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6 Embedded%20Software%20Entwickler Jobs

Senior Embedded Software Engineer bei TTTECH in Wien mit Fokus auf Aerospace, sicherheitskritische Echtzeitsysteme, RTOS, Softwarearchitektur, Zertifizierung und Verifikation.

Senior Softwareentwickler*in Embedded Systems bei Sprecher Automation mit Fokus auf Linux, C/C++, Software-Architektur und Energieautomatisierung.

Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

ESP-Entwickler (w|m|x) für Embedded-Lösungen, ESP32, Mikrocontroller, C/C++, Echtzeitsteuerung, Tests und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.

Initiativbewerbung bei Elektrobit Austria in Wien für Automotive Software, Embedded Systems, AUTOSAR, In-Car Communication, Automotive Networks, Ethernet, FPGA und…

Duales Studium Hardware-Software-Design mit Praxisphasen bei REFORM in Wels und Studium an der FH OÖ Hagenberg.

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Was Embedded Software Entwickler tatsächlich tun

Ihr Code läuft nicht auf einem Bildschirm, sondern in einem Steuergerät, das kein Mensch je zu Gesicht bekommt. Genau das reizt viele an diesem Beruf. Als Embedded Software Entwickler schreiben Sie Programme für Mikrocontroller und eingebettete Systeme – die Firmware im Herzschrittmacher, die Regelung im Elektroantrieb, die Logik hinter einer Industriesteuerung. Nah an der Hardware. Oft in C oder C++, manchmal in Rust, gelegentlich mit einem Oszilloskop neben der Tastatur.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite Datenblätter, Register, Timing-Diagramme und die Frage, warum ein Interrupt drei Mikrosekunden zu spät kommt. Auf der anderen Seite ganz normale Softwaredisziplin: Versionierung, Tests, Code Reviews. Speicher ist knapp, Rechenzeit auch. Sie lernen, mit wenig viel zu erreichen.

Wie steigt man ein? Meist über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik, technischen Informatik – oder eine einschlägige HTL mit anschließender Praxis. Wichtiger als der genaue Papierweg ist, dass Sie Hardware nicht als Blackbox behandeln. Wer ein Bussystem wie CAN oder SPI wirklich verstanden hat, wer schon einmal ein Echtzeitbetriebssystem konfiguriert und einen Bootloader zum Laufen gebracht hat, bringt genau das mit, wonach Teams suchen.

Wo Sie unterkommen und wie es weitergeht

Arbeitgeber sitzen quer durch die österreichische Industrie. Automobilzulieferer, Halbleiterfirmen, Hersteller von Medizintechnik, Anlagen- und Maschinenbauer, dazu spezialisierte Entwicklungsdienstleister. Auch kleinere Ingenieurbüros und Start-ups im IoT-Umfeld suchen laufend.

Die Karrierewege gabeln sich früh. Manche vertiefen sich technisch, werden zur Instanz für funktionale Sicherheit nach ISO 26262 oder für Low-Level-Optimierung, bleiben also nah am Code. Andere wandern Richtung Systemarchitektur oder Teamleitung. Beides steht offen. Solide Debugging-Fähigkeiten und ein Gespür dafür, wann ein Problem in der Software und wann in der Schaltung liegt, bringen Sie in jede dieser Richtungen weiter. Und weil eingebettete Systeme in praktisch jedem physischen Produkt stecken, das ein bisschen denken soll, geht die Nachfrage kaum jemandem aus.

Was Embedded Software Entwickler tatsächlich tun

Ihr Code läuft nicht auf einem Bildschirm, sondern in einem Steuergerät, das kein Mensch je zu Gesicht bekommt. Genau das reizt viele an diesem Beruf. Als Embedded Software Entwickler schreiben Sie Programme für Mikrocontroller und eingebettete Systeme – die Firmware im Herzschrittmacher, die Regelung im Elektroantrieb, die Logik hinter einer Industriesteuerung. Nah an der Hardware. Oft in C oder C++, manchmal in Rust, gelegentlich mit einem Oszilloskop neben der Tastatur.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite Datenblätter, Register, Timing-Diagramme und die Frage, warum ein Interrupt drei Mikrosekunden zu spät kommt. Auf der anderen Seite ganz normale Softwaredisziplin: Versionierung, Tests, Code Reviews. Speicher ist knapp, Rechenzeit auch. Sie lernen, mit wenig viel zu erreichen.

Wie steigt man ein? Meist über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik, technischen Informatik – oder eine einschlägige HTL mit anschließender Praxis. Wichtiger als der genaue Papierweg ist, dass Sie Hardware nicht als Blackbox behandeln. Wer ein Bussystem wie CAN oder SPI wirklich verstanden hat, wer schon einmal ein Echtzeitbetriebssystem konfiguriert und einen Bootloader zum Laufen gebracht hat, bringt genau das mit, wonach Teams suchen.

Wo Sie unterkommen und wie es weitergeht

Arbeitgeber sitzen quer durch die österreichische Industrie. Automobilzulieferer, Halbleiterfirmen, Hersteller von Medizintechnik, Anlagen- und Maschinenbauer, dazu spezialisierte Entwicklungsdienstleister. Auch kleinere Ingenieurbüros und Start-ups im IoT-Umfeld suchen laufend.

Die Karrierewege gabeln sich früh. Manche vertiefen sich technisch, werden zur Instanz für funktionale Sicherheit nach ISO 26262 oder für Low-Level-Optimierung, bleiben also nah am Code. Andere wandern Richtung Systemarchitektur oder Teamleitung. Beides steht offen. Solide Debugging-Fähigkeiten und ein Gespür dafür, wann ein Problem in der Software und wann in der Schaltung liegt, bringen Sie in jede dieser Richtungen weiter. Und weil eingebettete Systeme in praktisch jedem physischen Produkt stecken, das ein bisschen denken soll, geht die Nachfrage kaum jemandem aus.