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1 Embedded Systems Designer Job
Duales Studium Hardware-Software-Design mit Praxisphasen bei REFORM in Wels und Studium an der FH OÖ Hagenberg.
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Was Embedded Systems Designer wirklich tun
Zwischen Hardware und Software, genau dort, arbeiten Embedded Systems Designer. Sie entwerfen die Rechenkerne, die in Fahrzeugsteuergeräten, Medizingeräten, Industriemaschinen oder smarten Sensoren stecken – oft unsichtbar, immer entscheidend. Ihr Alltag? Schaltungen dimensionieren, Mikrocontroller auswählen, Firmware in C oder C++ schreiben und das Zusammenspiel von Prozessor, Speicher und Peripherie so eng aufeinander abstimmen, dass am Ende jedes Milliwatt und jede Millisekunde zählt. Dazu kommt viel Arbeit am realen Gerät: Oszilloskop, Debugger, Testboard.
Ein Steuergerät, das im Feld ausfällt, kann teuer werden – manchmal gefährlich. Deshalb gehören ausführliche Tests, Fehlersuche auf Registerebene und die Rücksicht auf Echtzeitanforderungen fest dazu. Nicht selten sitzen Sie mit Kolleg:innen aus dem Elektronikdesign, der mechanischen Konstruktion und der Qualitätssicherung an einem Tisch.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik – eine HTL mit einschlägigem Schwerpunkt plus Berufserfahrung ist in Österreich ebenfalls ein solides Fundament. Was zählt, sobald Sie einsteigen? Sicheres hardwarenahes Programmieren, ein Gespür für Signale und Timing, und die Bereitschaft, sich in Datenblätter mit mehreren hundert Seiten hineinzudenken. Kenntnisse in RTOS, in Bussystemen wie CAN, SPI oder I²C und in Versionsverwaltung werden gern gesehen. Englisch sowieso, weil Dokumentation und Teams oft international sind.
Wer anfängt, tut das meist als Junior neben erfahrenen Entwickler:innen; später wächst man in Richtung Systemarchitektur, Teamverantwortung oder eine fachliche Spezialisierung – etwa funktionale Sicherheit nach ISO 26262. Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft: Automotive-Zulieferer, Halbleiterhersteller, Anbieter von Medizin- und Messtechnik, Maschinen- und Anlagenbauer, dazu spezialisierte Entwicklungsdienstleister. Auch kleinere Hardware-Start-ups suchen genau dieses Profil, wenn ihr erstes Produkt einen Prototyp verlassen soll.
Der Beruf verlangt Geduld und Neugier zugleich. Mal tüfteln Sie tagelang an einem sporadischen Bug, mal sehen Sie Ihre Platine zum ersten Mal booten. Beides gehört dazu.
Embedded Systems Designer in Zahlen
Was Embedded Systems Designer wirklich tun
Zwischen Hardware und Software, genau dort, arbeiten Embedded Systems Designer. Sie entwerfen die Rechenkerne, die in Fahrzeugsteuergeräten, Medizingeräten, Industriemaschinen oder smarten Sensoren stecken – oft unsichtbar, immer entscheidend. Ihr Alltag? Schaltungen dimensionieren, Mikrocontroller auswählen, Firmware in C oder C++ schreiben und das Zusammenspiel von Prozessor, Speicher und Peripherie so eng aufeinander abstimmen, dass am Ende jedes Milliwatt und jede Millisekunde zählt. Dazu kommt viel Arbeit am realen Gerät: Oszilloskop, Debugger, Testboard.
Ein Steuergerät, das im Feld ausfällt, kann teuer werden – manchmal gefährlich. Deshalb gehören ausführliche Tests, Fehlersuche auf Registerebene und die Rücksicht auf Echtzeitanforderungen fest dazu. Nicht selten sitzen Sie mit Kolleg:innen aus dem Elektronikdesign, der mechanischen Konstruktion und der Qualitätssicherung an einem Tisch.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik – eine HTL mit einschlägigem Schwerpunkt plus Berufserfahrung ist in Österreich ebenfalls ein solides Fundament. Was zählt, sobald Sie einsteigen? Sicheres hardwarenahes Programmieren, ein Gespür für Signale und Timing, und die Bereitschaft, sich in Datenblätter mit mehreren hundert Seiten hineinzudenken. Kenntnisse in RTOS, in Bussystemen wie CAN, SPI oder I²C und in Versionsverwaltung werden gern gesehen. Englisch sowieso, weil Dokumentation und Teams oft international sind.
Wer anfängt, tut das meist als Junior neben erfahrenen Entwickler:innen; später wächst man in Richtung Systemarchitektur, Teamverantwortung oder eine fachliche Spezialisierung – etwa funktionale Sicherheit nach ISO 26262. Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft: Automotive-Zulieferer, Halbleiterhersteller, Anbieter von Medizin- und Messtechnik, Maschinen- und Anlagenbauer, dazu spezialisierte Entwicklungsdienstleister. Auch kleinere Hardware-Start-ups suchen genau dieses Profil, wenn ihr erstes Produkt einen Prototyp verlassen soll.
Der Beruf verlangt Geduld und Neugier zugleich. Mal tüfteln Sie tagelang an einem sporadischen Bug, mal sehen Sie Ihre Platine zum ersten Mal booten. Beides gehört dazu.
