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1 Embedded%20Hardware%20Entwickler Jobs

Vollzeitstelle als Hardware Entwickler:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf Schaltpläne, Leiterplattenlayouts, EAGLE, Leistungs- und Steuerungselektronik, EMV-Prüfungen…

tecAI

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Embedded Hardware Entwickler:innen bewegen sich dort, wo Software auf Kupfer und Silizium trifft. Sie entwerfen Schaltungen, wählen Mikrocontroller aus, legen Leiterplatten aus und sorgen dafür, dass ein Steuergerät auch bei minus zwanzig Grad im Fahrzeug noch zuverlässig bootet. Der Alltag? Selten geradlinig. Mal sitzen Sie mit dem Oszilloskop am Labortisch und jagen ein sporadisches Signalproblem, mal reviewen Sie Schaltpläne, dann wieder stimmen Sie sich mit den Firmware-Kolleg:innen ab, weil ein Timing an der SPI-Schnittstelle klemmt. Genau diese Nähe zwischen Hardware und Code macht den Reiz aus.

Wie steigt man ein, und was wird erwartet?

Meist über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik oder technischen Informatik — an einer FH oder Uni. Aber nicht ausschließlich. Auch aus einer HTL heraus, mit einschlägiger Praxis und dem Willen, sich tiefer einzuarbeiten, führt ein Weg hinein. Gefragt sind solide Grundlagen in Analog- und Digitaltechnik, ein Gespür für EMV und Signalintegrität, Erfahrung mit Layout-Tools wie Altium oder KiCad und zumindest Lesekompetenz in C. Wer schon einmal ein eigenes Board von der Idee bis zum bestückten Prototyp gebracht hat, bringt etwas mit, das kein Zeugnis abbildet.

Und danach? Die Bandbreite ist groß. Manche vertiefen sich rein ins Hardware-Design und werden zur Anlaufstelle für heikle Highspeed-Layouts. Andere wandern Richtung Systemarchitektur oder übernehmen technische Projektleitung. Spezialisierung auf Themen wie Leistungselektronik, Funkanbindung oder funktionale Sicherheit öffnet zusätzliche Türen.

Wo landen Sie damit? In Österreich vor allem bei Halbleiterunternehmen und deren Zulieferern, in der Automotive-Entwicklung, bei Herstellern von Industrie- und Medizintechnik, dazu ein lebendiges Feld kleinerer Ingenieurbüros und Hardware-Start-ups, oft rund um Graz, Linz und Villach. Kleiner Hinweis aus der Praxis: Die spannendsten Aufgaben sitzen häufig nicht im größten Konzern, sondern dort, wo ein überschaubares Team ein Produkt wirklich von Grund auf verantwortet. Klingt nach Ihrem Terrain?

Embedded Hardware Entwickler:innen bewegen sich dort, wo Software auf Kupfer und Silizium trifft. Sie entwerfen Schaltungen, wählen Mikrocontroller aus, legen Leiterplatten aus und sorgen dafür, dass ein Steuergerät auch bei minus zwanzig Grad im Fahrzeug noch zuverlässig bootet. Der Alltag? Selten geradlinig. Mal sitzen Sie mit dem Oszilloskop am Labortisch und jagen ein sporadisches Signalproblem, mal reviewen Sie Schaltpläne, dann wieder stimmen Sie sich mit den Firmware-Kolleg:innen ab, weil ein Timing an der SPI-Schnittstelle klemmt. Genau diese Nähe zwischen Hardware und Code macht den Reiz aus.

Wie steigt man ein, und was wird erwartet?

Meist über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik oder technischen Informatik — an einer FH oder Uni. Aber nicht ausschließlich. Auch aus einer HTL heraus, mit einschlägiger Praxis und dem Willen, sich tiefer einzuarbeiten, führt ein Weg hinein. Gefragt sind solide Grundlagen in Analog- und Digitaltechnik, ein Gespür für EMV und Signalintegrität, Erfahrung mit Layout-Tools wie Altium oder KiCad und zumindest Lesekompetenz in C. Wer schon einmal ein eigenes Board von der Idee bis zum bestückten Prototyp gebracht hat, bringt etwas mit, das kein Zeugnis abbildet.

Und danach? Die Bandbreite ist groß. Manche vertiefen sich rein ins Hardware-Design und werden zur Anlaufstelle für heikle Highspeed-Layouts. Andere wandern Richtung Systemarchitektur oder übernehmen technische Projektleitung. Spezialisierung auf Themen wie Leistungselektronik, Funkanbindung oder funktionale Sicherheit öffnet zusätzliche Türen.

Wo landen Sie damit? In Österreich vor allem bei Halbleiterunternehmen und deren Zulieferern, in der Automotive-Entwicklung, bei Herstellern von Industrie- und Medizintechnik, dazu ein lebendiges Feld kleinerer Ingenieurbüros und Hardware-Start-ups, oft rund um Graz, Linz und Villach. Kleiner Hinweis aus der Praxis: Die spannendsten Aufgaben sitzen häufig nicht im größten Konzern, sondern dort, wo ein überschaubares Team ein Produkt wirklich von Grund auf verantwortet. Klingt nach Ihrem Terrain?