisches Verständnis und ruhige Hände, klar. Genauso zählen aber Zuverlässigkeit, ein Blick fürs Ganze auf der Baustelle und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzulesen. Wer heute keine Datenpunkte in einer KNX-Anlage parametrieren mag, hat es künftig schwerer. Ein Führerschein hilft praktisch immer.
Wo landet man damit? Bei Elektroinstallationsbetrieben und Handwerksfirmen, im Anlagen- und Industrieservice, bei Gebäudetechnikern, Energieversorgern oder in der Haustechnik größerer Facility-Dienstleister. Auch Industriebetriebe halten eigene Instandhaltungsmannschaften, die auf Elektrofachkräfte angewiesen sind. Regional macht das einen Unterschied: In Ballungsräumen dominiert der Wohn- und Gewerbebau, ländlicher wird es oft breiter – vom Stall bis zur PV-Anlage am Dach ist dann alles dabei.



